Die Kosten je Hülle — sie gelten für den ganzen Rechner. Kästchen, Verlauf, Entnahme, Befund und Cockpit rechnen über denselben Kern; der Marktpfad ist netto nach den Fondskosten der FLV-Z, jede andere Hülle bekommt die Differenz zu ihren Fonds gutgeschrieben oder angelastet.
Rendite-Vorteil / -Nachteil gegenüber dem FLV-Z-Pfad (%-Punkte p.a. — aus Fondskosten, Hülle und Reibung gerechnet, nicht gesetzt)
Vario HI · Zürich (FLV-Z) Weg A
Rückdeckung der Zusage · Zürich-Verfahren (Audit 16.09.2026): Prämie vorschüssig, 4 % Versicherungssteuer, 6,2 % Zillmer auf die Nettobeitragssumme über 60 Monate, Verwaltung 0,33 % + 24 €/Jahr, Risikoprämie auf 5 % Fondswert · 0 % laufend · Rentengarantie 20 Jahre · nach der Abfindung steuerfreie Auszahlung im selben Mantel · institutionelle Tranchen für die Aktienfonds
ETF-Depot · 27,5 % KESt auf ausschüttungsgleiche Erträge, Umschichtungen und den Gewinnanteil jeder Entnahme · kein Dimensional (läuft als Global Index) · Verhaltenslücke als Annahme
—
Wertpapierdepot der GmbH (Betriebsvermögen) Weg D
Gewinn bleibt nach KöSt in der Gesellschaft · Firmendepot · laufend KöSt 23 % auf Zinsen und realisierte Gewinne (100 %), Dividenden nach § 10 KStG befreit (vorbehaltlich Danler) · am Ende KöSt auf den Gewinn, KESt 27,5 % auf die Ausschüttung · Fondskosten, Verhalten und Rebalancing wie im Depot
im Lebensstrahl gerechnet — als Hülle im BAV-Kern noch nicht verkabelt
Clevesto · Helvetia Lebensstrahl
ungezillmert laufend · Zuzahlungskosten sofort (5,25 %) · 0,6 % p.a. · kein Dimensional (läuft als Global Index)
im Lebensstrahl gerechnet — als Hülle im BAV-Kern noch nicht verkabelt
ParkAllee · Standard Life (Einmalerlag) Lebensstrahl
Einmalerlag · Provision 6,5 % (< 25 k) / 5,5 % (25–100 k) / 3,5 % darüber, gezillmert über 5 Jahre · Bindungsfrist 10 J (ab Alter 50) sonst 15 J · ✓ Dimensional verfügbar
im Lebensstrahl gerechnet — als Hülle im BAV-Kern noch nicht verkabelt
froots · Netto-Polizze Lebensstrahl
keine Abschlusskosten · 1 % Depotgebühr (Verwaltung) · kein Dimensional (läuft als Global Index)
im Lebensstrahl gerechnet — als Hülle im BAV-Kern noch nicht verkabelt
Datenerfassung
Eine Fallakte nach dem Fall-Schema v2. Die Kernfelder sind dieselben wie links in der Potenzialanalyse und rechnen sofort mit; alles Weitere geht mit „Speichern" in die Fallakte. Kurzstrecke reicht für den Befund, Kernbogen für die Zusage und die Steuerberater-Unterlage, Tiefenteil für Voranfrage und Protokoll.
Lebensstrahl
Ein Zahlungsplan über die Lebensjahre, in jeder Hülle gerechnet — derselbe Marktpfad, jede Hülle zieht nur ihre Kosten und Steuern ab. Beitrag mit Dynamik, Zuzahlungen, Entnahme ab einem Jahr, Einmalentnahmen. Kosten aus „Verträge gestalten", Gleitpfad und Anleihenwelt aus dem Kern, Bandbreite aus den Marktpfaden. Der Plan geht mit „Speichern" in die Fallakte.
Portfolios — Bausteine und Gleitpfad
Womit angelegt wird und in welcher Mischung: die Dimensional-Fonds bei Standard Life (B-Smart, Maxxellence), das Ex-Ante-Paket als Referenz des Kerns, Economist und Fair Dynamic für bestehende Verträge. Die Aktienquote gibt der Gleitpfad des Kerns nach der Restlaufzeit des Geldes — hier als Gewichte je Fonds.
Service-Zeitstrahl
BAVIA als laufende Begleitung: was jedes Jahr passiert, mit den Zahlen dieses Falls — Dotierung, klassischer Anteil laut Stufenplan, Rückstellung, Deckungsprüfung — und die Meilensteine bis zur Entnahme.
Dokumente & Parteien
Welche Unterlage von wem kommt, in welchem Stand sie ist, und die Datei dazu. Urkunde und Gutachten von Danler, Offert, Antrag und Polizze von Zürich, Bilanz und Beschluss vom Steuerberater, die BAVIA-Unterlagen aus der Zusammenfassung. Alles liegt in der Fallakte.
Rückwärts gerechnet
Nicht die Dotierung hinein und schauen, was herauskommt, sondern umgekehrt: Zielbetrag und Sicherheitsniveau hinein — Dotierung pro Jahr und Entnahme pro Monat heraus. Beides Monte Carlo auf demselben Kern, mit allen Kosten und Steuern; neben jeder Stufe steht die Rendite genau dieses Pfades.
Fremdvergleich
Hält die Zusage dem Fremdvergleich stand? Neun Kriterien aus der Fallakte, als Ampel — grün trägt, gelb ist zu begründen, rot kippt den Vorteil (verdeckte Ausschüttung). Die Ampel steht auch im Briefing für den Steuerberater; die Würdigung macht er.
Die Pensionsvorsorge — in vier Kapiteln
Für das erste Gespräch: die Ausgangslage, die Sie kennen; wie das Dreieck funktioniert; warum es selten gut gemacht wird; und wie BAVIA das löst. Alle Zahlen sind die dieses Falls — links einstellen, hier zeigen.
Drei sendbare Dokumente aus derselben Fallakte und demselben Kernergebnis — nichts wird hier neu gerechnet. Kunde: was bleibt und was er entscheiden muss. Steuerberater: Träger, Zusage, Blicktabelle § 14, offene Punkte. Versicherer: Person, Tarif, Zusage, Leistungen für die Voranfrage. Weg & Garantien: der ganze Ablauf als Zeitstrahl mit den BAVIA-Optimierungen, darunter jede Zusicherung mit Quelle — für jeden lesbar.
Blicktabelle für den Steuerberater
—
—
—
{ buFallSenden(); setTimeout(() => { try{ fr.contentWindow.postMessage({typ:'wlpc-ansicht', ansicht:e.ansicht || 'tabelle'}, '*'); }catch(x){}
if(typeof evAlleSenden === 'function') evAlleSenden(); }, 400); };
return;
}
} else {
buFallSenden();
try{ fr.contentWindow.postMessage({typ:'wlpc-ansicht', ansicht:e.ansicht || 'tabelle'}, '*'); }catch(x){}
if(typeof evAlleSenden === 'function') evAlleSenden();
return;
}
}
const datei = e.src.split('#')[0], hash = e.src.split('#')[1];
const ansicht = () => { if(!e.ansicht) return; try{ fr.contentWindow.postMessage({typ:'wlpc-ansicht', ansicht:e.ansicht}, '*'); }catch(x){} };
if((fr.getAttribute('src') || '').split('#')[0] !== datei){ fr.onload = () => { buFallSenden(); setTimeout(ansicht, 350); }; fr.src = e.src; }
else { if(hash){ try{ fr.contentWindow.location.hash = hash; }catch(x){ fr.src = e.src; } fr.setAttribute('src', e.src); } buFallSenden(); ansicht(); }
} else {
$('bu-buehne-leer').style.display = '';
$('bu-leer-titel').textContent = e.t; $('bu-leer-text').textContent = e.x || '';
}
}
/* ── Blicktabelle für den Steuerberater ───────────────────────────
Jahr für Jahr aus BILANZ.rechne — dieselbe Rechnung wie im Cockpit. Die
Rückstellung nach § 14 ist die Zürich/AVÖ-Blicktabelle Basis 2026 wortgleich
(BAV_RST_2026, Spalte Zusagealter + 1, Audit 2026-07-25 gegen Offerten 0,19 %),
UGB nach Teilwertverfahren 2,3 %. Aktivwert KLV: Zürich-Deckungskapital, in den
ersten Jahren auf die Musterofferten kalibriert. FLV: Zillmer-Schleife. */
function buBlick(){
const V = BU.V; if(!V) return;
const R = COCKPIT.rueckdeckung(S.alter, S.praemie, COCKPIT.splitWirksam());
const pi = COCKPIT.zusageRente() * 12, kA = COCKPIT.klvEffektiv();
let e = null; try{ e = COCKPIT.BILANZ.rechne(COCKPIT.bilanzFall({ klvAnteil:kA, renditeFlv:BU.modus === 'fest' ? num('e-rendite',4.5)/100 : S.rendite - S.fonds, geschlecht:$('e-sex').value === 'w' ? 'w' : 'm', piZugesagt:pi })); }catch(x){ $('bu-blick-tab').innerHTML = '
Die Potenzialanalyse rechnet die erste Person. Weitere Personen gehen mit der Fallakte mit; die Gesamtansicht der Gesellschaft ist der nächste Baustein.
';
h += zSec('Blicktabelle — Rückstellung, Aktivwerte, Steuerwirkung Jahr für Jahr', '
' + rows + '
'
+ zP('Rückstellung nach § 14 EStG: Gegenwartswert 6 %, Zürich/AVÖ-Blicktabelle Basis 2026 als Jahresprofil, Endwert mit Rentengarantie analytisch (trifft das Zürich-Offert auf 0,5 %). UGB: Teilwertverfahren 2,3 %. Aktivwert KLV: Deckungskapital laut Zürich-Blicktarif; FLV bilanziert zu Anschaffungskosten (Niederstwert). Deckung § 14 Abs. 7: nur die klassische Rückdeckung zählt (§ 300 Abs. 1 Z 1 VAG), Soll 50 % der Vorjahresrückstellung, Zuschlag 30 % des Fehlbetrags. Gewinneffekt = − Dotierung + Δ Aktivwerte − Δ Rückstellung; KöSt-Effekt = − Gewinneffekt × 23 %.'));
}
h += zSec('Abfindung zum Pensionsantritt (Modell)', zTab([
zRow('Deckungskapital', eur(V.dlz.dk), 'KLV ' + eur(V.dlz.klv) + ' + FLV ' + eur(V.dlz.flv) + ', Marktmodell-Median'),
zRow('Abfindungssatz', pc(V.dlz.hs*100), COCKPIT.istGSVG() ? 'halber Durchschnittssteuersatz § 37 Abs. 5 EStG — Voraussetzungen ungeprüft' : 'voller Tarif (ASVG)'),
zRow('Netto', eur(V.dlz.netto), 'Einbringung in die Zürich-FLV-Z per Versicherungsnehmerwechsel')
]));
h += zSec('Zu klären', ''
+ '
Zusageträger und Rechtsform: ' + f.traeger.rechtsform + ' — Rückstellung nach § 14 und KöSt-Wirkung.
'
+ '
§ 37 Abs. 5 EStG: Voraussetzungen für den Gesellschafter-Geschäftsführer über 25 %, Zeitpunkt der Kapitalwahl (VwGH 24.4.2025, Ro 2023/13/0025), Formulierung der Urkunde.
'
+ '
Bilanzansatz der Rückdeckung: KLV zum Deckungskapital inkl. Gewinnbeteiligung, FLV zu Anschaffungskosten — inkl. oder exkl. Versicherungssteuer.
'
+ '
§ 14 Abs. 7: Stichtag der Deckungsprüfung (1.1. oder 31.12.).
'
+ '
Wertsicherung ' + pc(z.wert) + ' in der § 14-Rückstellung bis zum Eintritt außer Ansatz — bestätigen.
Offert KLV und FLV-Z mit den obigen Prämien, Zahlweise ' + (S.zahlweise === 'monatlich' ? 'monatlich' : 'jährlich') + '.
Rückstellungstabelle nach § 14 EStG (6 %) und UGB (Teilwert) für die Zusage von ' + eur(z.rente) + ' / Monat mit ' + z.garantie + ' Jahren Rentengarantie.
Deckungskapital- und Rückkaufswerttabelle der KLV, Jahre 1–5.
Bestätigung der Kostenstruktur der FLV-Z (Zillmer, Verwaltung, Risikoprämie) und der Behandlung der Kapitalabfindung bei Versicherungsnehmerwechsel.
');
return h + zFuss();
}
/* ── Der Weg und die Garantien ───────────────────────────────────────
Eine Seite, die jeder lesen kann — Kunde, Steuerberater, Versicherer:
oben der ganze Weg vom Erstgespräch bis zur Entnahme als Zeitstrahl, mit
den BAVIA-Optimierungen an der Stelle, an der sie greifen; darunter jede
Zusicherung mit ihrer Quelle (Z·O·V·G·M wie in der B-Smart-Urkunde), die
Kostenregel, und die Möglichkeiten, die der Kunde hat. Zahlen aus BU.V. */
const WEG = [
{ t:'Gespräch', z:'Woche 0–1', s:[['Erstgespräch: Ausgangslage, Ziel, Beteiligung','B K'],['Datenerfassung — Kurzstrecke bis Kernbogen','B'],['Daten prüfen: Bilanz, Bezug, Diensteintritt','B StB']],
o:['Sechs Wege nach allen Steuern statt eines Produkts','Marktmodell (simulierte Verläufe) statt Pflicht-Szenarien'] },
{ t:'Analyse', z:'Woche 1–3', s:[['Potenzialanalyse und Verlauf bis zur Entnahme','B'],['Gesetzliche Pension, Lücke, Gesamtversorgung 80/100','B'],['Fremdvergleich: Erdienbarkeit, Angemessenheit','B StB'],['Voranfrage Zürich: KLV und FLV-Z','B Z']],
o:['Zusage am Offert (4,5 %) dimensioniert — nicht am Markt','Mindestanteil klassisch bei 0 % Fondsrendite','BAVIA-3: Stufenplan der klassischen Rückdeckung'] },
{ t:'Konzept', z:'Woche 3–5', s:[['Kundenübersicht und Gespräch zwei','B K'],['Briefing mit Blicktabelle § 14 an den Steuerberater','B StB'],['Produktempfehlung: Aufteilung KLV / FLV-Z, Zahlweise','B']],
o:['Rentengarantie 20 Jahre in jeder Zusage','Anrechnung der gesetzlichen Pension schriftlich','Wertsicherung im Rahmen des Fremdvergleichs'] },
{ t:'Umsetzung', z:'Woche 5–10', s:[['Zusage-Urkunde (Erstellung Danler, Freigabe StB)','D StB'],['Antrag KLV und FLV-Z (Erstellung Zürich)','Z'],['Versicherungsmathematisches Gutachten','D'],['Verpfändung der Rückdeckung an den Begünstigten','B K'],['Wertpapierdeckung § 14 Abs. 7 einrichten','StB'],['Erste Dotierung — Abschluss','K']],
o:['Gutachten in der Vergütung enthalten — keine Zusatzkosten','Verpfändung vor der ersten Dotierung'] },
{ t:'Laufend', z:'jedes Jahr', s:[['Blicktabelle und Buchungen an den Steuerberater','B StB'],['Deckungsprüfung § 14 Abs. 7 zum Stichtag','B StB'],['Nachjustierung des klassischen Anteils (BAVIA-3)','B'],['Zusage prüfen bei Bezugs- oder Lebensänderung','B K']],
o:['Nachjustierung statt starrer Aufteilung','Fallakte bleibt aktuell — jede Zahl nachrechenbar'] },
{ t:'Pensionsantritt', z:'mit ' + '{ALTER}', s:[['Kapitalwahl vor dem Ausscheiden erklären','K StB'],['Kapitalabfindung zum halben Durchschnittssteuersatz','StB'],['Einbringung in die FLV-Z: Versicherungsnehmerwechsel','B Z'],['Entnahmeplan: aufbrauchend, erhaltend oder liegen lassen','B K']],
o:['Abfindung in die Polizze — kein KESt-Abzug auf Entnahmen','Entnahmeplan nach Sicherheitsniveau'] }
];
const WEG_ROLLEN = { B:'Berater', K:'Kunde', StB:'Steuerberater', D:'Danler (Aktuar)', Z:'Zürich' };
const QL = { Z:'ich sichere zu', O:'steht im Offert', V:'vom Versicherer bestätigt', G:'gesetzlich geregelt', M:'nachrechenbar in der Fallakte' };
/* Der Zeitstrahl — auch in der Vorstellung (buehne_vorstellung.js) verwendet. */
function zWegStrahl(){
let t = '
oben: BAVIA-Optimierungen · unten: Schritte und wer sie macht · Wochen sind Richtwerte, der Bilanzstichtag und der Steuerberater geben den Takt vor
';
}
const zQ = q => q.split(' ').map(x => '' + x + '').join('');
function zusWeg(){
const V = BU.V, z = zZusage(), f = BU.fall, kA = COCKPIT.klvEffektiv(), R = COCKPIT.rueckdeckung(S.alter, S.praemie, COCKPIT.splitWirksam());
const abs = f.berater.absender || 'BAVIA';
let h = zH('Der Weg und die Garantien', F.person.name + ' · ' + F.traeger.name + ' · Stand ' + heute() + ' · ' + abs);
h += zP('Diese Seite ist für alle, die den Fall lesen: Kunde, Steuerberater, Versicherer. Oben der ganze Weg vom ersten Gespräch bis zur Entnahme, mit den Stellen, an denen BAVIA anders rechnet als das Standardverfahren. Darunter jede Zusicherung mit ihrer Quelle, die Kostenregel und die Möglichkeiten, die offen bleiben.');
h += zSec('Der Weg — vom Erstgespräch bis zur Entnahme', zWegStrahl());
/* Zusicherungen */
const leg = '
';
h += zSec('Was zugesichert ist — jede Zeile mit ihrer Quelle', leg + zTab([
zRow(zQ('Z') + ' Kosten', 'Alle Kosten liegen innerhalb des Offerts.', 'Mit den Kosten laut Zürich-Offert für KLV und FLV-Z ist alles vergütet und abgegolten — Beratung, Fallakte, Nachjustierung, Steuerberater-Unterlagen und das versicherungsmathematische Gutachten. Das Ergebnis bei diesem Verlauf ist genau das, was die Übersicht zeigt. Es gibt keine Position außerhalb dieser Rechnung.'),
zRow(zQ('Z O') + ' Kostenstruktur', 'KLV: Zürich-Tarif laut Offert · FLV-Z: 6,2 % Abschlusskosten über 60 Monate, 0,33 % p.a. + 24 € Verwaltung, Risikoprämie laut Tarif, 4 % Versicherungssteuer', 'so im Kern gerechnet, so im Offert ausgewiesen — Prämie ' + eur(S.praemie) + ' / Jahr, davon ' + pc0(kA*100) + ' klassisch'),
zRow(zQ('Z M') + ' Dimensionierung', 'Zusage ' + eur(z.rente) + ' / Monat, bemessen am Offert-Verlauf 4,5 %', 'Das Deckungskapital reicht bei Offert-Verlauf für die zugesagte Rente; Marktverläufe darüber sind Reserve, nicht Zusage. Zulässig bis ' + eur(z.zul) + ' (80 % des Aktivbezugs, 100 % inkl. gesetzlicher Pension).'),
zRow(zQ('Z') + ' Mindestanteil klassisch', 'Der klassische Anteil wird so gesetzt, dass die Zusage auch bei 0 % Fondsrendite gedeckt ist', 'aktuell ' + pc0(COCKPIT.mindestKlassisch()*100) + ' rechnerisch, gewählt ' + pc0(S.split*100) + (S.klvDynamisch ? ' als Untergrenze des Stufenplans (BAVIA-3)' : '')),
zRow(zQ('Z') + ' Nachjustierung', 'Jedes Jahr: Deckungsprüfung § 14 Abs. 7, Blicktabelle an den Steuerberater, Anpassung des klassischen Anteils', 'BAVIA-3: Stufenplan, Schritt ' + pc0((S.klvSchritt || 0.03)*100) + ' pro Jahr; Zusage wird bei Bezugsänderung geprüft'),
zRow(zQ('Z O') + ' Rentengarantie', '20 Jahre in jeder Zusage', 'kostet im Tarif fast nichts, sichert die Hinterbliebenen ab — steht im Offert und in der Urkunde'),
zRow(zQ('Z') + ' Verpfändung', 'Rückdeckung wird vor der ersten Dotierung an den Begünstigten verpfändet', 'Insolvenzschutz: das Deckungskapital ist dem Zugriff der Gläubiger der Gesellschaft entzogen'),
zRow(zQ('Z') + ' Anrechnung', 'Die gesetzliche Pension wird schriftlich in der Zusage angerechnet', 'Fremdvergleich: Gesamtversorgung 100 % inkl. gesetzlicher Pension'),
zRow(zQ('G') + ' Rückstellung', '§ 14 EStG: Pensionsrückstellung mit 6 %, Betriebsausgabe der Gesellschaft', 'KöSt-Effekt der Ansparphase ' + eur(COCKPIT.koestAnsparphase()) + ' — Stundung, in der Blicktabelle Jahr für Jahr'),
zRow(zQ('G') + ' Halber Steuersatz', '§ 37 Abs. 5 EStG: Kapitalabfindung zum halben Durchschnittssteuersatz', 'ab 60, Einstellung der Erwerbstätigkeit, Kapitalwahl vor dem Ausscheiden — hier ' + pc(V.dlz.hs*100) + ' auf ' + eur(V.dlz.dk)),
zRow(zQ('G') + ' Lohnnebenkosten', 'Auf die Dotierung fallen kein DB, DZ und keine Kommunalsteuer an', 'anders als bei einer Gehaltserhöhung — auch beim Gesellschafter-Geschäftsführer über 25 % (§ 41 FLAG)'),
zRow(zQ('G V*') + ' Steuerfreies Wachstum', 'In der Rückdeckung fallen keine laufenden Kapitalertragsteuern an', 'gesetzlich für die Versicherung; die bilanzielle Behandlung der FLV-Z (Anschaffungskosten) ist beim Versicherer angefragt'),
zRow(zQ('V*') + ' Versicherungsnehmerwechsel', 'Die Abfindung wird in die bestehende FLV-Z eingebracht — ohne neuen Vertrag, ohne neue Abschlusskosten', 'schriftliche Bestätigung von Zürich angefragt (Fragenliste 2026-09); bis dahin als Modellannahme gekennzeichnet'),
zRow(zQ('M') + ' Nachrechenbar', 'Fallakte, Rechenkern und Blicktabellen liegen offen', 'jede Zahl dieser Unterlage darf jeder Kontrolle — Steuerberater, Aktuar, KI — vorgelegt werden; Kern kern/*.js, 268 automatische Prüfungen (lauf 99 · lebenslinie 43 · befund 19 · buehne 107)')
]) + zP('V* — vom Versicherer angefragt, noch nicht schriftlich bestätigt; bis dahin gilt die Zeile als Modellannahme.'));
/* Ergebnis */
h += zSec('Was das für diesen Fall heißt', zTab([
zRow('Dotierung', eur(S.praemie) + ' / Jahr über ' + zT() + ' Jahre', 'in Summe ' + eur(V.gesamt) + ', aus dem Gewinn vor Steuern'),
zRow('Zugesagt', eur(z.rente) + ' / Monat ab ' + Z.alter_ablauf, 'Wertsicherung ' + pc(z.wert) + ' · Rentengarantie ' + z.garantie + ' Jahre · Kapitalwahlrecht ' + (z.kapital ? 'ja' : 'nein')),
zRow('Netto zum Pensionsantritt', '' + eur(V.dlz.netto) + '', 'Kapitalabfindung nach halbem Steuersatz, Marktmodell-Median; bei Offert-Verlauf 4,5 % entsprechend weniger — die Zusage ist darauf bemessen'),
zRow('Gegenüber dem besten Alternativweg', eur(V.dlz.netto - Math.max(V.gd.netto, V.gp.netto, V.bd.netto, V.bp.netto, V.gdG.netto)) + ' mehr', 'derselbe Euro Gewinn, alle Steuern beider Seiten gerechnet')
]));
/* Möglichkeiten */
h += zSec('Möglichkeiten — was offen bleibt', zTab([
zRow('Kapital oder Rente', 'Kapitalabfindung zum halben Steuersatz oder lebenslange Rente aus dem Tarif', 'die Wahl fällt vor dem Ausscheiden; die Rente ist voll steuerpflichtig, die Abfindung einmal zum halben Satz'),
zRow('Liegen lassen', 'Die Abfindung kann in der Polizze weiterarbeiten und erst später entnommen werden', 'steuerfrei im Mantel, Entnahme jederzeit ohne Nachversteuerung'),
zRow('Entnahmeplan', 'aufbrauchend bis zum Endalter oder erhaltend (Kapital bleibt)', 'jeder Plan mit Sicherheitsniveau aus dem Marktmodell — 90 %, 75 %, 50 %'),
zRow('Hinterbliebene', 'Witwen-/Witwerpension und Waisenpension als Teil der Zusage', 'kostet Deckungskapital, wird in der Dimensionierung mitgerechnet; die Rentengarantie sichert 20 Jahre unabhängig davon'),
zRow('Berufsunfähigkeit', 'BU-Pension als Bestandteil der Zusage möglich', 'gegen Risikoprüfung beim Versicherer'),
zRow('Übergabe oder Verkauf', 'Die Zusage bleibt bei der Gesellschaft — bei Übergabe wird abgefunden oder übertragen', 'vorher mit dem Steuerberater regeln; das Deckungskapital ist verpfändet'),
zRow('Änderung der Bezüge', 'Sinkt der Aktivbezug, wird die Zusage angepasst', 'Fremdvergleich: 80 % des laufenden Bezugs — jährlich geprüft'),
zRow('Fremdvergleich', 'Hält die Zusage dem Fremdvergleich nicht stand, droht die verdeckte Ausschüttung', 'deshalb: Dienstzeit vor Zusage, Angemessenheit, Anrechnung, Erdienbarkeit — alles in der Fallakte dokumentiert')
]));
h += zSec('Absender', zP('' + abs + '' + (f.berater.haftung ? ' · ' + erfEsc(f.berater.haftung) : '') + ' · Berechnung und Fallakte: BAVIA-Kern · Versicherungsmathematik: Gerhard Danler · Rückdeckung: Zürich Versicherungs-AG (Vario Invest HI / KLV) · Steuerliche Würdigung: der Steuerberater des Zusageträgers' + (f.berater.stb_name ? ' (' + erfEsc(f.berater.stb_name) + ')' : '') + '.'));
return h + zFuss();
}
/* ── Lebensstrahl-Unterlage (Privat) ─────────────────────────────── */
function zusLs(){
const f = lsFall(), plan = lsPlan(), T = plan.T, hu = f.huellen.length ? f.huellen : ['bsmart'];
const opt = lsOpt(f, T); let R, band = null;
try{ R = COCKPIT.lsRechne(plan, hu, opt); if(f.band) band = COCKPIT.lsBand(plan, hu[0], opt, 200); }catch(x){ return zH('Lebensstrahl', 'nicht berechenbar: ' + x.message); }
let h = zH('Ihr Lebensstrahl — der Plan in jeder Hülle', (f.name || F.person.name) + ' · Alter ' + f.alter + ' bis ' + (f.alter + T) + ' · Stand ' + heute());
h += zSec('Der Plan', zTab([
zRow('Beitrag', eur(f.beitragM) + ' / Monat' + (f.dynamik ? ', Dynamik ' + pc(f.dynamik) : ''), 'bis Jahr ' + plan.einBis + (f.einBis < T ? ', danach beitragsfrei' : '')),
zRow('Zuzahlungen', Object.keys(plan.zuz).length ? Object.entries(plan.zuz).map(([j, b]) => 'Jahr ' + j + ': ' + eur(b)).join(' · ') : '—', ''),
zRow('Entnahme', plan.entM > 0 ? eur(plan.entM) + ' / Monat netto ab Jahr ' + plan.entAb + (plan.entIndex ? ', mit der Inflation angehoben' : ', nominal') : '—', Object.keys(plan.einmal).length ? 'Einmalentnahmen: ' + Object.entries(plan.einmal).map(([j, b]) => 'Jahr ' + j + ': ' + eur(b)).join(' · ') : ''),
zRow('Rendite', pc((opt.pfad[0] + S.fonds) * 100) + ' brutto' + (f.portfolio === 'dim' ? ' (Dimensional, inkl. Faktorprämie)' : ' (Marktmodell)'), f.gleit ? 'Gleitpfad nach Restlaufzeit, Anleihenwelt ' + (S.anleihenWelt === 'kurz' ? 'Kurzläufer' : 'Misch-Dachfonds') : '100 % Aktien')
]));
h += zSec('Der Strahl', '
' + lsGrafik(R, band, f, hu) + '
');
h += zSec('Was in jeder Hülle bleibt (netto, Alter ' + (f.alter + T) + ')', zTab(hu.map(id => { const e = R.erg[id]; return zRow(e.name, '' + eur(e.netto[T]) + '', 'eingezahlt ' + eur(e.eingezahlt[T]) + ' · Kosten ' + eur(e.kosten) + (e.steuern ? ' · Steuern ' + eur(e.steuern) : '') + (e.entnommen ? ' · entnommen ' + eur(e.entnommen) : '')); })));
h += zSec('Vorbehalte', zP('Modellrechnung auf dem Marktmodell des Kerns; Polizzenwerte sind Vertragswerte (Entnahmen steuerfrei nach den dokumentierten Regeln), Depotwerte nach latenter Kapitalertragsteuer. Kosten laut den hinterlegten Tarifen — maßgeblich ist das Offert. Die Bandbreite zeigt das 10.- bis 90.-Perzentil simulierter Verläufe.'));
return h + zFuss();
}
/* ── Drucken / Herunterladen ─────────────────────────────────────── */
function buZusDrucken(){ document.body.classList.add('zs-druck'); window.print(); setTimeout(() => document.body.classList.remove('zs-druck'), 500); }
function buZusHerunterladen(){
const css = Array.from(document.querySelectorAll('style')).map(s => s.textContent).join('\n');
const html = 'BAVIA · ' + ({kunde:'Kundenübersicht',stb:'StB-Briefing',vers:'Voranfrage',weg:'Weg und Garantien',ls:'Lebensstrahl'})[BU.zus] + ' · ' + F.person.name + '
' + $('bu-zus-doc').innerHTML + '
';
const b = new Blob([html], {type:'text/html'}); const a = document.createElement('a'); a.href = URL.createObjectURL(b);
a.download = 'bavia_' + BU.zus + '_' + (F.person.name || 'fall').toLowerCase().replace(/[^a-z0-9]+/g,'-') + '.html'; a.click();
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Vorstellung
----------------------------------------------------------------------
Die Pensionsvorsorge, erklärt in vier Kapiteln, mit den Zahlen dieses
Falls (BU.V) — nichts wird hier neu gerechnet:
1 Die Ausgangslage — das kennen Sie als Unternehmer
2 So funktioniert die Pensionsvorsorge — das Dreieck, drei Hebel
3 Was es braucht — warum es bisher selten gut gemacht wurde
4 Der Weg — wie BAVIA das löst (Zeitstrahl aus buehne_zusammenfassung.js)
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
function buVorstellung(){
const V = BU.V; if(!V) return;
const el = $('bu-vs'); if(!el) return;
const t = V.t, P = S.praemie;
const bd = V.bd, gd = V.gd, best = Math.max(gd.netto, V.gp.netto, bd.netto, V.bp.netto, V.gdG.netto);
const lnk = bd.lnk/t, sv = bd.sv/t, est = bd.est/t, invB = bd.inv/t, koest = gd.koest/t, kestA = gd.kestAus/t, invG = gd.inv/t;
const k = (n, h, s) => '
' + n + '
' + h + '
' + s + '
';
const bar = (rows) => { const sum = rows.reduce((a, r) => a + r[1], 0);
return '
'; };
let h = '';
/* ── 1 Ausgangslage ─────────────────────────────────────────────── */
h += '
01
Die Ausgangslage
Das kennen Sie als Unternehmer: Jeder Euro Gewinn, den Sie für sich selbst herausholen wollen, läuft durch zwei Steuertore — und was danach angelegt wird, wird beim Wachsen noch einmal besteuert.
';
h += '
';
h += '
Weg B — als Gehalt herausnehmen
' + bar([['Lohnnebenkosten', lnk, '#7F1D1D'], ['Sozialversicherung', sv, '#9A3412'], ['Einkommensteuer', est, '#B45309'], ['bleibt zum Anlegen', invB, '#2E6B4F']])
+ '
Von ' + eur(P) + ' Gewinn bleiben ' + eur(invB) + ' (' + pc0(invB/P*100) + '). ' + (COCKPIT.istGSVG() ? 'DB, DZ und Kommunalsteuer fallen auch beim Gesellschafter-Geschäftsführer an; die GSVG-Beiträge bis zur Höchstbeitragsgrundlage.' : 'Dazu Dienstgeberbeiträge und ASVG bis zur Höchstbeitragsgrundlage.') + '
';
h += '
Weg C — als Gewinn ausschütten
' + bar([['Körperschaftsteuer', koest, '#7F1D1D'], ['KESt auf die Ausschüttung', kestA, '#B45309'], ['bleibt zum Anlegen', invG, '#2E6B4F']])
+ '
Von ' + eur(P) + ' Gewinn bleiben ' + eur(invG) + ' (' + pc0(invG/P*100) + '). Wer den Gewinn in der Gesellschaft lässt (Weg D), spart die zweite Steuer nur auf — sie kommt bei der Entnahme, und das Vermögen bleibt bis dahin Vermögen der Firma, nicht Ihres.
';
h += '
';
h += '
' + k('27,5 %', 'auf jeden Gewinn im Depot', 'Kapitalertragsteuer bei jeder Entnahme — die dritte Steuer, die den Zinseszins über Jahrzehnte bremst.')
+ k(eur(best), 'netto zum Pensionsantritt', 'im besten der vier gewöhnlichen Wege, aus ' + eur(V.gesamt) + ' Gewinn über ' + t + ' Jahre — Marktmodell-Median.')
+ k(pc0(best/V.gesamt*100), 'der Dotierung kommen an', 'Der Rest ist Steuer — nicht, weil jemand etwas falsch macht, sondern weil die gewöhnlichen Wege so gebaut sind.') + '
';
/* ── 2 So funktioniert es ────────────────────────────────────────── */
h += '
02
So funktioniert die Pensionsvorsorge
Die direkte Leistungszusage ist kein Produkt, sondern ein Dreieck aus drei Verträgen, das der Gesetzgeber für genau diesen Zweck gebaut hat: Ihre Gesellschaft sagt Ihnen eine Pension zu, deckt sie beim Versicherer rück und verpfändet die Deckung an Sie.
';
h += '
' + vsDreieck() + '
'
+ '
IBeim Einzahlen — vor der SteuerDie Dotierung ist Betriebsausgabe und bildet die Pensionsrückstellung nach § 14 EStG. Es arbeitet der volle Euro, nicht der um KöSt, Lohnsteuer und Nebenkosten gekürzte. Für diesen Fall: KöSt-Effekt der Ansparphase ' + eur(COCKPIT.koestAnsparphase()) + '.
'
+ '
IIWährend der Laufzeit — steuerfrei wachsenIn der Rückdeckung fallen keine laufenden Kapitalertragsteuern an. Kein Bremsklotz auf dem Zinseszins, ' + t + ' Jahre lang.
'
+ '
IIIBeim Auszahlen — der halbe SteuersatzDie Kapitalabfindung wird nach § 37 Abs. 5 EStG mit dem halben Durchschnittssteuersatz erfasst — hier ' + pc(V.dlz.hs*100) + ' auf ' + eur(V.dlz.dk) + ', netto ' + eur(V.dlz.netto) + '.
'
+ '
+Die Schutzschicht — verpfändet, insolvenzfestDie Rückdeckung ist an Sie verpfändet. Das Kapital wandert aus dem einen Klumpen „Firma" in eine geschützte Hülle, die im Insolvenzfall Ihnen bleibt.
'
+ '
';
h += '
' + k(eur(V.dlz.netto), 'netto zum Pensionsantritt — Weg A', 'derselbe Gewinn, derselbe Markt, dieselbe Zeit.') + k('+ ' + eur(V.dlz.netto - best), 'mehr als der beste gewöhnliche Weg', 'kein Produktvorteil, sondern Struktur — der Rechner zeigt es bei jeder Rendite.') + k(pc0(V.dlz.netto/V.gesamt*100), 'der Dotierung kommen an', 'gegen ' + pc0(best/V.gesamt*100) + ' auf dem besten gewöhnlichen Weg.') + '
';
/* ── 3 Was es braucht ────────────────────────────────────────────── */
h += '
03
Was es braucht
Das Dreieck gibt es seit Jahrzehnten. Dass es trotzdem selten gut gemacht wird, liegt nicht am Gesetz, sondern an acht Stellen, an denen die Standardumsetzung schlampt — jede davon kostet Geld oder Sicherheit.
';
const P3 = [
['Zusage am Marktverlauf dimensioniert', 'Bleibt der Markt hinter der Annahme, ist die Zusage nicht gedeckt — Nachschuss aus dem Gewinn, genau dann, wenn er fehlt.'],
['Rückdeckung starr: alles klassisch oder alles Fonds', 'Alles klassisch: der Garantiezins frisst den Vorteil. Alles Fonds: keine anerkannte Deckung nach § 14 Abs. 7 — Zuschlag zur Steuer.'],
['Keine jährliche Prüfung', 'Rückstellung, Deckung und Zusage laufen auseinander; der Steuerberater sieht es in der Bilanz, wenn es zu spät ist.'],
['Fremdvergleich nicht dokumentiert', 'Erdienbarkeit, Angemessenheit, Anrechnung der gesetzlichen Pension — fehlt eines, droht die verdeckte Ausschüttung und der ganze Vorteil kippt.'],
['Abfindung ins Depot', 'Nach dem halben Steuersatz beginnt die zweite Besteuerung: 27,5 % auf jede Entnahme, ein Leben lang. Der zweite Hebel wird verschenkt.'],
['Keine Rentengarantie', 'Stirbt der Begünstigte früh, ist das Deckungskapital weg. Zwanzig Jahre Garantie kosten im Tarif fast nichts.'],
['Steuerberater ohne Zahlen', 'Ohne Blicktabelle § 14 und Buchungen bleibt er skeptisch — und blockiert, was er nicht nachrechnen kann.'],
['Kosten unklar', 'Wer nicht weiß, was das Ganze kostet, glaubt auch das Ergebnis nicht.']
];
h += '
' + P3.map((x, i) => '
' + (i+1) + '
' + x[0] + '' + x[1] + '
').join('') + '
';
h += '
Was es also braucht: eine Rechnung, die alle Seiten sehen und nachrechnen können — Kunde, Steuerberater, Versicherer, Aktuar — und jemanden, der die Zusage jedes Jahr nachjustiert, statt sie einmal zu verkaufen.
';
/* ── 4 Der Weg ───────────────────────────────────────────────────── */
h += '
04
Der Weg — wie BAVIA das löst
Jedes der acht Probleme hat seine Stelle im Ablauf. Dort steht die Optimierung, die es löst: oben im Zeitstrahl, an der Phase, in der sie greift. Unten die Schritte und wer sie macht.
';
h += '
' + zWegStrahl() + '
';
h += '
' + k('4,5 %', 'Zusage am Offert bemessen', 'Marktverläufe darüber sind Reserve, nicht Zusage. Löst Problem 1.') + k('BAVIA-3', 'Stufenplan und Nachjustierung', 'klassischer Anteil mit Untergrenze, jedes Jahr geprüft. Löst 2 und 3.') + k('20 J', 'Rentengarantie, immer', 'plus Anrechnung schriftlich, Fremdvergleich in der Fallakte, Abfindung in die Polizze, Blicktabelle für den Steuerberater, alle Kosten im Offert. Löst 4 bis 8.') + '
';
h += '
Die vollständige Seite dazu — jede Zusicherung mit Quelle — ist das Dokument „Weg & Garantien" in der Zusammenfassung.
';
el.innerHTML = h;
}
/* Das Dreieck: Gesellschaft — Begünstigter — Versicherer. Inline-SVG, Farben
der Bühne; der Steuerberater steht daneben, weil er die Rückstellung bucht. */
function vsDreieck(){
const g = '#C9A84C', w = '#ECE8DE', m = '#8C97A8';
return '';
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Fremdvergleich
----------------------------------------------------------------------
Die Ampel, die im Hauptprogramm als „Fremdvergleich-Check" lag, jetzt
aus der Fallakte gerechnet (nichts wird neu gerechnet, nur gelesen):
Dienstzeit vor Zusage, Erdienbarkeit, Angemessenheit 80 %, Gesamt-
versorgung 100 % inkl. gesetzlicher Pension, Anrechnung schriftlich,
Finanzierbarkeit, Ernsthaftigkeit (Rückdeckung + Verpfändung), Wert-
sicherung, beherrschender Gesellschafter (Hinweis). Der Berater kann
jede Stufe übersteuern (BU.fall.berater.fv_override), die Fallakte
trägt Ampel und Notiz. Dieselbe Ampel steht im StB-Briefing.
Maßstab: VwGH-Judikatur und EStR zum Fremdvergleich bei Gesellschafter-
Geschäftsführern; Grenzen (3/5 J Dienstzeit, 7/10 J Erdienbarkeit,
80/100 %) sind Beratungs-Faustregeln, keine Gesetzesziffern.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const FV_STUFE = { ok:'grün', warn:'gelb', bad:'rot', neutral:'offen' };
function fvPruefung(){
const f = BU.fall, ang = COCKPIT.angemessen(), jahr = Number((F.gespraech.datum || heute()).slice(0,4));
const rente = ang.rente, bezugM = S.bezug/12, ges = COCKPIT.gesetzWirksam();
const T = Z.alter_ablauf - S.alter, ein = F.person.diensteintritt || 0, dienst = ein > 1900 ? jahr - ein : null;
const gewinn = F.gespraech.gewinn_vor_gf || 0, rest = gewinn - S.bezug - S.praemie;
const K = [];
const k = (id, titel, stufe, wert, text, quelle) => K.push({ id, titel, stufe, wert, text, quelle });
/* 1 Dienstzeit vor Zusage */
if(f.zusage.rueckdatiert) k('dienst', 'Dienstzeit vor Zusage', 'bad', 'rückdatiert', 'Eine rückdatierte Zusage hält keinem Fremdvergleich stand.', 'EStR, VwGH');
else if(dienst == null) k('dienst', 'Dienstzeit vor Zusage', 'neutral', '—', 'Diensteintritt in der Datenerfassung setzen.', '');
else k('dienst', 'Dienstzeit vor Zusage', dienst >= 5 ? 'ok' : dienst >= 3 ? 'warn' : 'bad', dienst + ' Jahre', dienst >= 5 ? 'Bewährungszeit erfüllt (Faustregel 3–5 Jahre).' : dienst >= 3 ? 'Im unteren Bereich der Faustregel (3–5 Jahre) — begründen: Qualifikation, Vorlaufzeit, Branche.' : 'Unter drei Jahren Dienstzeit — Zusage erst nach Bewährung, oder die Vorlaufzeit in der Urkunde begründen.', 'Faustregel EStR / VwGH');
/* 2 Erdienbarkeit */
if(S.alter > 60) k('erdien', 'Erdienbarkeit', 'bad', 'Zusage mit ' + S.alter, 'Zusage nach dem 60. Lebensjahr — regelmäßig nicht mehr erdienbar.', 'VwGH');
else k('erdien', 'Erdienbarkeit', T >= 10 ? 'ok' : T >= 7 ? 'warn' : 'bad', T + ' Jahre bis ' + Z.alter_ablauf, T >= 10 ? 'Mindestens zehn Jahre Restdienstzeit bis zum Antritt.' : T >= 7 ? 'Sieben bis zehn Jahre — beim beherrschenden Gesellschafter knapp, Dienstzeit vor Zusage stärkt es.' : 'Unter sieben Jahren Restdienstzeit — Antritt später legen oder Zusage kleiner.', 'VwGH-Judikatur (Erdienbarkeitszeitraum)');
/* 3 Angemessenheit 80 % */
const q80 = bezugM > 0 ? rente / bezugM : null;
k('a80', 'Angemessenheit 80 %', q80 == null ? 'neutral' : q80 <= 0.80 ? 'ok' : q80 <= 0.88 ? 'warn' : 'bad', q80 == null ? '—' : pc0(q80*100) + ' des Aktivbezugs', q80 == null ? 'Aktivbezug setzen.' : q80 <= 0.80 ? 'Zusage ' + eur(rente) + ' / M bei Aktivbezug ' + eur(bezugM) + ' / M.' : 'Über 80 % des laufenden Bezugs — Zusage auf ' + eur(ang.zul) + ' / M begrenzen (Dotierung bis ' + eur(ang.moeglich) + ').', '§ 14 Abs. 6 Z 5 EStG (Rückstellung), EStR Angemessenheit');
/* 4 Gesamtversorgung 100 % */
const q100 = bezugM > 0 ? (rente + ges) / bezugM : null;
k('a100', 'Gesamtversorgung 100 %', q100 == null ? 'neutral' : q100 <= 1.00 ? 'ok' : q100 <= 1.08 ? 'warn' : 'bad', q100 == null ? '—' : pc0(q100*100) + ' inkl. gesetzlicher Pension', q100 == null ? '' : 'Firmenpension ' + eur(rente) + ' + gesetzliche ' + eur(ges) + ' = ' + eur(rente + ges) + ' / M gegen Aktivbezug ' + eur(bezugM) + ' / M.', 'EStR Gesamtversorgung');
/* 5 Anrechnung schriftlich */
k('anr', 'Anrechnung der gesetzlichen Pension', f.zusage.anrechnung_gesetzl ? 'ok' : 'bad', f.zusage.anrechnung_gesetzl ? 'schriftlich in der Zusage' : 'fehlt', f.zusage.anrechnung_gesetzl ? 'Die Anrechnung steht in der Urkunde — Voraussetzung für die 100-%-Grenze.' : 'Ohne schriftliche Anrechnung gilt die Gesamtversorgung als überschritten — in die Urkunde aufnehmen.', 'Fremdvergleich');
/* 6 Finanzierbarkeit */
if(gewinn <= 0) k('fin', 'Finanzierbarkeit', 'neutral', '—', 'Gewinn vor GF-Bezug in der Datenerfassung setzen.', '');
else k('fin', 'Finanzierbarkeit', rest >= 0.10*gewinn ? 'ok' : rest >= 0 ? 'warn' : 'bad', eur(rest) + ' Rest', rest >= 0.10*gewinn ? 'Gewinn ' + eur(gewinn) + ' trägt Bezug ' + eur(S.bezug) + ' und Dotierung ' + eur(S.praemie) + ' mit Rücklage.' : rest >= 0 ? 'Bezug und Dotierung schöpfen den Gewinn fast aus — Liquidität über den Zeitraum belegen.' : 'Bezug und Dotierung übersteigen den Gewinn um ' + eur(-rest) + ' — Dotierung senken oder Gewinnentwicklung belegen.', 'Ernsthaftigkeit / wirtschaftliche Tragfähigkeit');
/* 7 Ernsthaftigkeit: Rückdeckung + Verpfändung */
const vp = f.rueckdeckung.verpfaendung;
k('ernst', 'Rückdeckung und Verpfändung', vp === 'nicht gewünscht' ? 'warn' : 'ok', pc0(COCKPIT.splitWirksam()*100) + ' klassisch · Verpfändung ' + (vp || 'geplant'), vp === 'nicht gewünscht' ? 'Ohne Verpfändung fehlt der Insolvenzschutz — kein Fremdvergleichsmangel, aber ein Beratungspunkt.' : 'Kongruente Rückdeckung bei Zürich, Verpfändung an den Begünstigten: die Zusage ist ernsthaft gewollt und gesichert.', 'Ernsthaftigkeit');
/* 8 Wertsicherung */
const ws = f.zusage.wertsicherung_pct;
k('ws', 'Wertsicherung', ws <= 3 ? 'ok' : ws <= 4 ? 'warn' : 'bad', pc(ws) + ' p.a.', ws <= 3 ? 'Im üblichen Rahmen (VPI-nah).' : 'Über 3 % — als fremdüblich begründen oder auf VPI koppeln.', 'Fremdüblichkeit');
/* 9 Beherrschender Gesellschafter — Hinweis */
k('beherr', 'Beteiligung ' + pc0(S.anteil*100), S.anteil > 0.25 ? 'warn' : 'ok', S.anteil > 0.25 ? 'beherrschend' : 'nicht beherrschend', S.anteil > 0.25 ? 'Über 25 %: verschärfter Maßstab, Gesellschafterbeschluss und schriftliche Urkunde vor der ersten Dotierung; jeder Punkt dieser Ampel wird geprüft.' : 'Bis 25 %: normaler Maßstab.', 'Hinweis, kein Mangel');
/* Übersteuerung durch den Berater */
const ov = (f.berater && f.berater.fv_override) || {};
K.forEach(x => { x.auto = x.stufe; if(ov[x.id] && ov[x.id] !== 'auto') x.stufe = ov[x.id]; });
const z = s => K.filter(x => x.stufe === s).length;
return { kriterien:K, gruen:z('ok'), gelb:z('warn'), rot:z('bad'), offen:z('neutral'), gesamt:z('bad') > 0 ? 'bad' : z('warn') > 0 ? 'warn' : z('neutral') > 0 ? 'neutral' : 'ok' };
}
function fvZyklus(id){
const f = BU.fall; f.berater.fv_override = f.berater.fv_override || {};
const cur = f.berater.fv_override[id] || 'auto', nxt = { auto:'ok', ok:'warn', warn:'bad', bad:'auto' };
f.berater.fv_override[id] = nxt[cur]; buFremdvergleich();
}
function buFremdvergleich(){
const el = $('bu-fv'); if(!el) return;
const P = fvPruefung(), f = BU.fall;
const ampel = { ok:'Der Fall hält dem Fremdvergleich nach diesen Kriterien stand.', warn:'Gelbe Punkte sind zu begründen oder zu dokumentieren — in der Urkunde oder im Protokoll.', bad:'Rote Punkte kippen den Vorteil (verdeckte Ausschüttung) — vor der Zusage lösen.', neutral:'Es fehlen Angaben in der Datenerfassung.' };
let h = '
Maßstab: VwGH-Judikatur und EStR zum Fremdvergleich beim Gesellschafter-Geschäftsführer. Die Schwellen (3–5 Jahre Dienstzeit, 7–10 Jahre Erdienbarkeit, 80 % / 100 %) sind Beratungs-Faustregeln, keine Gesetzesziffern; die Würdigung macht der Steuerberater. Klick auf eine Kachel übersteuert die Stufe.
';
el.innerHTML = h;
}
/* Kompaktform für die Dokumente (StB-Briefing) */
function fvHtmlDoc(){
const P = fvPruefung();
return '
';
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Rückwärts gerechnet
----------------------------------------------------------------------
Christoph, 25.09.2026: „geht es auch so dass man das perzentil der
sicherheit und den betrag angeben kann und es rechnet wieviel in der
direkten leistungszusage landen müsste … es müsste sich beim einstellen
der perzentile eigentlich prinzipiell die rendite links anpassen."
Zwei Leitern auf einer Seite, beide aus dem Kern (K-48, K-50), beide
über dieselben Marktpfade wie Bandbreite und Fächer:
Ansparen — Zielbetrag hinein, Dotierung pro Jahr heraus.
(bavRetroLeiter → rechneWege, also dieselbe Mathematik
wie die Kästchen: Zillmerung, VersSt, Verwaltung,
Risiko, KöSt, KESt, § 14.)
Auszahlen — Kapital und Endalter hinein, Entnahme pro Monat heraus.
(lsEntnahmeLeiter → lsSimuliere.)
Neben jeder Stufe steht die Rendite DIESES Perzentils — dieselbe Grösse,
anders ausgedrückt, keine zweite Annahme. Diese Seite rechnet nichts
selbst; sie ruft den Kern und zeigt das Ergebnis.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const RETRO_STUFEN = [[0.50, '50 %'], [0.80, '80 %'], [0.90, '90 %'], [0.95, '95 %']];
function retroZiel(){
const v = Number((document.getElementById('rt-ziel') || {}).value);
return isFinite(v) && v > 0 ? v : 750000;
}
function retroWeg(){ return (BU.retroWeg || 'dlz'); }
function retroWegSetz(w){ BU.retroWeg = w; buRetro(); }
function retroKapital(){
const v = Number((document.getElementById('rt-kap') || {}).value);
if(isFinite(v) && v > 0) return v;
try{ return Math.round((BU.V || COCKPIT.rechneWege())[retroWeg()].netto); }catch(e){ return 500000; }
}
function retroEndalter(){
const v = Number((document.getElementById('rt-ende') || {}).value);
return isFinite(v) && v > Z.alter_ablauf ? Math.round(v) : Math.round(Z.alter_ablauf + S.dauer);
}
/* Der Plan der Auszahlung: das Kapital liegt zu Beginn, entnommen wird ab
dem zweiten Jahr bis zum Endalter. Kosten und Steuern der Hülle rechnet
lsSimuliere; hier wird nur der Plan gestellt. */
function retroPlanAus(kapital){
const T = Math.max(2, retroEndalter() - Z.alter_ablauf);
return { T:T, alter:Z.alter_ablauf, beitragM:0, dynamik:0, einBis:0,
zuz:{ 1:kapital }, entAb:2, entM:0 };
}
function buRetroRechne(){
const el = document.getElementById('bu-retro-erg'); if(!el) return;
el.innerHTML = '
rechnet — je Stufe 150 Läufe …
';
setTimeout(function(){
let an = null, aus = null, fehler = '';
try{
an = COCKPIT.bavRetroLeiter(retroZiel(), RETRO_STUFEN.map(s => s[0]),
{ weg:retroWeg(), n:150 });
}catch(e){ fehler += 'Ansparen: ' + e.message + ' '; }
try{
const plan = retroPlanAus(retroKapital());
aus = COCKPIT.lsEntnahmeLeiter(plan, 'maxxel', { gleit:true },
RETRO_STUFEN.map(s => s[0]), 150);
}catch(e){ fehler += 'Auszahlen: ' + e.message; }
BU.retro = { an:an, aus:aus, fehler:fehler };
buRetro();
}, 30);
}
function buRetro(){
const el = document.getElementById('bu-retro'); if(!el) return;
const R = BU.retro || {};
const t = Z.alter_ablauf - S.alter;
const wege = [['dlz', 'Zusage · Kapital'], ['gd', 'Ausschüttung · Depot'],
['gp', 'Ausschüttung · Polizze'], ['bd', 'Bezug · Depot'], ['bp', 'Bezug · Polizze']];
let h = '
Zielbetrag und Endalter setzen, dann rechnen. Jede Stufe läuft über 150 Marktpfade.
'; return; }
let e = '';
if(R.fehler) e += '
' + R.fehler + '
';
if(R.an){
e += '
Ansparen — was hinein muss
'
+ '
Gesucht ist die Dotierung pro Jahr, mit der ' + eur(retroZiel())
+ ' netto im Weg „' + (wege.find(w => w[0] === retroWeg()) || ['', ''])[1] + '" zum Pensionsantritt stehen — über '
+ t + ' Jahre, gerechnet mit rechneWege, also mit Zillmerung, Versicherungssteuer, Verwaltung, Risikoprämie, KöSt, KESt und § 14.
';
e += '
Sicherheit
Perzentil
Dotierung je Jahr
Rendite dieses Pfades
getroffen
'
+ R.an.map(x => '
' + Math.round(x.konf * 100) + ' %
P' + x.perz + '
' + eur(x.praemie) + '
'
+ pc(x.rendite * 100) + ' p.a.
' + (x.quote * 100).toFixed(1) + ' %
').join('') + '
';
}
if(R.aus){
e += '
Auszahlen — was herauskommt
'
+ '
Gesucht ist die Entnahme pro Monat, die aus ' + eur(retroKapital())
+ ' bis Alter ' + retroEndalter() + ' reicht. Jede Stufe rechnet bis zum selben Endalter — unterschiedlich ist allein der Betrag.
';
e += '
Sicherheit
Perzentil
Entnahme je Monat
getroffen
'
+ R.aus.map(x => '
' + Math.round(x.konf * 100) + ' %
P' + x.perz + '
' + eur(x.entM) + '
'
+ (x.quote * 100).toFixed(1) + ' %
').join('') + '
';
}
e += '
Beide Leitern laufen über dieselben Marktpfade wie Bandbreite und Fächer: historische Vierjahresblöcke, verankert auf den Median des Horizonts plus die Verschiebung, die die eingestellte Marktrendite vorgibt. „90 % Sicherheit" heisst: 90 von 100 Läufen erreichen das Ziel — nicht, dass es garantiert ist; die Garantie ist der klassische Teil. Die Auflösung der Trefferquote ist 1/150, also 0,67 Prozentpunkte; die genannten Beträge sind auf etwa ±10 bis 20 € genau (Ansparen: auf 500 € aufgerundet, Auszahlen: auf 10 € abgerundet).
';
erg.innerHTML = e;
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
Das Monatsziel in der linken Leiste der Potenzialanalyse (K-52)
----------------------------------------------------------------------
Betrag und Sicherheitsniveau hinein — Dotierung und Rendite heraus.
Die Rendite wandert dabei in den Modus „fest": das Perzentil IST ein
Pfad, und auf einem Pfad rechnet man deterministisch. Würde man die
Zahl im Marktmodell setzen, verschöbe sie die ganze Verteilung und das
Perzentil zeigte beim nächsten Klick woanders hin — dieselbe Falle wie
bei der Perzentil-Leiste im Lebensstrahl (K-27).
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const MZ_STUFEN = [[0.50, '50 %'], [0.80, '80 %'], [0.90, '90 %'], [0.95, '95 %']];
function mzKonf(){ return BU.mzKonf == null ? 0.80 : BU.mzKonf; }
function mzSetz(k){ BU.mzKonf = k; mzChips(); }
function mzHeute(){ BU.mzHeute = !BU.mzHeute; mzChips(); }
function mzChips(){
const el = document.getElementById('mz-stufen'); if(!el) return;
el.innerHTML = MZ_STUFEN.map(s => '').join('');
const h = document.getElementById('mz-heute'); if(h) h.classList.toggle('bu-an', !!BU.mzHeute);
}
function mzSuche(){
const m = Number((document.getElementById('e-monat') || {}).value);
const hint = document.getElementById('mz-hint');
if(!(m > 0)){ if(hint) hint.textContent = 'Betrag eintragen — dann wird die Dotierung dazu gesucht.'; return; }
if(hint) hint.textContent = 'rechnet — 80 Läufe, jeder durchgerechnet …';
setTimeout(function(){
let R = null;
try{ R = COCKPIT.bavRetroMonat(m, mzKonf(), { weg:'dlz', n:80, heute:!!BU.mzHeute }); }
catch(e){ if(hint) hint.textContent = 'nicht berechenbar: ' + e.message; return; }
/* Dotierung setzen */
const f = document.getElementById('e-praemie'), r = document.getElementById('e-praemie-r');
if(f) f.value = Math.round(R.praemie);
if(r){ if(Number(r.max) < R.praemie) r.max = Math.ceil(R.praemie / 5000) * 5000; r.value = Math.round(R.praemie); }
/* Rendite auf das Perzentil stellen — deterministisch, nicht als Verschiebung */
BU.renditeFest = (R.rendite * 100).toFixed(1);
if(typeof buRenditeModus === 'function') buRenditeModus('fest');
if(typeof buSchieber === 'function') buSchieber('praemie', true);
if(hint) hint.innerHTML = '' + eur(R.praemie) + ' im Jahr — dann trägt die Zusage '
+ eur(R.rate) + ' im Monat bis Alter ' + Math.round(Z.alter_ablauf + R.dauer)
+ ', auf ' + Math.round(R.konf * 100) + ' % der Läufe (P' + R.perz + ', ' + pc(R.rendite * 100) + ' p.a.).'
+ (BU.mzHeute ? ' Betrag in heutiger Kaufkraft, am Antritt ' + eur(R.zielAntritt) + '.' : '')
+ (S.aufschub > 0 ? ' Achtung: der Aufschub ist hier nicht mitgerechnet.' : '');
}, 30);
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Service-Zeitstrahl
----------------------------------------------------------------------
BAVIA als laufende Begleitung, Jahr für Jahr aus dem Kern: Dotierung
(inkl. Dynamik/Zuzahlung), klassischer Anteil laut Stufenplan (BAVIA-3),
Deckungsprüfung § 14 Abs. 7, Rückstellung, dazu die Termine (Bilanz-
stichtag, Jahresgespräch) und die Meilensteine (erste Nachjustierung,
Stress-Test fünf Jahre vor Antritt, Kapitalwahl vor dem Ausscheiden,
Entnahmeplan). Nichts wird neu gerechnet — gelesen aus BILANZ.rechne,
BILANZ.deckung und klvPlanAktuell.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
function buService(){
const el = $('bu-service'); if(!el) return;
const V = BU.V || COCKPIT.rechneWege(), f = BU.fall, T = V.t;
const pi = COCKPIT.zusageRente()*12, kA = COCKPIT.klvEffektiv();
let e = null, dk = null, plan = null;
try{ e = COCKPIT.BILANZ.rechne(COCKPIT.bilanzFall({ klvAnteil:kA, piZugesagt:pi })); dk = COCKPIT.BILANZ.deckung(e); }catch(x){}
try{ plan = COCKPIT.klvPlanAktuell(); }catch(x){}
const jahr0 = Number((F.gespraech.datum || heute()).slice(0,4)), wj = f.traeger.wirtschaftsjahr_ende || '12-31';
const stich = wj.replace(/^(\d\d)-(\d\d)$/, '$2.$1.');
let h = '
' + T + ' Jahre Ansparphase ab ' + jahr0 + ', Antritt ' + (jahr0 + T) + ' mit ' + Z.alter_ablauf + ' · Bilanzstichtag ' + stich + ' · Jahresgespräch nach dem Jahresabschluss
'
+ '
Jedes Jahr: Blicktabelle und Buchungen an den Steuerberater, Deckungsprüfung zum Stichtag, Nachjustierung des klassischen Anteils, Zusage gegen den Bezug prüfen. Alles aus derselben Fallakte.
';
h += '
';
for(let y = 1; y <= T; y++){
const r = e && e.rows[y-1], d = dk && dk.zeilen[y-2], q = plan ? plan.plan[y-1] : S.split;
const alter = S.alter + y, kal = jahr0 + y;
const ms = [];
if(y === 1) ms.push(['Zusage erteilt, Rückdeckung läuft, Verpfändung vollzogen', 'ok']);
if(y === 3) ms.push(['Erste Nachjustierung: Aufteilung und Zusage gegen drei Bilanzen', 'gold']);
if(alter === 60) ms.push(['Ab 60: Voraussetzungen § 37 Abs. 5 gegeben (Einstellung der Erwerbstätigkeit noch offen)', 'gold']);
if(y === T - 5) ms.push(['Stress-Test fünf Jahre vor Antritt: Zusage bei 0 % FLV gedeckt? Entnahmeplan skizzieren', 'gold']);
if(y === T - 1) ms.push(['Kapitalwahl vor dem Ausscheiden erklären; Antrag auf Versicherungsnehmerwechsel vorbereiten', 'gold']);
if(y === T) ms.push(['Pensionsantritt: Kapitalabfindung, Einbringung in die FLV-Z, Entnahmeplan startet', 'ok']);
const grad = d ? (d.ok ? '' + pc0(Math.min(999, d.grad*100)) + '' : '' + pc0(d.grad*100) + ' — Fehlbetrag ' + eurK(d.fehlbetrag) + '') : '—';
h += '
Jährlich: Entnahmeplan gegen den Marktverlauf nachziehen (aufbrauchend, erhaltend, liegen lassen)Sicherheitsniveau prüfen: reicht die Entnahme im 75-%-Verlauf?Hinterbliebene, Vollmachten, Verfügungen aktuell halten
';
h += '
';
h += '
Werte aus der Blicktabelle (Rückstellung, Aktivwert, Deckung) und dem Stufenplan BAVIA-3 (klassischer Anteil je Jahr); Deckung = KLV gegen 50 % der Rückstellung des Vorjahres. Kalenderjahre ab dem Gesprächsjahr, Bilanzstichtag aus der Datenerfassung. Meilensteine sind Vorschläge des Beraters, keine Fristen des Gesetzes — außer Kapitalwahl vor dem Ausscheiden und Alter 60 für § 37 Abs. 5.
';
el.innerHTML = h;
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Dokumente & Parteien
----------------------------------------------------------------------
Die Koordinationsschicht ohne Server: Soll-Dokumente je Phase mit der
Partei, die sie liefert (Danler: Urkunde, Gutachten; Zürich: Offert,
Antrag, Polizze; StB: Bilanz, Beschluss; Kunde: Unterschriften), Status
je Dokument (fehlt · erhalten · geprüft · unterschrieben), Datei dazu
hochladen (liegt als Base64 in der Fallakte, JSON-Export/Import), öffnen,
herunterladen. Parteien mit Kontakt aus der Fallakte. Ein geteilter
Stand für alle Parteien braucht später Server und Login — die Fallakte
ist dafür schon das Format.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const DOKU_SOLL = [
{ id:'offert_klv', t:'Offert KLV (Zürich)', p:'Zürich', ph:'Analyse' },
{ id:'offert_flv', t:'Offert FLV-Z Vario Invest HI (Zürich)', p:'Zürich', ph:'Analyse' },
{ id:'bilanz', t:'Letzte Bilanz / Saldenliste', p:'Steuerberater', ph:'Analyse' },
{ id:'stb_briefing', t:'StB-Briefing mit Blicktabelle (BAVIA)', p:'Berater', ph:'Konzept', aus:'stb' },
{ id:'kunde', t:'Kundenübersicht (BAVIA)', p:'Berater', ph:'Konzept', aus:'kunde' },
{ id:'weg', t:'Weg & Garantien (BAVIA)', p:'Berater', ph:'Konzept', aus:'weg' },
{ id:'beschluss', t:'Gesellschafterbeschluss zur Pensionszusage', p:'Steuerberater', ph:'Umsetzung' },
{ id:'urkunde', t:'Pensionszusage — Urkunde', p:'Danler', ph:'Umsetzung' },
{ id:'gutachten', t:'Versicherungsmathematisches Gutachten', p:'Danler', ph:'Umsetzung' },
{ id:'antrag_klv', t:'Antrag KLV', p:'Zürich', ph:'Umsetzung' },
{ id:'antrag_flv', t:'Antrag FLV-Z', p:'Zürich', ph:'Umsetzung' },
{ id:'verpfaendung', t:'Verpfändungsvereinbarung', p:'Berater', ph:'Umsetzung' },
{ id:'polizze', t:'Polizzen KLV und FLV-Z', p:'Zürich', ph:'Abschluss' },
{ id:'protokoll', t:'Beratungsprotokoll', p:'Berater', ph:'Abschluss' }
];
const DOKU_STATUS = ['fehlt','erhalten','geprüft','unterschrieben'];
function dokuListe(){ BU.fall.dokumente = BU.fall.dokumente || []; return BU.fall.dokumente; }
function dokuEintrag(id){ let d = dokuListe().find(x => x.id === id); if(!d){ d = { id:id, status:'fehlt', datum:'', datei:null, notiz:'' }; dokuListe().push(d); } return d; }
function dokuStatus(id, s){ const d = dokuEintrag(id); d.status = s; if(s !== 'fehlt' && !d.datum) d.datum = heute(); buDoku(); }
function dokuNotiz(id, v){ dokuEintrag(id).notiz = v; }
function dokuHochladen(id, input){
const f = input.files && input.files[0]; if(!f) return;
if(f.size > 8*1024*1024){ alert('Datei größer als 8 MB — bitte kleiner (die Fallakte trägt sie als Text).'); return; }
const r = new FileReader();
r.onload = () => { const d = dokuEintrag(id); d.datei = { name:f.name, typ:f.type || 'application/octet-stream', groesse:f.size, data:String(r.result).split(',')[1] }; if(d.status === 'fehlt') d.status = 'erhalten'; d.datum = heute(); buDoku(); };
r.readAsDataURL(f);
}
function dokuOeffnen(id){
const d = dokuEintrag(id); if(!d.datei) return;
const bin = atob(d.datei.data), arr = new Uint8Array(bin.length); for(let i = 0; i < bin.length; i++) arr[i] = bin.charCodeAt(i);
const url = URL.createObjectURL(new Blob([arr], { type:d.datei.typ })); window.open(url, '_blank');
}
function dokuEntfernen(id){ const d = dokuEintrag(id); d.datei = null; if(d.status === 'erhalten') d.status = 'fehlt'; buDoku(); }
function dokuAusBavia(id, art){ BU.zus = art; buGehe('zusfass'); buZusArt(art); }
function buDoku(){
const el = $('bu-doku'); if(!el) return;
const f = BU.fall, L = dokuListe();
const parteien = [
['Begünstigter', F.person.name, f.person.rolle || 'Gesellschafter-Geschäftsführer'],
['Gesellschaft', F.traeger.name, f.traeger.rechtsform + (f.traeger.fn ? ' · FN ' + f.traeger.fn : '')],
['Steuerberater', f.berater.stb_name || '—', f.berater.stb_kontakt || 'in der Datenerfassung (Berater-Notizen) eintragen'],
['Aktuar', 'Gerhard Danler', 'Urkunde, Gutachten'],
['Versicherer', 'Zürich Versicherungs-AG', 'Offert, Antrag, Polizze — KLV und Vario Invest HI'],
['Berater', f.berater.absender || 'BAVIA', 'Fallakte, Unterlagen, Koordination']
];
let h = '
Ohne Server: Dateien und Status liegen in der Fallakte (Base64 im JSON, „Speichern" unten). Ein gemeinsamer Stand für Kunde, Steuerberater, Danler und Zürich — mit Login, Kommentaren und Benachrichtigung — braucht einen Dienst; die Fallakte ist dafür das Format.
';
el.innerHTML = h;
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Portfolios: Bausteine und Gleitpfad
----------------------------------------------------------------------
Die Bausteine, mit denen gearbeitet wird — Dimensional bei Standard Life
(B-Smart, Maxxellence), das Ex-Ante-Paket, Economist und Fair Dynamic für
Bestandsverträge — und der Gleitpfad des Kerns: Aktienquote nach
Restlaufzeit des Geldes (mixOptimal, Ziel P25/P10/P50, Anleihenwelt K-10),
umgesetzt als Gewichte je Fonds. Nichts wird hier neu gerechnet.
Quelle Dimensional: Folie „Dimensional Modellportfolios bei Standard Life"
(Vortrag 2026-09-16), Fußnote: thesaurierende Euro-Anteilsklassen.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const PF_BAUSTEINE = [
{ g:'Dimensional · Aktien (Standard Life)', z:[
{ n:'Global Core Equity Fund', isin:'IE00B2PC0260', rolle:'Weltmarkt all-cap, leichte Neigung zu Value, Size, Profitabilität', m:[24,36,48,60] },
{ n:'Global Targeted Value Fund', isin:'IE00B2PC0716', rolle:'Small Value weltweit — die starke Neigung', m:[12,18,24,30] },
{ n:'Emerging Markets Large Cap Core Equity Fund', isin:'IE00BWGCG836', rolle:'Schwellenländer, Kern', m:[4,4,5,6] },
{ n:'Emerging Markets Value Fund', isin:'IE00B0HCGV10', rolle:'Schwellenländer, Value', m:[0,2,3,4] } ] },
{ g:'Dimensional · Anleihen (Standard Life)', z:[
{ n:'Global Short Fixed Income Fund', isin:'IE0031719473', rolle:'der sichere Baustein: kurze Laufzeit, Investment Grade, EUR-gehedgt — Anleihenwelt „Kurzläufer" (K-10)', m:[30,10,0,0] },
{ n:'Global Short Fixed Income Lower Carbon ESG Screened Fund', isin:'IE000JA3S476', rolle:'wie oben, ESG-gefiltert — nur wenn der Kunde es will', m:[20,15,5,0] },
{ n:'Global Core Fixed Income Fund', isin:'IE00BG85LJ47', rolle:'breiter, längere Duration (~6): Laufzeitprämie, aber Zinsrisiko — nicht für kurze Horizonte', m:[10,15,15,0] } ] },
{ g:'Ex-Ante-Paket (Vanguard)', z:[
{ n:'FTSE All-World · Global Small-Cap · FTSE Emerging Markets', isin:'71 / 12 / 17', rolle:'passiv, maximal breit, ~0,15 % — Referenz des Kerns (Marktmodell)', m:null } ] },
{ g:'Dachfonds — für Bestandsverträge (andere FLVs)', z:[
{ n:'Portfolio Economist', isin:'Multi-Asset', rolle:'22 % Aktien, 58 % Anleihen, 20 % Gold; ~1,13 % + Performance-Fee — Anleihenwelt „Misch-Dachfonds", Entnahme-Bucket in bestehenden Verträgen', m:null },
{ n:'Portfolio Fair Dynamic', isin:'Aktien-Dachfonds', rolle:'aktiv, benchmarkfrei, mind. 51 % Aktienfonds; 1,2–1,8 % + 15 % Performance-Fee — bleibt in bestehenden Verträgen, Dimensional ist darin enthalten', m:null } ] }
];
const PF_MODELL = [40, 60, 80, 100];
BU.pf = BU.pf || { rest:10, core:0 };
function pfQuote(rest, welt){
const alt = S.anleihenWelt, altZ = S.ziel; S.anleihenWelt = welt;
const q = COCKPIT.mixOptimal(rest); S.anleihenWelt = alt; return q;
}
function buPortfolio(){
const el = $('bu-pf'); if(!el) return;
const welt = S.anleihenWelt || 'misch', rest = BU.pf.rest, q = pfQuote(rest, welt), qK = pfQuote(rest, 'kurz'), qM = pfQuote(rest, 'misch');
let h = '';
/* Gleitpfad */
h += '
'
+ ''
+ ''
+ ''
+ '
' + pc0(q*100) + 'Aktien
bei ' + rest + ' Jahren Restlaufzeit, ' + ({p25:'unteres Viertel',p10:'unteres Zehntel',p50:'Median'})[S.ziel] + ' als Ziel, Anleihenwelt ' + (welt === 'kurz' ? 'Kurzläufer' : 'Misch-Dachfonds') + (welt === 'misch' ? ' — effektiv ' + pc0((q + (1-q)*0.22)*100) + ' Aktien, weil der Mischfonds selbst 22 % Aktien trägt' : '') + '.
Aktienblock = das 100er-Modellportfolio (60 / 30 / 6 / 4) × Aktienquote; sicherer Block = Global Short Fixed Income. Das nächstliegende Dimensional-Modellportfolio wäre ' + naechst + ' % — die Mischung selbst ist feiner und hält die Duration kurz. Umschichtungen in der Polizze sind kostenfrei und steuerfrei.
';
/* Regel-Tabelle */
const H = [3, 5, 8, 10, 12, 15, 20, 25, 30];
h += '
Die Regel — Aktienquote nach Restlaufzeit (' + ({p25:'P25',p10:'P10',p50:'P50'})[S.ziel] + ')
Restlaufzeit
Kurzläufer
Misch-Dachfonds
… effektiv
Modell
'
+ H.map(t => { const a = pfQuote(t, 'kurz'), b = pfQuote(t, 'misch'); const n = PF_MODELL.reduce((x, y) => Math.abs(y - a*100) < Math.abs(x - a*100) ? y : x, 40); return '
' + t + ' Jahre
' + pc0(a*100) + '
' + pc0(b*100) + '
' + pc0((b + (1-b)*0.22)*100) + '
' + n + ' %
'; }).join('')
+ '
Restlaufzeit = verbleibende Ansparjahre plus die gesamte Entnahmedauer — was heute eingezahlt wird, arbeitet bis zum Ende der Entnahme. Mit einem wirklich sicheren Baustein sagt das P25-Ziel bei kurzen Horizonten weniger Aktien als mit dem Mischfonds; die Spalte „effektiv" rechnet die 22 % Aktien im Economist mit. Wer den Median als Ziel setzt, bekommt bei jedem Horizont 100 % — Beimischen senkt den Median immer.
';
/* Bausteine */
h += '
Die Bausteine
';
PF_BAUSTEINE.forEach(g => {
h += '
' + g.g + '
Fonds
ISIN
Rolle
' + (g.z[0].m ? '
40
60
80
100
' : '') + '
'
+ g.z.map(f => '
' + f.n + '
' + f.isin + '
' + f.rolle + '
' + (f.m ? f.m.map(x => '
' + (x ? pc0(x) : '—') + '
').join('') : '') + '
').join('') + '
';
});
h += '
Modellportfolios laut Dimensional/Standard Life: Anzahl Titel 10.678 · 13.722 · 13.424 · 12.264, Duration (gew.) 3,50 · 4,37 · 5,87 · —, OCF 0,28 % · 0,30 % · 0,32 % · 0,33 %. Zu prüfen an den Factsheets: EUR-gehedgte, thesaurierende Klassen der Anleihenfonds. Für die DLZ-Rückdeckung gilt der Fondspool von Zürich — Dimensional dort offen (Fragenliste).
';
el.innerHTML = h;
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Dimensional-Fonds bei Standard Life — Daten
----------------------------------------------------------------------
Zehn Fonds, EUR-Acc-Klassen. Die zwanzig größten Positionen je Fonds
wortgleich aus den Dimensional-Monats-Holdings (PDF, Stand 31.07.2026),
abgerufen am 18.09.2026 über die Adresse, die in `pdf` steht:
https://www.dimensional.com/-/media/monthly-holdings/holdings_ie_.pdf
OCF, Volumen, Positionszahl und Auflage von den Datenblättern
(swisslife.tools.factsheetslive.com, alte-leipziger-fonds.de, 17./18.09.2026).
K-14 · Korrektur vom 18.09.2026: die zehn Positionen, die hier bis dahin
für den Global Short Fixed Income standen (Neuseeland, Provinz Alberta,
EFSF …), stehen so in keinem Dimensional-PDF; sie stammten aus einer
fehlerhaften Übernahme. Ersetzt durch den nachgeprüften Bestand des
Monats-PDF vom 31.07.2026 (European Union 1,625 % 2029 an der Spitze,
Fondswert 4.291.263.612,51 €). Alte Liste siehe docs/ABWEICHUNGEN.md.
Abgleich: Bühne → PORTFOLIOS → „Bestände abgleichen" oder
`node werkzeug/fonds_abgleich.js `.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const DIM_STAND = '31.07.2026';
const DIM_GEHOLT = '18.09.2026';
const DIM_PDF = 'https://www.dimensional.com/-/media/monthly-holdings/holdings_ie_';
const DIM_FONDS = [
/* ── Aktien, geordnet nach Stärke der Neigung ─────────────────────── */
{ id:'weq', kurz:'World Equity', isin:'IE00B4MJ5D07', art:'aktien', ocf:0.35, vol:'6,6 Mrd. €', n:'≈ 9.000', seit:'2012', m:[0,0,0,0], pool:'frei',
pdf:'world-equity-fund-eur-acc',
was:'Der ganze Weltmarkt in einem Fonds — Industrie- und Schwellenländer, groß und klein, mit der leichten Dimensional-Neigung. Ein Baustein statt vier; die bequemste Lösung, nicht die stärkste. Kein Teil der Modellportfolios.',
top:[['Microsoft',3.149],['Nvidia',2.639],['Apple',2.514],['Amazon',1.890],['Meta Platforms A',1.136],['Taiwan Semiconductor',1.073],['Micron Technology',0.957],['Broadcom',0.774],['JPMorgan Chase',0.704],['Visa A',0.623],['Johnson & Johnson',0.575],['Alphabet A',0.570],['Samsung Electronics',0.558],['Eli Lilly',0.516],['Alphabet C',0.508],['Walmart',0.449],['SK hynix',0.420],['Caterpillar',0.403],['Western Digital',0.376],['Procter & Gamble',0.372]],
regionen:'USA 60 % · Japan 6 % · Kanada 4 % · UK 3 % · Taiwan 3 %', sektoren:'Technologie 22 % · Finanzen 17 % · Industrie 14 %' },
{ id:'gce', kurz:'Global Core Equity', isin:'IE00B2PC0260', art:'aktien', ocf:0.26, vol:'8,6 Mrd. €', n:'7.709', seit:'2008', m:[24,36,48,60], pool:'modell',
pdf:'global-core-equity-fund-eur-acc',
was:'Der ganze Weltmarkt der Industrieländer mit leichter Neigung zu günstig bewerteten, kleineren und profitablen Firmen — die Basis jedes Pakets. Hält, was der Index hält, gewichtet es aber anders.',
top:[['Microsoft',3.735],['Nvidia',3.455],['Apple',3.305],['Amazon',2.225],['Meta Platforms A',1.289],['Broadcom',1.059],['Micron Technology',1.041],['Alphabet A',0.708],['JPMorgan Chase',0.669],['Eli Lilly',0.661],['Johnson & Johnson',0.628],['Alphabet C',0.587],['Berkshire Hathaway B',0.580],['Visa A',0.560],['ExxonMobil',0.456],['Western Digital',0.407],['Walmart',0.377],['Procter & Gamble',0.373],['ASML Holding',0.365],['Mastercard A',0.342]],
regionen:'USA 71 % · Europa 14 % · Japan 7 % · Kanada 4 %', sektoren:'Technologie 24 % · Finanzen 17 % · Industrie 13 %' },
{ id:'gcl', kurz:'Global Core Equity · Lower Carbon ESG', isin:'IE00B7T1D258', art:'aktien', ocf:0.26, vol:'5,5 Mrd. €', n:'5.721', seit:'2013', m:[0,0,0,0], pool:'frei',
pdf:'global-core-equity-lower-carbon-esg-screened-fund-eur-acc',
was:'Derselbe Core mit ESG-Filter und niedrigerer CO₂-Intensität. Gleiche Kosten, spürbar andere Gewichte: die Ausschlüsse konzentrieren das Portfolio auf die verbliebenen Großen — Apple 5,6 % statt 3,3 %. Nur, wenn der Kunde den Filter ausdrücklich will.',
top:[['Apple',5.582],['Nvidia',4.423],['Amazon',2.661],['Microsoft',2.570],['Meta Platforms A',2.085],['Broadcom',1.321],['Alphabet A',1.000],['Alphabet C',0.815],['JPMorgan Chase',0.791],['Johnson & Johnson',0.788],['Eli Lilly',0.778],['Visa A',0.666],['Walmart',0.584],['Applied Materials',0.486],['UnitedHealth Group',0.405],['Mastercard A',0.392],['Coca-Cola',0.357],['Bristol Myers Squibb',0.356],['ASML Holding',0.355],['Gilead Sciences',0.354]],
regionen:'USA 73 % · Japan 6 % · Kanada 3 % · UK 3 % · Schweiz 3 %', sektoren:'Technologie 26 % · Finanzen 18 % · Industrie 13 %' },
{ id:'gsc', kurz:'Global Small Companies', isin:'IE00B67WB637', art:'aktien', ocf:0.38, vol:'1,2 Mrd. €', n:'5.567', seit:'2011', m:[0,0,0,0], pool:'frei',
pdf:'global-small-companies-fund-eur-acc',
was:'Die kleinen Firmen der Welt, ohne Value-Neigung, aber mit dem Profitabilitätsfilter — kleine Wachstumswerte ohne Ertragskraft bleiben draußen. Größte Position unter einem Viertelprozent: Streuung in Reinform. Ergänzung, nicht Ersatz für Targeted Value.',
top:[['CF Industries',0.232],['Viatris',0.224],['Roku A',0.214],['East West Bancorp',0.211],['Intl. Flavors & Fragrances',0.205],['Franklin Resources',0.203],['Ball Corp',0.201],['Expeditors Intl.',0.200],['Performance Food Group',0.199],['Snap-on',0.197],['Fortive',0.196],['RBC Bearings',0.195],['Jones Lang LaSalle',0.192],['DaVita',0.191],['Wesco International',0.189],['Neurocrine Biosciences',0.189],['API Group',0.188],['Medpace Holdings',0.187],['Reliance Inc.',0.186],['Evergy',0.184]],
regionen:'USA 69 % · Japan 7 % · UK 4 % · Kanada 3 % · Schweiz 3 %', sektoren:'Industrie 21 % · Finanzen 17 % · Zyklischer Konsum 13 %' },
{ id:'gtv', kurz:'Global Targeted Value', isin:'IE00B2PC0716', art:'aktien', ocf:0.44, vol:'6,9 Mrd. €', n:'3.634', seit:'2008', m:[12,18,24,30], pool:'modell',
pdf:'global-targeted-value-fund-eur-acc',
was:'Kleine und mittlere Wertaktien weltweit — der Quadrant der Matrix, in dem die Prämien historisch sitzen. Die starke Neigung des Pakets; kein einzelner Titel über ein Prozent.',
top:[['Devon Energy',0.757],['State Street',0.668],['Humana',0.593],['Fifth Third Bancorp',0.569],['PayPal',0.564],['Hartford Insurance',0.535],['United Airlines',0.527],['Carnival',0.524],['EQT',0.503],['Kenvue',0.501],['M&T Bank',0.491],['Steel Dynamics',0.479],['Becton Dickinson',0.447],['GE HealthCare',0.428],['Huntington Bancshares',0.424],['Raymond James Financial',0.416],['Keurig Dr Pepper',0.415],['Northern Trust',0.412],['PulteGroup',0.404],['American Intl. Group',0.403]],
regionen:'USA 69 % · Europa 18 % · Japan 7 % · Kanada 4 %', sektoren:'Finanzen 26 % · Industrie 15 % · Zyklischer Konsum 12 %' },
{ id:'emc', kurz:'EM Large Cap Core', isin:'IE00BWGCG836', art:'aktien', ocf:0.36, vol:'1,4 Mrd. €', n:'1.432', seit:'2016', m:[4,4,5,6], pool:'modell',
pdf:'emerging-markets-large-cap-core-equity-fund-eur-acc',
was:'Die großen Schwellenländer-Firmen mit derselben leichten Neigung wie der globale Core. Indien wird über zwei ETFs abgebildet — im Holdings-PDF sichtbar, zusammen fast sieben Prozent.',
top:[['Taiwan Semiconductor',8.265],['iShares MSCI India ETF',5.531],['Samsung Electronics',5.169],['SK hynix',3.692],['Tencent',1.779],['Wiwynn',1.703],['ASE Technology',1.330],['Alibaba',1.316],['ICICI Bank ADR',1.305],['Franklin FTSE India ETF',1.220],['MediaTek',1.056],['Taiwan Semiconductor ADR',0.853],['United Microelectronics',0.818],['Petrobras Stamm',0.791],['Ping An Insurance H',0.711],['Petrobras Vorzug',0.711],['Lenovo Group',0.651],['Quanta Computer',0.644],['Vale',0.615],['Samsung Electronics GDR',0.592]],
regionen:'Taiwan 26 % · China 22 % · Südkorea 18 % · Indien 11 % · Brasilien 4 %', sektoren:'Technologie 34 % · Finanzen 19 % · Zyklischer Konsum 9 %' },
{ id:'emv', kurz:'EM Value', isin:'IE00B0HCGV10', art:'aktien', ocf:0.49, vol:'1,4 Mrd. €', n:'3.809', seit:'2005', m:[0,2,3,4], pool:'modell',
pdf:'emerging-markets-value-fund-eur-acc',
was:'Günstig bewertete Firmen der Schwellenländer, breit gestreut — die Value-Neigung für den EM-Teil, nur in den drei größeren Paketen.',
top:[['Samsung Electronics',4.174],['China Construction Bank H',2.157],['Reliance Industries',2.098],['Hon Hai Precision',1.987],['Taiwan Semiconductor',1.709],['ASE Technology',1.563],['United Microelectronics',1.195],['ICBC H',1.184],['KB Financial ADR',1.018],['HDFC Bank',0.989],['Ping An Insurance H',0.977],['Bank of China H',0.892],['Petrobras Stamm',0.884],['Saudi National Bank',0.884],['Petrobras Vorzug',0.861],['Alibaba',0.829],['PetroChina H',0.780],['Fubon Financial',0.743],['Hyundai Motor',0.704],['Orlen',0.691]],
regionen:'Taiwan 29 % · Südkorea 19 % · China 19 % · Indien 13 % · Südafrika 3 %', sektoren:'Finanzen 27 % · Technologie 26 % · Industrie 10 %' },
/* ── Anleihen ─────────────────────────────────────────────────────── */
{ id:'gsf', kurz:'Global Short Fixed Income', isin:'IE0031719473', art:'anleihen', ocf:0.25, vol:'4,3 Mrd. €', n:'382', seit:'2007', m:[30,10,0,0], pool:'modell',
pdf:'global-short-fixed-income-fund-eur-acc',
was:'Der sichere Baustein des Gleitpfads: Anleihen bester Bonität (mindestens AA− beim Kauf), Laufzeit bis fünf Jahre, Fremdwährungen gegen den Euro abgesichert. 64 % Staaten und staatsnahe Emittenten, 34 % Unternehmen, 2 % Geldmarkt. Im Kern die Anleihenwelt „Kurzläufer" (K-10).',
top:[['Europäische Union 1,625 % 2029',1.931],['L-Bank BW Förderbank 2,375 % 2030',1.584],['KfW 0,0 % 2030',1.236],['KfW 0,375 % 2030',0.898],['Allianz Finance II 3,25 % 2029',0.744],['ABN Amro 3,125 % 2030',0.717],['L’Oréal 2,75 % 2030',0.684],['Allianz Finance II 1,5 % 2030',0.669],['Nestlé Holdings 2,192 % 2029',0.656],['Sanofi 3,0 % 2029',0.573],['NRW.Bank 2,5 % 2030',0.569],['Alphabet 2,5 % 2029',0.566],['Deutsche Bahn 1,875 % 2030',0.542],['ABN Amro 2,75 % 2029',0.525],['JPMorgan Chase Bank 4,63 % 2026',0.514],['Europäische Union 2,875 % 2029',0.471],['Commonwealth Bank Australia 5,474 % 2027',0.462],['Amazon 3,1 % 2030',0.458],['Berkshire Hathaway Finance 1,5 % 2030',0.455],['Westpac Banking 5,395 % 2028',0.407]],
regionen:'Staaten und staatsnah 64 % · Unternehmen 34 % · Geldmarkt 2 %', sektoren:'Rating (Schwesterklasse GBP, 31.07.2026): AAA 35 % · AA 54 % · A 12 % · BBB 0 % — Duration und Rendite auf Verfall: offen' },
{ id:'gsfe', kurz:'Global Short FI · Lower Carbon ESG', isin:'IE000JA3S476', art:'anleihen', ocf:0.25, vol:'0,3 Mrd. €', n:'502', seit:'2021', m:[20,15,5,0], pool:'modell',
pdf:'global-short-fixed-income-lower-carbon-esg-screened-fund-eur-acc',
was:'Derselbe Kurzläufer mit ESG-Filter und niedrigerer CO₂-Intensität; dafür deutlich mehr Unternehmensanleihen (66 %) und weniger Staaten (33 %). Nur, wenn der Kunde den Filter ausdrücklich will — sonst der ungefilterte Fonds.',
top:[['Accenture Capital 4,05 % 2029',1.027],['Sanofi 2,75 % 2031',0.865],['ABN Amro 3,125 % 2030',0.824],['Siemens Finanzierung 3,0 % 2028',0.801],['State Street Bank & Trust 4,782 % 2029',0.750],['Amazon 4,1 % 2030',0.738],['BlackRock 3,25 % 2029',0.723],['Alphabet 4,1 % 2030',0.712],['Skandinaviska Enskilda 3,375 % 2031',0.698],['Crédit Mutuel Arkéa 0,75 % 2030',0.648],['Merck & Co 1,45 % 2030',0.628],['Novartis Capital 3,8 % 2029',0.623],['Daimler Truck Finance 5,77 % 2028',0.579],['State Street 2,4 % 2030',0.579],['DSV Finance 3,25 % 2030',0.576],['Rabobank 4,8 % 2029',0.568],['Caisses Desjardins 3,804 % 2029',0.535],['Dexia 4,125 % 2030',0.518],['Roche Holdings 1,93 % 2028',0.518],['Royal Bank of Canada 5,228 % 2030',0.502]],
regionen:'Unternehmen 66 % · Staaten und staatsnah 33 %', sektoren:'Duration, Rendite auf Verfall, Rating-Aufteilung: offen' },
{ id:'gcf', kurz:'Global Core Fixed Income', isin:'IE00BG85LJ47', art:'anleihen', ocf:0.27, vol:'1,1 Mrd. €', n:'657', seit:'2018', m:[10,15,15,0], pool:'modell',
pdf:'global-core-fixed-income-fund-eur-acc',
was:'Der breite Anleihenmarkt mit längeren Laufzeiten, Schwerpunkt untere Hälfte des Investment Grade, Euro-gesichert. Bringt die Laufzeitprämie, trägt aber Zinsrisiko — im Gleitpfad nur als Beimischung bei längeren Horizonten.',
top:[['Walmart 5,625 % 2034',1.248],['ExxonMobil 4,227 % 2040',0.976],['Berkshire Hathaway Finance 2,375 % 2039',0.899],['Shell Finance US 6,375 % 2038',0.779],['Cisco Systems 5,5 % 2040',0.759],['Westpac Banking 2,892 % 2028',0.715],['ANZ Banking Group 2,934 % 2027',0.713],['Walmart 5,25 % 2035',0.712],['Novo Nordisk Finance 3,375 % 2034',0.621],['Abbott Laboratories 4,75 % 2036',0.583],['Alphabet 4,625 % 2032',0.559],['ANZ Banking Group 2,601 % 2027',0.552],['EnBW Intl. Finance 4,3 % 2034',0.500],['Chevron USA 4,85 % 2035',0.484],['DSV Finance 3,375 % 2034',0.471],['Colgate-Palmolive 3,25 % 2032',0.468],['Mastercard 4,875 % 2034',0.467],['BlackRock 4,75 % 2033',0.455],['KfW 2,6 % 2037',0.453],['Visa 3,125 % 2033',0.442]],
regionen:'Unternehmen 68 % · Staaten und staatsnah 31 % · Geldmarkt 1 %', sektoren:'Duration ≈ 6 (Modellangabe) · Rendite auf Verfall und Rating-Aufteilung: offen' }
];
/* Was noch fehlt — steht sichtbar auf der Seite, damit es nicht vergessen wird. */
const DIM_OFFEN = [
'Duration und Rendite auf Verfall (Yield to Maturity) aller drei Anleihenfonds — nur im Dimensional-Factsheet (JS-Portal), nicht über die Monats-PDFs.',
'Rating-Aufteilung von Global Short FI ESG und Global Core Fixed Income.',
'Ob Zürich die Dimensional-Fonds im Fondspool der Rückdeckung führt — Frage 15a an Zürich.'
];
if(typeof module !== 'undefined' && module.exports) module.exports = { DIM_STAND, DIM_GEHOLT, DIM_PDF, DIM_FONDS, DIM_OFFEN };
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Thema PORTFOLIOS — die Bausteine erklärt, die Strategie
----------------------------------------------------------------------
Vier Bausteine (Dimensional, Global All-Cap, Fair Dynamic, Economist), jeder
mit „wie funktioniert das", Kehrseite und Einsatz; dann die Strategie: der
Gleitpfad als Zeitstrahl (Quoten aus mixOptimal, Anleihenwelt K-10), die
Auszahlungsphase (laufende Entnahme gegen große Einmalentnahme) und die
drei Auslöser jeder Umschichtung. Zahlen aus dem Kern; Texte aus
archiv/projekt (Dimensional-Präsentation v2, Fair Dynamic v1, Portfolio-
Standard v1, Erklärvideos v1, Mischung/Glidepath).
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
function buPfSeite(k){
const el = $('bu-pfx'); if(!el) return;
const F = { dimensional:pfxDimensional, allcap:pfxAllcap, fairdynamic:pfxFairDynamic, economist:pfxEconomist, gleitpfad:pfxGleitpfad, auszahlung:pfxAuszahlung, regeln:pfxRegeln };
el.innerHTML = (F[k] || pfxDimensional)();
}
const pK = (t, s) => '
' + t + '
' + s + '
';
const pSec = (t, b) => '
' + t + '
' + b + '';
const pKarte = (n, h, s) => '
' + n + '
' + h + '
' + s + '
';
const pKehr = t => '
Die Kehrseite. ' + t + '
';
const pSatz = t => '
' + t + '
';
/* ── Dimensional ──────────────────────────────────────────────────── */
function pfxMatrix(){
const g = '#C9A84C', w = '#ECE8DE', m = '#8C97A8';
return '';
}
function pfxDimensional(){
let h = pK('Dimensional', 'Keine Fondsgesellschaft mit Forschungsabteilung, sondern Forschung, die sich eine Firma gebaut hat: 1981 gegründet, über eine Billion Dollar, kein Werbebudget, Zugang nur über Berater. Im Verwaltungsrat sitzen Fama, French und Booth — die Leute, die die Preisgleichung geschrieben haben, nach der hier investiert wird.');
h += pSec('Die Gleichung, aus der alles folgt', '
Preis heute = künftige Gewinne ÷ (1 + erwartete Rendite). Umgestellt: erwartete Rendite = künftige Gewinne ÷ Preis heute. Zwei der drei Größen sind beobachtbar, also ist die dritte bestimmt. Die erwartete Rendite steht im Preis — man kann sie ablesen.
Daraus fallen drei Dimensionen: der Preis (der Nenner: Buchwert zu Kurs — günstig bewertete Firmen haben höhere erwartete Renditen), die Ertragskraft (der Zähler: profitable Firmen bei gleichem Preis) und die Größe (dieselbe Logik: kleine Firmen sind im Schnitt günstiger bewertet). Nie einzeln — Preis allein findet auch das, was zu Recht billig ist. Ein Ein-Faktor-Modell erklärt rund 70 % der Renditeunterschiede diversifizierter Portfolios, das Drei- bis Fünf-Faktor-Modell über 90 % (Fama/French 1993).
' + pfxMatrix() + '
');
h += pSec('Die zehn Fonds bei Standard Life — Bestände vom ' + DIM_STAND, pfxFondsKarten('aktien') + pfxFondsKarten('anleihen')
+ '
Die zwanzig größten Positionen je Fonds stammen wortgleich aus den Dimensional-Monats-Holdings der EUR-Acc-Klassen (Stand ' + DIM_STAND + ', abgerufen am ' + DIM_GEHOLT + '); Kosten, Volumen und Titelzahl von den Datenblättern der Versicherer-Portale. Die Spalten 40 / 60 / 80 / 100 zeigen das Gewicht im jeweiligen Modellportfolio von Dimensional und Standard Life — die drei Fonds ohne Gewicht stehen frei zur Verfügung, gehören aber keinem Modell an. Zahlen veralten: Bestände abgleichen.
'
+ '
Offen
' + DIM_OFFEN.map(function(x){return '
' + x + '
';}).join('') + '
');
h += pSec('Wie das umgesetzt wird — anders als ein Index', '
' + pKarte('kein Stichtag', 'täglich statt jährlich', 'Ein Index ist eine Regel, die einmal im Jahr angewendet wird. Dimensional ist dieselbe Idee, jeden Tag: Aktien, die die Kriterien verlassen, werden geduldig verkauft, neue geduldig gekauft — ohne den Handelsdruck, den die Index-Anpassungstage erzeugen.')
+ pKarte('Filter', 'Ertragskraft vor allem', 'Kleine Wachstumswerte mit niedriger Profitabilität werden ausgeschlossen. Das ist der Quadrant, der historisch die Size-Prämie auffrisst.')
+ pKarte('60 / 30 / 6 / 4', 'Core, Targeted Value, EM', 'Global Core Equity hält den ganzen Markt mit leichter Neigung; Targeted Value setzt die starke Neigung auf kleine Wertaktien; zwei Schwellenländer-Fonds komplettieren. 0,33 % laufende Kosten im 100er-Portfolio.') + '
');
h += pSec('Was man erwarten darf', pSatz('Über 30 Jahre liegt das Faktorpaket im Median rund 268.000 € vor dem All-Cap-Paket (1.410.640 gegen 1.142.878 € auf 100.000 € Einmalerlag, Modell v2). Die Wahrscheinlichkeit, vorne zu liegen: 58 % nach einem Jahr, 67 % nach fünf, 73 % nach zehn, 81 % nach zwanzig, 86 % nach dreißig.')
+ pKehr('In 14 von 100 Fällen liegt man nach dreißig Jahren dahinter, und die Dürren dauern ein Jahrzehnt — 2007 bis 2020 lief Value dem Weltindex hinterher. Deshalb: erst ab zwölf Jahren Restlaufzeit, und die Wahl des Pakets ist eine Toleranz-, keine Renditefrage. Der Kern rechnet mit dem Marktmodell; die Faktorprämie (1,0 pp) steht als offene Annahme.'));
h += pSec('Wo es eingesetzt wird', pSatz('Standard-Life-Polizzen (B-Smart, Maxxellence): Aktienblock des Gleitpfads. Anleihenseite: Global Short Fixed Income als sicherer Baustein (Anleihenwelt „Kurzläufer", K-10). In der Zürich-Rückdeckung nur, wenn Zürich die Fonds führt — Frage 15a.') + '
';
}
function pfxMehr(id, b){
const L = document.querySelectorAll('.pfx-m-' + id), auf = L[0] && L[0].style.display === 'none';
L.forEach(e => e.style.display = auf ? '' : 'none');
b.textContent = auf ? 'Plätze 11–20 verbergen' : 'Plätze 11–20 zeigen';
}
/* ── Global All-Cap ───────────────────────────────────────────────── */
function pfxAllcap(){
let h = pK('Global All-Cap ETF', 'Der ganze Weltmarkt, nach Größe gewichtet: über 9.000 Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern, groß und klein, so wie das Kapital der Welt sie bewertet. Fondskosten unter einem Viertelprozent. Das ist die Referenz des Kerns — das Marktmodell rechnet mit dieser Welt.');
h += pSec('Wie das funktioniert', '
' + pKarte('Auslese', 'Winner-takes-most', 'Sie müssen keine Firmen erraten. Wer den ganzen Markt kauft, hält die wenigen großen Gewinner automatisch, ohne sie vorher zu kennen; die Verlierer sortiert das Gewicht selbst aus. Wer sich im Wettbewerb durchsetzt, wächst ins Portfolio.')
+ pKarte('~61 % USA', 'Ergebnis, keine Wette', 'Wir sagen bewusst nicht „in die Weltwirtschaft investieren" — Marktkapitalisierung ist nicht BIP. Der US-Anteil ist Ergebnis der Auslese, keine Position. „USA jetzt untergewichten" wäre eine Meinung.')
+ pKarte('8 %', 'Erwartung p.a., brutto', 'Historisches Weltmarkt-Mittel, im Kern als Marktmodell mit 5.000 simulierten Verläufen; Mean Reversion über lange Horizonte gemessen (Varianzverhältnis 0,27 bei 40 Jahren).') + '
');
h += pSec('Das Ex-Ante-Paket des Kerns', pSatz('Vanguard FTSE All-World 71 %, Global Small-Cap 12 %, FTSE Emerging Markets 17 % — die validierte Aktienseite des Marktmodells (Serie 1900–2023). Auf der Zürich-Palette wird derselbe Gedanke mit Swisscanto DT, Zurich Climate Focus World, Nordea Emerging Stars und CT Global Smaller nachgebaut (Portfolio-Standard v1, ~1,04 % Fondskosten).'));
h += pKehr('Er kauft von dem am meisten, was am teuersten geworden ist. Auf zwanzig Jahre ist das egal — Sie haben Zeit, das auszusitzen. Auf zehn Jahre nicht unbedingt: genau dort setzen Fair Dynamic (gleich gewichtet) und der Gleitpfad an.');
h += pSec('Wo es eingesetzt wird', pSatz('Überall, wo Dimensional nicht verfügbar ist (Zürich-Rückdeckung, Bestandsverträge) und als Vergleichsmaßstab in jeder Rechnung. Für Kunden, die die Faktorneigung nicht wollen: das ehrenhafte Standardpaket.'));
return h;
}
/* ── Fair Dynamic ─────────────────────────────────────────────────── */
function pfxFairDynamic(){
let h = pK('Portfolio Fair Dynamic', 'Der aktienorientierte Dachfonds für bestehende Verträge. Ein Satz erklärt ihn ganz: Nimm die Ertragsquelle, lass den Klumpen liegen. Aktiv gemanagt, benchmarkfrei, mindestens 51 % Aktienfonds — Dimensional-Fonds sind darin enthalten.');
h += pSec('Drei Mandatsziele, in den Positionen sichtbar', '
' + pKarte('Asien 38 %', 'Chancenmärkte statt Marktgewicht', 'Statt ~65 % USA nach Kapitalisierung: Asien, Europa, Nordamerika breit; S&P 500 gleich gewichtet statt nach Größe — US-Ertrag ohne den Klumpen der sieben größten; Small Caps Europa und Schwellenländer.')
+ pKarte('EUR-gehedgt', 'Währung abgesichert', 'Die großen Positionen laufen in Euro-gesicherten Tranchen. Der Weltindex trägt das Dollar-Risiko voll; hier nicht.')
+ pKarte('bis ~49 %', 'Teuer wird zu Anleihe', 'Werden Aktien teuer bewertet, geht der Fonds in Anleihen — das Ventil reicht bis knapp unter die Hälfte. Aktuell rund 9 %. Die Anleihenquote ist die eine Kennzahl, die man laufend beobachtet: sie sagt, wo der Fonds im Bewertungszyklus steht.') + '
');
h += pSec('Was er soll — und was nicht', pSatz('Er wird den Index in guten Jahren nicht schlagen. Das ist nicht sein Auftrag. Sein Auftrag ist, dass die schlechten Jahre nicht in das Jahr fallen, in dem das Geld gebraucht wird: vernünftige Aktienrenditen bei geringerer Streuung. Kennzahlen seit Auflage: Volatilität 7,3 %, maximaler Rückgang −6,9 %, Sharpe 1,5 (ein Jahr).')
+ pKehr('1,2 bis 1,8 % laufende Kosten plus 15 % Performance-Fee — langfristig nicht derselbe Erwartungswert wie ein günstiges All-Cap-Paket. Das ist kein Einwand, das ist das Mandat. Deshalb bleibt er in den Verträgen, in denen er ist, und wird für neue Standard-Life-Verträge durch Dimensional plus Kurzläufer ersetzt.'));
h += pSec('Die Leiter nach Restlaufzeit (Bestandsverträge)', pSatz('All-Cap ab 13 Jahren · Fair Dynamic 6 bis 13 Jahre · Economist unter 6 Jahren. Im Gleitpfad neuer Verträge übernimmt der Kurzläufer die Rolle der beiden Dachfonds.'));
return h;
}
/* ── Economist ────────────────────────────────────────────────────── */
function pfxEconomist(){
let h = pK('Portfolio Economist', 'Manchmal ist Ruhe wichtiger als Rendite. Ein Multi-Asset-Dachfonds, der ökonomisch umschichtet: Anleihen, Gold, Aktien, Cash. Im Modell: 22 % Aktien, 58 % Anleihen, 20 % Gold — die „Anleihenwelt Misch-Dachfonds" des Kerns.');
h += pSec('Wie er arbeitet', '
' + pKarte('22 %', 'Aktienquote', 'für Geld, das in wenigen Jahren gebraucht wird — Entnahme-Bucket in bestehenden Verträgen.')
+ pKarte('Gold', 'trägt, wenn beide schwächeln', 'Aktien und Anleihen fallen gelegentlich gleichzeitig (2022). Gold ist der dritte Baustein, den weder Dimensional noch der Kurzläufer bieten.')
+ pKarte('4,3 %', 'Erwartung brutto', 'im Modell aus den Bausteinen: 0,22 × Aktien + 0,58 × (Inflation + 1 pp) + 0,20 × Inflation; nach Kosten rund 2,8 %.') + '
');
h += pKehr('Rund 1,1 bis 2 % Kosten plus Performance-Fee auf 4,3 % Erwartung — wer Ruhe kauft, kauft keine Rendite, und soll das wissen. Und: über lange Horizonte läuft ein Mischfonds auseinander (Zins- und Inflationszyklen sind persistent, Varianzverhältnis 2,3 bei 30 Jahren), während Aktien mean-revertieren. Deshalb nicht im Standard, und deshalb für neue Verträge der Kurzläufer: dieselbe Rolle, ein Prozentpunkt weniger Kosten, keine Aktienbeta.');
h += pSec('Wo er bleibt', pSatz('In den FLVs, in denen er heute liegt — Umschichten kostet dort nichts, aber ein Wechsel ist nur sinnvoll, wenn der Vertrag den Kurzläufer führt. Im Kern bleibt der Misch-Dachfonds die Standard-Anleihenwelt, damit alle bisherigen Rechnungen exakt stehen (K-10, Schalter).'));
return h;
}
/* ── Strategie: Gleitpfad als Zeitstrahl ──────────────────────────── */
function pfxQuoten(welt){
const H = []; for(let t = 40; t >= 1; t--) H.push(t);
const alt = S.anleihenWelt; S.anleihenWelt = welt;
const q = H.map(t => [t, COCKPIT.mixOptimal(t)]); S.anleihenWelt = alt; return q;
}
function pfxStrahl(welt){
const Q = pfxQuoten(welt), W = 760, Hh = 220, x0 = 50, y0 = 20, ph = 160;
const x = t => x0 + (40 - t) / 39 * (W - x0 - 20), y = v => y0 + (1 - v) * ph;
let a = 'M' + x(40) + ',' + y(0), b = '';
Q.forEach(([t, q]) => { a += ' L' + x(t) + ',' + y(q); });
a += ' L' + x(1) + ',' + y(0) + ' Z';
let line = ''; Q.forEach(([t, q], i) => { line += (i ? ' L' : 'M') + x(t) + ',' + y(q); });
const marks = [40, 30, 20, 15, 12, 10, 8, 5, 3, 1];
return '';
}
function pfxGleitpfad(){
const welt = S.anleihenWelt || 'misch', Q = pfxQuoten(welt), q = t => Math.round((Q.find(x => x[0] === t) || [0, 1])[1] * 100);
let h = pK('Die Strategie — wann wie viel wo', 'Kein Timing, keine Marktmeinung. Zwei Töpfe und eine Regel: ein Wachstumstopf (Aktien weltweit) und ein Stabilitätstopf (Kurzläufer). Wie viel wo liegt, bestimmt nur eine Zahl — wie lange das Geld noch arbeitet. Das ist die Restlaufzeit: verbleibende Ansparjahre plus die gesamte Entnahmedauer.');
h += pSec('Der Gleitpfad als Zeitstrahl — Anleihenwelt ' + (welt === 'kurz' ? 'Kurzläufer' : 'Misch-Dachfonds') + ', Ziel ' + ({p25:'unteres Viertel',p10:'unteres Zehntel',p50:'Median'})[S.ziel],
pfxStrahl(welt) + '
' + [[30,'Aufbau'],[15,'noch voll'],[10,'gleitet'],[5,'sichert'],[3,'vor der Entnahme'],[1,'Entnahme']].map(([t,l]) => '
' + q(t) + ' %' + t + ' J · ' + l + '
').join('') + '
'
+ pSatz('Solange das Geld über ' + (Q.filter(x => x[1] >= 0.999).length ? Q.filter(x => x[1] >= 0.999).slice(-1)[0][0] : 20) + ' Jahre arbeitet, bleibt es voll in Aktien — Zeit diversifiziert, weil Aktien über lange Horizonte zur Mitte zurückkehren. Danach gleitet die Quote jedes Jahr nach der Regel; die Umschichtung ist in der Polizze kostenfrei und steuerfrei. Die Anleihenwelt stellt man in „Verträge gestalten" ein; mit dem Kurzläufer sagt das P25-Ziel bei kurzen Horizonten weniger Aktien als mit dem Mischfonds, weil der Mischfonds selbst 22 % Aktien trägt.'));
h += pSec('Warum diese Zahlen und nicht andere', '
Median maximieren ergibt bei jedem Horizont 100 % Aktien. Das ist Arithmetik: der Median folgt dem geometrischen Mittel, und Beimischen senkt es immer. Wer „stabilisieren, wo es nötig ist" will, meint ein Unterseiten-Maß — das untere Viertel der Verläufe (P25). Das trifft die Erwartung fast punktgenau: bei fünf Jahren um 20–45 %, bei zwölf um 75–95 %, ab fünfzehn bis achtzehn 100 %.
Die Restlaufzeit ist die des Geldes, nicht der Einzahlung. Wer mit 57 einzahlt und mit 65 in die Polizze wechselt, aus der er dreißig Jahre entnimmt, hat 38 Jahre Horizont — nicht acht. Deshalb ist Kapitalabfindung plus Polizze auch anlagetechnisch überlegen: sie verlängert den Horizont und erlaubt die volle Aktienquote. Wer verrentet, dessen Horizont endet am Stichtag; dort greift die Umschichtung früher.
');
h += pSec('Unter drei Jahren — investieren oder Konto?', pSatz('Die alte Regel „unter drei Jahren nicht investieren" gilt für Aktien, nicht für Zinsen. Ein Kurzläufer-Fonds (Duration um zwei, Investment Grade, Euro-gesichert) ist ein Konto mit Laufzeitprämie: ein Zinsanstieg um einen Prozentpunkt kostet einmal rund zwei Prozent und ist nach etwa zwei Jahren wieder verdient. Innerhalb einer Polizze ist er das richtige Gefäß für Geld mit ein bis drei Jahren Horizont — steuerfrei statt 25 % KESt auf Kontozinsen. Zwei Ausnahmen bleiben: unter einem Jahr gehört Geld auf Konto oder Geldmarkt, und neues Geld für unter drei Jahre in eine neue Polizze lohnt nicht, weil die Abschlusskosten (4,5 % bei B-Smart) in so kurzer Zeit nicht verdient werden.'));
h += '
';
return h;
}
/* ── Strategie: Auszahlung ───────────────────────────────────────── */
function pfxBuckets(){
const g = '#C9A84C', w = '#ECE8DE', m = '#8C97A8';
return '';
}
function pfxAuszahlung(){
const welt = S.anleihenWelt || 'misch', Q = pfxQuoten(welt), q = t => Math.round((Q.find(x => x[0] === t) || [0, 1])[1] * 100);
let h = pK('Die Auszahlungsphase — anders umschichten', 'Solange eingezahlt wird, gibt es eine Restlaufzeit. Sobald entnommen wird, gibt es zwei Fragen: Wie lange läuft die Entnahme noch — das bestimmt die Aktienquote — und woraus wird im nächsten schlechten Jahr gezahlt. Zwei Töpfe beantworten beides.');
h += pSec('Laufende Entnahme — zwei Töpfe', pfxBuckets() + pSatz('Topf 1 hält drei Jahre Entnahmen im Kurzläufer, daraus wird gezahlt. Topf 2 hält den Rest in Aktien, mit der Quote, die die Regel für die Restdauer der Entnahme vorgibt: bei 30 Jahren Entnahme ' + q(30) + ' %, bei 20 Jahren ' + q(20) + ' %, bei 10 Jahren ' + q(10) + ' %, in den letzten fünf ' + q(5) + ' %. Einmal im Jahr wird Topf 1 aus Topf 2 aufgefüllt — nach einem guten Aktienjahr voll, nach einem schlechten gar nicht. So wird in einem Einbruch nichts verkauft; genau das ist der Unterschied zwischen einer Entnahme, die 30 Jahre hält, und einer, die nach einem schlechten Start kippt.')
+ pSatz('Kapital in der Polizze wächst dabei steuerfrei weiter; die Entnahme ist aufbrauchend (Ende zum Endalter) oder erhaltend (Kapital bleibt) — beides rechnet die Potenzialanalyse mit dem Sicherheitsniveau aus dem Marktmodell, und der Service-Zeitstrahl prüft es jährlich.'));
h += pSec('Große Einmalentnahme — ein eigener Topf', '
Ein Betrag mit Datum bekommt seine eigene Restlaufzeit. Wer in fünf Jahren 200.000 € für ein Haus, die Übergabe oder eine Kapitalabfindung braucht, hält diese 200.000 € nicht nach der Quote des Gesamtvermögens, sondern nach der Restlaufzeit dieses Betrags: bei fünf Jahren ' + q(5) + ' % Aktien, bei drei ' + q(3) + ' %, im letzten Jahr ' + q(1) + ' % — schrittweise, jedes Jahr, nicht auf einmal. Unter einem Jahr Geldmarkt oder Konto.
Der Rest läuft weiter wie geplant. Das ist der Unterschied zur laufenden Entnahme: dort gleitet das ganze Vermögen nach der Restdauer, hier wird ein Teil abgetrennt und für sich abgesichert, und der Rest behält seine lange Restlaufzeit und damit seine hohe Aktienquote. „Liegen lassen" in der Potenzialanalyse ist genau dieser Fall — die Abfindung wird erst später gebraucht, also bleibt sie investiert.
');
h += pSec('Für Bestandsverträge ohne Kurzläufer', pSatz('Topf 1 ist dort der Economist, der Übergang zwischen den Töpfen Fair Dynamic — die Leiter All-Cap ab 13 Jahren, Fair Dynamic 6 bis 13, Economist darunter. Teurer, aber dieselbe Logik.'));
h += '
';
return h;
}
/* ── Strategie: Regeln ───────────────────────────────────────────── */
function pfxRegeln(){
let h = pK('Die Regeln — drei Auslöser, sonst nichts', 'Jede Umschichtung hat genau einen von drei Auslösern. Es gibt keinen vierten: keine Nachricht, keine Prognose, keine Meinung über Märkte. Das ist nicht Bescheidenheit, sondern die Voraussetzung dafür, dass jede Umschichtung Jahre später noch erklärbar ist.');
h += '
' + pKarte('1', 'Restlaufzeit-Regel', 'Planmäßig, einmal im Jahr: die Restlaufzeit des Geldes ist um ein Jahr kürzer, die Regel gibt die neue Quote. In der Ansparphase unmerklich (100 %), im Gleitfenster ein paar Prozentpunkte, in der Entnahme das Auffüllen von Topf 1.')
+ pKarte('2', 'Rebalancing', 'Weicht die Ist-Quote um mehr als fünf Prozentpunkte von der Soll-Quote ab — weil Aktien gestiegen oder gefallen sind — wird zurückgeführt. Das verkauft automatisch, was gestiegen ist, und kauft, was gefallen ist. In der Polizze steuerfrei; im Depot löst jedes Rebalancing KESt aus (im Kern: 0,15 % Reibung).')
+ pKarte('3', 'Dokumentierter Kundenwunsch', 'Ein Haus, eine Übergabe, eine neue Restlaufzeit, eine geänderte Präferenz — dann ändert sich der Plan, und die Änderung steht mit Datum und Grund in der Fallakte. Nie „weil der Markt gerade".') + '
';
h += pSec('Was nicht passiert', pSatz('Kein Umschichten wegen Nachrichten. Kein Einstieg in Tranchen aus Angst vor dem falschen Zeitpunkt — der erwartete Preis des Wartens ist höher als der des Einbruchs. Kein Wechsel des Bausteins, weil ein anderer drei Jahre besser lief. Kein Gold, keine Themen, keine Einzelaktien. Und keine Umschichtung, die nicht vorher in Fallakte und Service-Zeitstrahl stand.'));
h += pSec('Was der Kunde sieht', pSatz('Zwei Töpfe, eine Zahl. Jedes Jahr ein Blatt: Restlaufzeit, Soll-Quote, Ist-Quote, was umgeschichtet wurde und warum. Die Regel-Tabelle und die Gewichte je Fonds stehen im Rechner „Bausteine & Gleitpfad", die Jahresarbeit im Service-Zeitstrahl.'));
return h;
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · PORTFOLIOS → „Depot oder Polizze — die Steuerrechnung"
Oberfläche zu K-14 (kern/depot.js). Rechnet nichts selbst; sie stellt die
Regler und zeigt, was der Kern liefert.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
BU.dep = { monat:1000, zuz:0, jahre:30, rendite:5.0, gleit:true,
entM:0, entJahre:25, alter:35,
div:2.2, umschlag:18, rebal:8, reserve:30, verhalten:0 };
function depSetz(k, v){ BU.dep[k] = Number(v); buDepot(); }
function depAn(k){ BU.dep[k] = !BU.dep[k]; buDepot(); }
function depOptAus(){
const d = BU.dep;
return { div:d.div/100, umschlag:d.umschlag/100, rebal:d.rebal/100,
reserveStart:d.reserve/100, verhalten:d.verhalten/100 };
}
function depPlan(){
const d = BU.dep, ent = d.entM > 0;
const plan = { T: d.jahre + (ent ? d.entJahre : 0), beitragM:d.monat, dynamik:0,
einBis:d.jahre, alter:d.alter, zuz: d.zuz > 0 ? {1:d.zuz} : null };
if(ent){ plan.entAb = d.jahre + 1; plan.entM = d.entM; plan.entIndex = true; }
return plan;
}
function depRechne(){
const d = BU.dep, plan = depPlan();
const pfad = COCKPIT.konst ? COCKPIT.konst(plan.T, d.rendite/100) : Array(plan.T).fill(d.rendite/100);
return COCKPIT.lsRechne(plan, ['depot','bsmart','maxxel'], { k14:true, gleit:d.gleit, pfad:pfad, dep:depOptAus() });
}
function depRegler(k, t, min, max, schritt, einheit, hilfe){
const v = BU.dep[k];
return '';
}
function buDepot(){
const el = $('bu-dep'); if(!el) return;
const d = BU.dep, ent = d.entM > 0;
const R = depRechne(), T = R.T;
const D = R.erg.depot, BS = R.erg.bsmart, MX = R.erg.maxxel;
const dNetto = D.netto[T], bNetto = BS.netto[T], mNetto = MX.netto[T];
const gesamtD = dNetto + D.entnommen, gesamtB = bNetto + BS.entnommen, gesamtM = mNetto + MX.entnommen;
const vorsprung = gesamtB - gesamtD;
let h = '
Dieselbe Strategie, drei Hüllen
'
+ 'Gleiche Fonds, gleiche Renditen, gleicher Gleitpfad — einmal im freien Wertpapierdepot, einmal in '
+ 'B-Smart, einmal in Maxxellence, jeweils mit deren vollständiger Kostenlogik (Versicherungssteuer, '
+ 'Abschluss, Zillmerung der Zuzahlungen, Verwaltung, Stückkosten). Verglichen wird der vollständige '
+ 'Nettowert bei vollständiger Entnahme — im Depot also nach der KESt auf alles, was noch nicht '
+ 'versteuert ist. Rechtsgrundlage der Depotsteuer: § 186 Abs. 2 Z 1 und Abs. 3 InvFG, § 27 Abs. 3 EStG.'
+ '
';
h += '
Der Fall'
+ depRegler('monat','Monatsbeitrag',0,5000,50,'€')
+ depRegler('zuz','Zuzahlung im ersten Jahr',0,500000,10000,'€','B-Smart 4,5 % · Maxxellence 5 %, je auf fünf Jahre gestreckt')
+ depRegler('jahre','Ansparjahre',5,45,1,'Jahre')
+ depRegler('rendite','Rendite vor Steuer',2,9,0.1,'%','nach Fondskosten')
+ depRegler('entM','Entnahme ab dann, monatlich',0,8000,100,'€','0 = keine Entnahme, nur Vollauszahlung am Ende')
+ (ent ? depRegler('entJahre','Entnahmejahre',5,40,1,'Jahre','indexiert mit der Inflation') : '')
+ ''
+ '
Die Annahmen, die angreifbar sind'
+ depRegler('div','Ordentliche Erträge',0,5,0.1,'%','Dividenden und Zinsen, jährlich voll steuerpflichtig')
+ depRegler('umschlag','Umschlag im Fonds',0,100,1,'%','Dimensional handelt täglich — davon 60 % sofort steuerpflichtig')
+ depRegler('reserve','Stille Reserve im Fonds zu Beginn',0,60,1,'%','wird fortgeschrieben: Kurs füllt auf, Realisierung leert')
+ depRegler('rebal','Rebalancing nach Abweichung',0,40,1,'%','des Bestands je Jahr, voll steuerpflichtig')
+ depRegler('verhalten','Verhaltenslücke',0,2,0.1,'%','Standard 0 — eine Aussage über die Betreuung, nicht über das Produkt')
+ '
';
/* ── Zerlegung der Depotsteuer ─────────────────────────────────── */
const A = D.kestArt, kGes = A.ordentlich + A.substanz + A.rebal + A.gleit + A.schluss + D.kestOffen;
const Zeilen = [
['ordentlich', 'Dividenden und Zinsen — 100 % laufend', A.ordentlich],
['substanz', 'Substanzgewinne im Fonds — 60 % laufend', A.substanz],
['rebal', 'Rebalancing nach Abweichung — voll bei Verwirklichung', A.rebal],
['gleit', 'Umschichtung über den Gleitpfad — voll, am schlechtesten Tag', A.gleit],
['schluss', ent ? 'KESt auf jede Entnahme — Durchschnittsmethode' : 'KESt bei Vollentnahme', A.schluss + D.kestOffen]
];
h += '
Was das Depot an Steuer zahlt — ' + eur(kGes) + ' über ' + T + ' Jahre
'
+ depBalken(Zeilen, kGes)
+ '
Ursache
Rechtsgrundlage
KESt
Anteil
'
+ Zeilen.map(z => '
' + z[1] + '
' + DEP_RECHT[z[0]] + '
' + eur(z[2]) + '
' + pc1(kGes > 0 ? z[2]/kGes*100 : 0) + '
').join('')
+ '
Summe
' + eur(kGes) + '
100 %
'
+ '
'
+ '
Der Zinseszinsverlust ist größer als diese Summe, weil jeder Euro Steuer bis zum Ende fehlt: '
+ 'aus ' + eur(kGes) + ' bezahlter KESt werden ' + eur(depVerlustEnd(R)) + ' weniger Endvermögen. '
+ 'Die Erhöhung der Anschaffungskosten nach § 186 Abs. 3 InvFG steht bewusst nicht als Pluszeile in dieser '
+ 'Tabelle: sie verhindert nur, dass derselbe Ertrag zweimal besteuert wird — eine Doppelbesteuerung, die es '
+ 'rechtlich nie gab. Gegenüber der Polizze ist ihr Wert genau null. In der Rechnung ist sie natürlich drin, sonst '
+ 'wäre das Depot künstlich schlechtgerechnet.
';
/* ── Die 91,82-Prozent-Rechnung ────────────────────────────────── */
h += depHuerde();
/* ── Break-even ────────────────────────────────────────────────── */
h += depBreakEven();
/* ── Entnahmephase ─────────────────────────────────────────────── */
h += depEntnahme(R, ent);
/* ── 3 % ───────────────────────────────────────────────────────── */
const uEnd = D.kestArt.substanz;
h += '
Die Prüfung der 3 % — wo sie stimmt und wo nicht
'
+ '
'
+ pKarte(pc1(d.div), 'ordentliche Erträge', 'Dividenden und Zinsen des Faktorpakets. Gewichtet nach dem 100er-Modellportfolio ergeben die Portalangaben rund 2,2 % — nicht 3 %. Als Dividendenrendite allein trägt die Zahl nicht.')
+ pKarte(pc0(d.umschlag) + ' × ' + pc0(d.reserve), '60 % der Substanzgewinne', 'Umschlag mal stiller Reserve im Fonds. Die Reserve wird fortgeschrieben: Kursgewinne füllen sie auf, jede Realisierung leert sie. Ein Fonds kann auf Dauer nicht mehr realisieren, als er an Kurs gewinnt — deshalb pendelt sie sich ein statt davonzulaufen.')
+ pKarte(eur(uEnd), 'was daraus wird', 'Bei diesen Annahmen zahlt das Depot allein für die Umschichtungen INNERHALB der Dimensional-Fonds ' + eur(uEnd) + ' KESt. Das ist der Posten, den du gemeint hast, und er ist in derselben Größenordnung wie die Dividendensteuer.')
+ '
'
+ pKehr('Die schwächsten Zahlen sind der Umschlag von ' + pc0(d.umschlag) + ' und die Anfangsreserve von ' + pc0(d.reserve) + '. '
+ 'Dimensional weist den Umschlag nicht einheitlich aus. Die erste Fassung dieser Seite hat die Reserve im Fonds mit der '
+ 'im eigenen Depot gleichgesetzt — das war falsch und hat die Steuer deutlich zu niedrig gerechnet; ein Fonds, der seit '
+ '2008 läuft, trägt eine viel ältere Kostenbasis als ein Sparplan, der gerade begonnen hat. Ersetzt wird beides erst durch '
+ 'die OeKB-Meldungen der Fonds: dort steht der ausschüttungsgleiche Ertrag je Anteil und Jahr schwarz auf weiß (Frage 16 an Standard Life).')
+ '';
/* ── alte Rechnung ─────────────────────────────────────────────── */
const altR = COCKPIT.lsRechne(depPlan(), ['depot'], { gleit:d.gleit, pfad:(COCKPIT.konst ? COCKPIT.konst(T, d.rendite/100) : Array(T).fill(d.rendite/100)) });
h += '
Gegen die alte Rechnung
'
+ '
Bis zum 18.09.2026 trug der Kern die Depotreibung als eine einzige Zahl: '
+ pc(COCKPIT.depotReibung()*100) + ' pro Jahr pauschal vom Renditepfad abgezogen. Für denselben Fall ergibt das '
+ eur(altR.erg.depot.netto[T] + altR.erg.depot.entnommen) + ' statt der hier gerechneten ' + eur(gesamtD) + '. '
+ 'Die Pauschale bestand zu fast genau einem Prozentpunkt aus der Verhaltenslücke; die Steuer selbst war darin mit '
+ '0,55 pp angesetzt und damit zu niedrig. Beide Rechnungen bleiben abrufbar — K-14 ist ein Schalter '
+ '(opt.k14), der Kern der sechs Wege rechnet unverändert mit der Pauschale.
';
el.innerHTML = h;
}
/* Wie viel Endvermögen die bezahlte Steuer gekostet hat — derselbe Lauf ohne Steuer. */
function depVerlustEnd(R){
const d = BU.dep, plan = depPlan(), T = R.T;
const pfad = COCKPIT.konst ? COCKPIT.konst(T, d.rendite/100) : Array(T).fill(d.rendite/100);
const frei = COCKPIT.lsSimuliere('depot', plan, pfad, { k14:true, gleit:d.gleit,
dep: Object.assign({}, depOptAus(), {div:0, umschlag:0, rebal:0, kest:0}) });
const D = R.erg.depot;
return (frei.netto[T] + frei.entnommen) - (D.netto[T] + D.entnommen);
}
/* Balken: die Steuerarten als Anteile einer Leiste. */
function depBalken(Z, ges){
if(ges <= 0) return '';
const F = {ordentlich:'#FB7185', substanz:'#FB923C', rebal:'#FBBF24', gleit:'#A78BFA', schluss:'#F87171'};
let x = 0;
let s = '
';
Z.forEach(z => { const w = z[2]/ges*100; if(w <= 0) return;
s += ''; x += w; });
s += '
';
return s;
}
/* Christophs Kopfrechnung, nachgeprüft — mit seinen eigenen Zahlen. */
function depHuerde(){
const d = BU.dep, q = AN.flv_priv_quote, huerde = 1 - q, kest = AN.kest;
const V = kest / (kest - huerde), gewinn = (V - 1)*100;
/* Sein Beispiel: 100 eingezahlt, Faktor 4 über 25 Jahre, Anschaffungswert
inzwischen 120. Nachgerechnet mit denselben Zahlen. */
const f = 4, ak = 120, brutto = 100*f;
const polNetto = q*100*f;
const seinNetto = brutto - (brutto - ak)*kest; /* seine Rechnung */
const schonGezahlt = (ak - 100)*kest; /* was der Step-up gekostet hat */
const echtNetto = brutto - (brutto - 100)*kest; /* die Invariante */
return '
Die Kopfrechnung — deine Zahlen, nachgerechnet
'
+ '
Dein Beispiel: 100 € eingezahlt, 300 % Ertrag über '
+ '25 Jahre, also Faktor 4. Kosten und Steuerabschlag als gleich angenommen, damit beide Hüllen denselben '
+ 'Bruttofaktor erreichen.
'
+ '
'
+ '
B-Smart: ' + pc(q*100) + ' × 4
' + _nA.format(polNetto) + ' €
netto, keine KESt
'
+ '
Depot brutto: 100 × 4
' + _nA.format(brutto) + ' €
vor KESt
'
+ '
deine Rechnung: 400 − 27,5 % × (400 − 120)
' + _nA.format(seinNetto) + ' €
Anschaffungswert auf 120 gestiegen
'
+ '
was dabei fehlt: die Steuer auf die 20 Step-up
− ' + _nA.format(schonGezahlt) + ' €
27,5 % von 20, längst bezahlt
'
+ '
Depot netto, richtig gerechnet
' + _nA.format(echtNetto) + ' €
= 400 − 27,5 % × (400 − 100)
'
+ '
'
+ '
Dein Ergebnis stimmt, deine Richtung stimmt, nur die Zwischenzeile führt in die Irre. '
+ 'Der erhöhte Anschaffungswert ist kein Geschenk: Er ist nur deshalb von 100 auf 120 gestiegen, weil 20 € '
+ 'Ertrag schon versteuert wurden — die 5,50 € dafür haben das Depot verlassen. Was man am Ende an KESt spart, '
+ 'hat man vorher bezahlt. Daraus folgt die Regel, die alles vereinfacht:
'
+ '
Depot-KESt gesamt = 27,5 % × (Endwert − Einzahlung) — gleich, ob laufend oder am Ende.
'
+ '
Nichts entkommt, nichts wird doppelt erfasst. Die einzige Frage ist wann — und genau daran '
+ 'hängt der Zinseszinsverlust, den du ursprünglich wissen wolltest. Im Vergleich zur Polizze: ' + _nA.format(polNetto)
+ ' gegen ' + _nA.format(echtNetto) + ' €, also ' + pc1((polNetto/echtNetto - 1)*100) + ' Vorsprung für B-Smart.
'
+ '
Warum ich vorher vom Jahr 27 gesprochen habe — und warum das kein '
+ 'Widerspruch ist. Deine Rechnung beschreibt Geld, das die vollen 25 Jahre arbeitet: einen Einmalerlag. Meine '
+ 'Tabelle beschrieb einen Sparplan. Dort arbeitet der durchschnittliche Euro nur etwa die halbe Laufzeit — die letzte '
+ 'Rate keine zwölf Monate. Die Hürde von ' + pc(huerde*100) + ' muss aber jede Rate auf ihrer eigenen Uhr einholen, '
+ 'während die ' + pc(AN.flv_priv_kosten*100) + ' Verwaltung auf dem ganzen, wachsenden Bestand laufen. Deshalb sind es '
+ 'zwei verschiedene Antworten auf zwei verschiedene Fragen, und beide stehen unten in der Tabelle.
'
+ '
Die Schwelle je Rate bleibt deine: Gleichstand bei ' + pc(q*100) + ' × V = V − ' + pc(kest*100)
+ ' × (V − 1), also V = ' + _nA.format(V) + ' — ' + pc1(gewinn) + ' Wertzuwachs. Bei 7 % sind das '
+ Math.round(Math.log(V)/Math.log(1.07)) + ' Jahre, bei 5 % rund ' + Math.round(Math.log(V)/Math.log(1.05)) + '. '
+ 'Dass der gemessene Gleichstand etwas später liegt, ist die Verwaltung von ' + pc(AN.flv_priv_kosten*100) + ' — '
+ 'sie ist der eigentliche Gegner, nicht die Versicherungssteuer. Und was in die andere Richtung wirkt: der volle '
+ 'Steuerstundungseffekt, den deine Rechnung dem Depot zugesteht, existiert in Österreich bei einem thesaurierenden '
+ 'Meldefonds mit hohem Umschlag nicht — der größere Teil der KESt ist längst bezahlt, bevor irgendwer verkauft.
';
}
/* Break-even, getrennt nach Einmalerlag und Sparplan — sie sind verschieden. */
function depBreakEven(){
const d = BU.dep, RR = [4,5,6,7,8], Z = [];
RR.forEach(rend => {
let beE = null, beS = null;
for(let T = 3; T <= 45 && (beE === null || beS === null); T++){
const pfad = COCKPIT.konst(T, rend/100);
if(beE === null){
const X = COCKPIT.lsRechne({T, beitragM:0, dynamik:0, einBis:0, alter:d.alter, zuz:{1:100000}},
['depot','bsmart'], { k14:true, gleit:false, pfad:pfad, dep:depOptAus() });
if(X.erg.bsmart.netto[T] > X.erg.depot.netto[T]) beE = T;
}
if(beS === null){
const Y = COCKPIT.lsRechne({T, beitragM:1000, dynamik:0, einBis:T, alter:d.alter},
['depot','bsmart'], { k14:true, gleit:false, pfad:pfad, dep:depOptAus() });
if(Y.erg.bsmart.netto[T] > Y.erg.depot.netto[T]) beS = T;
}
}
Z.push([rend, beE, beS]);
});
return '
Ab wann liegt B-Smart vorn — und warum die Antwort zweimal anders lautet
'
+ '
Rendite vor Steuer
Einmalerlag 100.000 €
Sparplan 1.000 €/Monat
'
+ Z.map(z => '
' + pc0(z[0]) + '
' + (z[1] ? 'ab Jahr ' + z[1] : 'nicht in 45 Jahren') + '
' + (z[2] ? 'ab Jahr ' + z[2] : 'nicht in 45 Jahren') + '
').join('')
+ '
'
+ '
Derselbe Vertrag, dieselben Kosten, dieselbe Steuer — und fast der doppelte Zeitraum. Der Grund ist '
+ 'nicht die Hülle, sondern die Arbeitszeit des einzelnen Euro: Im Einmalerlag arbeitet jeder Euro die volle '
+ 'Laufzeit, im Sparplan die letzte Rate keine zwölf Monate und der Durchschnitt etwa die halbe Zeit. Die Hürde von '
+ pc((1-AN.flv_priv_quote)*100) + ' muss jede Rate auf ihrer eigenen Uhr einholen. Für die Beratung heißt das: '
+ 'bei Einmalerlägen und Zuzahlungen ist die Polizze schon bei mittleren Laufzeiten klar vorn; beim reinen Sparplan '
+ 'erst bei langen. Und sobald eine Entnahmephase dranhängt, verschiebt sich beides noch einmal deutlich — der '
+ 'Abschnitt darunter.
';
}
/* Die Entnahmephase — dort entscheidet es sich. */
function depEntnahme(R, ent){
const d = BU.dep;
if(!ent) return '
Der Entnahmeplan — der eigentliche Fall
'
+ '
Stell oben eine monatliche Entnahme ein, und die Rechnung ändert ihren Charakter. Im Depot ist '
+ 'jede Entnahme eine Verwirklichung: die Durchschnittsmethode zieht den Gewinnanteil heraus und versteuert ihn mit '
+ pc(AN.kest*100) + '. Über zwanzig, dreißig Jahre Entnahme trifft das den größten Bestand, den das Depot je hatte. '
+ 'In der Polizze ist die Entnahme nach Ablauf der Mindestbindung schlicht eine Überweisung.
'
+ pKarte(eur(D.entnommen), 'gleiche Entnahme, alle drei', 'Über ' + d.entJahre + ' Jahre, indexiert. Jede Hülle zahlt dasselbe aus — die Frage ist nur, was am Ende übrig bleibt.')
+ pKarte(eur(D.steuern + D.kestOffen), 'KESt im Depot', 'Davon ' + eur(D.kestArt.ordentlich + D.kestArt.substanz) + ' laufend auf ausschüttungsgleiche Erträge — und die laufen in der Entnahmephase auf dem größten Bestand weiter, den das Depot je hatte. Auf die Entnahmen selbst entfallen nur ' + eur(D.kestArt.schluss) + ', weil die Anschaffungskosten durch die jährliche Versteuerung längst mitgewachsen sind. Das ist kein Trost: es heißt, die Steuer war schon vorher da.')
+ pKarte((gB - gD >= 0 ? '+' : '−') + eur(Math.abs(gB - gD)), 'Unterschied am Ende', 'B-Smart ' + eur(BS.netto[T]) + ' Restwert gegen ' + eur(D.netto[T]) + ' im Depot, bei identischer Auszahlung. Maxxellence: ' + eur(MX.netto[T]) + '.')
+ '
'
+ '
Das ist der Punkt, an dem die Kopfrechnung mit der Hürde ihre Richtung wechselt. Im reinen Ansparen '
+ 'muss die Polizze ' + pc((1-AN.flv_priv_quote)*100) + ' aufholen und dagegen jahrelang ihre Verwaltung verdienen. In der '
+ 'Entnahmephase zahlt das Depot Jahr für Jahr KESt auf den größten Bestand seines Lebens, während die Polizze gar nichts '
+ 'zahlt — und zwar so lange, wie entnommen wird. Deshalb ist die richtige Frage nie „Depot oder Polizze über dreißig Jahre", '
+ 'sondern „wie lange arbeitet das Geld insgesamt, Entnahmedauer eingerechnet".
'
+ '
Eine Einschränkung gehört dazu, sonst ist die Zahl angreifbar: Die Entnahme selbst löst im Depot hier '
+ 'kaum Steuer aus, weil die Anschaffungskosten durch ' + d.jahre + ' Jahre laufende Versteuerung schon fast auf Höhe des '
+ 'Werts liegen. Der Nachteil ist also nicht die Entnahme — er ist die jährliche Steuer, die währenddessen weiterläuft, auf '
+ 'einem Bestand, der jetzt am größten ist. Wer das Gegenteil erzählt („die Entnahme kostet 27,5 %"), erzählt es falsch und '
+ 'wird beim Steuerberater darauf festgenagelt.
';
}
const DEP_KURZ = {ordentlich:'Dividenden', substanz:'Substanz 60 %', rebal:'Rebalancing', gleit:'Gleitpfad', schluss:'Entnahme'};
const DEP_RECHT = {
ordentlich:'§ 186 Abs. 2 Z 1 InvFG — ordentliche Erträge zu 100 %',
substanz:'§ 186 Abs. 2 Z 1 InvFG — realisierte Substanzgewinne zu 60 %',
rebal:'Verwirklichung, § 27 Abs. 3 EStG — voller Gewinnanteil',
gleit:'Verwirklichung, § 27 Abs. 3 EStG — Umschichtung Aktien → Anleihen',
schluss:'Verwirklichung beim Verkauf — die restlichen 40 % und alles bisher Unversteuerte'
};
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BESTÄNDE ABGLEICHEN — gegen den aktuellen Stand bei Dimensional
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
BU.abg = { fonds:'gce', roh:'', ergebnis:null };
function abgWaehl(id){ BU.abg.fonds = id; BU.abg.ergebnis = null; buAbgleich(); }
function abgLies(){
const f = DIM_FONDS.find(x => x.id === BU.abg.fonds);
BU.abg.roh = ($('abg-roh') || {}).value || '';
BU.abg.ergebnis = abgVergleich(f, BU.abg.roh);
buAbgleich();
}
/* Aus dem kopierten PDF-Text die Zeilen „Name … Gewicht %" herausziehen.
Dimensional schreibt das Gewicht als letzte Zahl der Zeile, mit Punkt als
Dezimaltrennzeichen. Robust gegen Spaltenreste und Leerzeilen. */
function abgParse(roh){
const out = [];
(roh || '').split('\n').forEach(z => {
const t = z.replace(/\s+/g, ' ').trim();
if(!t || /^(name|security|holdings|total|asset weight|report)/i.test(t)) return;
const m = t.match(/^(.*?)[\s|]+(\d{1,2}[.,]\d{1,4})\s*%?$/);
if(!m) return;
const name = m[1].replace(/[\s|]+$/, '').replace(/\s+\d[\d.,%\s]*$/, '').trim();
const w = Number(m[2].replace(',', '.'));
if(name.length < 3 || !isFinite(w) || w > 40) return;
out.push([name, w]);
});
return out;
}
/* Namensvergleich: beide Seiten auf Kleinbuchstaben und Buchstaben reduziert,
dann Präfixvergleich — „MICROSOFT CORP" trifft „Microsoft". */
function abgSchl(n){ return (n||'').toLowerCase().replace(/[^a-zäöüß0-9]/g,'').slice(0,12); }
function abgVergleich(f, roh){
const neu = abgParse(roh);
if(!neu.length) return {fehler:'Im eingefügten Text war keine Zeile im Muster „Name … Gewicht" zu finden. Aus dem PDF die Spalten Name und Asset Weight kopieren.'};
const alt = f.top;
const treffer = (L, n) => L.find(x => { const a = abgSchl(x[0]), b = abgSchl(n); return a && b && (a.indexOf(b) === 0 || b.indexOf(a) === 0); });
const zeilen = [];
alt.forEach((a, i) => { const t = treffer(neu, a[0]);
zeilen.push({ art: t ? 'da' : 'weg', name:a[0], alt:a[1], neu: t ? t[1] : null,
rangAlt:i+1, rangNeu: t ? neu.indexOf(t)+1 : null }); });
neu.slice(0,20).forEach((b, i) => { if(!treffer(alt, b[0]))
zeilen.push({ art:'neu', name:b[0], alt:null, neu:b[1], rangAlt:null, rangNeu:i+1 }); });
const gross = zeilen.filter(z => z.art === 'da' && Math.abs(z.neu - z.alt) >= 0.15).length;
return { zeilen:zeilen, gelesen:neu.length,
weg:zeilen.filter(z=>z.art==='weg').length, neuZahl:zeilen.filter(z=>z.art==='neu').length,
gross:gross,
summeAlt:alt.reduce((s,x)=>s+x[1],0), summeNeu:neu.slice(0,20).reduce((s,x)=>s+x[1],0) };
}
function buAbgleich(){
const el = $('bu-abg'); if(!el) return;
const f = DIM_FONDS.find(x => x.id === BU.abg.fonds), E = BU.abg.ergebnis;
let h = '
Bestände abgleichen
'
+ 'Die Zahlen in diesem Programm sind vom ' + DIM_STAND + ', geholt am ' + DIM_GEHOLT + '. '
+ 'Sie veralten jeden Monat. Hier lässt sich prüfen, was sich seither geändert hat: das Monats-PDF von '
+ 'Dimensional öffnen, die Liste der Positionen markieren, hineinkopieren — die Seite sagt, welche Titel '
+ 'gegangen sind, welche neu oben stehen und wo sich das Gewicht spürbar bewegt hat. Nichts wird automatisch '
+ 'übernommen; Änderungen an den Daten gehen über app/buehne_pf_daten.js.
' + E.gelesen + ' Zeilen gelesen · ' + E.weg + ' der gespeicherten Titel nicht mehr in den ersten 20 · '
+ E.neuZahl + ' neu · ' + E.gross + ' mit einer Gewichtsänderung ab 0,15 Prozentpunkten · '
+ 'Summe der ersten 20: gespeichert ' + dimPz(E.summeAlt) + ' %, neu ' + dimPz(E.summeNeu) + ' %
Wer lieber am Rechner arbeitet: node werkzeug/fonds_abgleich.js <ordner> '
+ 'vergleicht alle zehn Fonds gegen die dort abgelegten PDF-Textauszüge (pdftotext -layout) und '
+ 'schreibt eine Liste der Abweichungen.
';
el.innerHTML = h;
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Lebensstrahl (nativ, auf dem Kern — K-11)
----------------------------------------------------------------------
Ein Zahlungsplan über die Lebensjahre, in jeder Hülle gerechnet: Beitrag
mit Dynamik bis Jahr X, Zuzahlungen, Entnahme ab Jahr Y (nominal oder
inflationsindexiert), Einmalentnahmen. Hüllen aus kern/lebensstrahl.js
(Kosten aus „Verträge gestalten": B-Smart, Vario HI, Depot; Maxxellence,
Clevesto, froots mit ihren Tarifen), Gleitpfad aus mixOptimal mit der
eingestellten Anleihenwelt, Bandbreite aus den Marktpfaden des Kerns.
Der Plan liegt in BU.fall.lebensstrahl und geht in die Fallakte.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const LS_FARBEN = { bsmart:'#C9A84C', maxxel:'#E2C15E', clevesto:'#A78BFA', froots:'#34D399', varioHI:'#F59E0B', depot:'#38BDF8' };
function lsFallStandard(){
return { name:'', alter:(typeof S !== 'undefined' && S.alter) ? S.alter : 58, bisAlter:85, portfolio:'allcap', beitragM:500, dynamik:0, einBis:3, zuz:{ 1:0, 2:0, 3:0 }, zuzJ:[1, 2, 3], entAb:4, entM:0, entIndex:true,
einmal:{}, einmalJ:[10, 15, 20], huellen:['bsmart', 'maxxel', 'depot'], gleit:true, band:true, rendite:null,
entArt:'fix', mindestM:0, mindestBis:0, planSatz:2.76, leitplanke:10, zielEnd:0 };
}
function lsFall(){ if(!BU.fall.lebensstrahl) BU.fall.lebensstrahl = lsFallStandard(); return BU.fall.lebensstrahl; }
function lsPlan(){
const f = lsFall(), T = Math.max(3, Math.min(60, f.bisAlter - f.alter));
const zuz = {}, einmal = {};
Object.entries(f.zuz || {}).forEach(([j, b]) => { if(b > 0) zuz[Number(j)] = Number(b); });
Object.entries(f.einmal || {}).forEach(([j, b]) => { if(b > 0) einmal[Number(j)] = Number(b); });
return { T, alter:f.alter, beitragM:f.beitragM, dynamik:(f.dynamik || 0) / 100, einBis:Math.min(T, f.einBis || 0), zuz, entAb:f.entAb || 0, entM:f.entM || 0, entIndex:!!f.entIndex, einmal };
}
function lsSetz(k, v){ const f = lsFall(); f[k] = v; buLebensstrahlRechne(); }
function lsSetzZ(art, j, v){ const f = lsFall(); f[art] = f[art] || {}; f[art][j] = Number(v) || 0; buLebensstrahlRechne(); }
function lsSetzZJ(art, i, v){ const f = lsFall(); const alt = f[art + 'J'][i]; f[art + 'J'][i] = Number(v) || 1; const b = (f[art] || {})[alt]; if(f[art]) delete f[art][alt]; f[art] = f[art] || {}; f[art][f[art + 'J'][i]] = b || 0; buLebensstrahlRechne(); }
function lsHuelle(id){ const f = lsFall(); const i = f.huellen.indexOf(id); if(i >= 0) f.huellen.splice(i, 1); else f.huellen.push(id); buLebensstrahlRechne(); }
function buLebensstrahl(){
const el = $('bu-ls'); if(!el) return;
const f = lsFall(); if(!f.name) f.name = F.person.name || '';
const chk = (id, l, v, k) => '';
const feld = (l, k, v, step, unit, min) => '';
const zeilen = (art, titel, unit) => '
' + feld('Mindesteinkommen (real)', 'mindestM', f.mindestM, 100, '€ / M', 0)
+ feld('… bis Alter (0 = bis zum Ende)', 'mindestBis', f.mindestBis, 1, 'J.', 0)
+ feld('Planungssatz (real)', 'planSatz', f.planSatz, 0.1, '%', 0)
+ feld('Leitplanke ± zum Vorjahr', 'leitplanke', f.leitplanke, 1, '%', 0)
+ feld('Mindestrest am Ende (real)', 'zielEnd', f.zielEnd, 10000, '€', 0) + '
'
+ '
Der Mindestbetrag ist eine Verbindlichkeit: sein Barwert wird abgezogen, nur der Rest ist freies Kapital — und nur das freie Kapital trägt Aktien. Wer den Mindestbetrag hochzieht, sieht die Aktienquote fallen. Der Rest folgt der Regel aus der Lebenslinie: Ziel = freies Kapital ÷ ä(n, Planungssatz), Leitplanke ± zum Vorjahr, Deckel 1,2 × dem Tragfähigen.
Kosten je Hülle aus „Verträge gestalten"; Maxxellence 7 % Zillmer über 60 Monate (max. 40 Jahre), Zuzahlungen 5 % gestreckt; Clevesto 5,25 % sofort; froots 1 % p.a. Depot: Reibung wie in den sechs Wegen, KESt nach Durchschnittsmethode bei jeder Entnahme.
' + (ent
? 'Die Perzentile stehen auf entnommen plus Rest — bei einem aufbrauchenden Plan ist der Endwert null, und dann sagt er nichts. Was zählt, ist, wie viel über die Jahre herausgekommen ist. '
: 'Die Perzentile stehen auf dem Nettowert am Ende. ')
+ 'Alle Hüllen laufen auf denselben ' + M.n + ' Aktienpfaden (Block-Bootstrap des Kerns), mit derselben '
+ 'Quotenvorgabe und demselben Rebalancing. Das Depot rechnet mit der vollen Steuerlogik (K-14): ordentliche Erträge zu '
+ '100 %, Substanzgewinne der Fonds zu 60 % laufend, jede Umschichtung des Gleitpfads und jede Entnahme voll. '
+ 'Die Polizzen tragen ihre echten Kosten — B-Smart ' + pc(AN.flv_priv_kosten*100) + ' Verwaltung und '
+ pc((1-AN.flv_priv_quote)*100) + ' vorweg, Maxxellence 7 % Zillmer über 60 Monate und 5 % auf Zuzahlungen, gestreckt. '
+ 'Nominal; die Entnahme selbst ist real geführt und mit ' + pc(S.infl*100) + ' hochgerechnet.
';
}
/* ── Die Seite „Gleitpfad & Allokation" ──────────────────────────────── */
function buGleitpfad(){
const el = $('bu-glp'); if(!el) return;
const welt = BU.st.welt;
let h = '
Der Gleitpfad — jeder Euro auf seiner eigenen Uhr
'
+ 'Eine einzige Aktienquote je Jahr unterstellt, jeder Euro im Depot habe dieselbe Restlaufzeit. Hat er nicht: '
+ 'die Zuzahlung aus Jahr eins arbeitet dreißig Jahre, die Rate aus Jahr neunundzwanzig noch zwölf Monate. '
+ 'Hier bekommt jede Einzahlung ihre eigene Uhr, und die Quote des Depots ist der wertgewichtete Durchschnitt.'
+ '
';
h += pSec('Die Restlaufzeit ist nicht das Vertragsende', '
'
+ '
Gerechnet wird mit der Dauer der noch ausstehenden Auszahlungen — wann wird das Geld im Schnitt '
+ 'tatsächlich gebraucht. Bei einem Vertrag ohne Entnahme ist das die Restlaufzeit. Bei einem Entnahmeplan ist es die '
+ 'Dauer des Stroms: Wer mit 65 in Rente geht und bis 90 entnimmt, hat mit 65 keine Restlaufzeit von null, sondern von '
+ 'gut zwölf Jahren. Deshalb gibt es hier keine zweite Regel für die Entnahmephase und keinen Sprung am Rentenbeginn.
'
+ '
Dazu der Eimer: drei Jahresentnahmen liegen immer im Kurzläufer. Er wirkt als Obergrenze auf '
+ 'die Aktienquote, nicht als Regel daneben — ein schlechter Start der Entnahmephase zwingt dann nicht zum Verkauf im Keller.
'
+ '
Zwei Pfade, weil zwei Dinge verschieden sind. Der Sparplan hält länger die '
+ 'volle Aktienquote, weil die noch nicht eingezahlten Beiträge selbst ein anleihenähnlicher Vermögensteil sind — wer '
+ 'dreißig Jahre einzahlt, hat in Jahr fünf faktisch ein sehr anleihenlastiges Gesamtvermögen, auch bei 100 % Aktien im '
+ 'Depot. Der Einmalerlag hat dieses Humankapital nicht hinter sich und beginnt früher, dafür flacher.
'
+ '
Beide Pfade sind gesetzt, nicht optimiert. Das ist Absicht: das rechnerische Optimum verschiebt '
+ 'sich bei einer um einen halben Prozentpunkt anderen Prämienannahme um Jahrzehnte. Eine Zahl, die so wackelt, ist keine '
+ 'Zahl, sondern eine Meinung mit Nachkommastellen.
');
h += pSec('Die Stützstellen', stPfadTabelle() + stPfadGrafik());
h += pSec('Die Mischung dazu — ' + (welt === 'klassisch' ? 'All-Cap, Fair Dynamic, Economist' : 'Dimensional bei Standard Life'),
'
Der Tilt-Deckel: die starke Neigung (Targeted Value) steht nur, solange mindestens '
+ 'zwölf Jahre Dauer da sind — die gemessene Dürre dauert zehn bis dreizehn Jahre. Zwischen acht und zwölf Jahren wird sie '
+ 'halbiert, darunter ganz in den Core gelegt. Das ist kein Renditeurteil, sondern eine Aussage über die Zeit, die man hat. '
+ 'Auf der Anleihenseite umgekehrt: Core Fixed Income mit rund sechs Jahren Duration nur bei langen Horizonten, darunter '
+ 'ausschließlich Kurzläufer.
'
: '
Für Bestandsverträge, in denen Dimensional nicht zur Verfügung steht. Der Aktienblock ist der ganze '
+ 'Markt nach Größe gewichtet; defensiv trägt Economist die Ruhe und Fair Dynamic die Ertragsquelle. 70/30, weil Fair '
+ 'Dynamic selbst über 51 % Aktien hält und deshalb nicht der sichere Teil ist.
'));
h += pSec('Wo das wirkt', '
Der Lebensstrahl rechnet mit genau diesen Pfaden, sobald „je Kohorte" eingeschaltet '
+ 'ist — die Spalte Allokation zeigt für jedes Jahr, was die laufende Rate bekommt, was eine Zuzahlung dieses Jahres '
+ 'bekäme und wie das Depot insgesamt steht. Zum Lebensstrahl · '
+ 'Was das Umschichten im Depot an Steuer kostet
');
el.innerHTML = h;
}
function stPfadTabelle(){
const R = COCKPIT.GL_RATE, E = COCKPIT.GL_EINMAL;
const J = [40,30,24,18,15,12,10,9,6,3,1];
return '
Dauer bis zur Auszahlung
'
+ J.map(j => '
' + j + '
').join('') + '
'
+ '
laufende Rate (Sparplan)
' + J.map(j => '
' + pc0(COCKPIT.glQuote(j,'rate')*100) + '
').join('') + '
'
+ '
Zuzahlung / Einmalerlag
' + J.map(j => '
' + pc0(COCKPIT.glQuote(j,'einmal')*100) + '
').join('') + '
'
+ '
';
}
function stPfadGrafik(){
const W = 900, H = 200, l = 44, u = 28, xmax = 40;
const x = j => l + (W-l-14) * (xmax - j) / xmax, y = q => 12 + (H-12-u) * (1 - q);
const linie = (art, f) => { let d = ''; for(let j = xmax; j >= 0; j -= 0.5){ d += (d ? ' L' : 'M') + x(j).toFixed(1) + ',' + y(COCKPIT.glQuote(j, art)).toFixed(1); }
return ''; };
let s = '';
}
function stMixTabelle(welt){
const Q = [1.00,0.90,0.75,0.60,0.45,0.30];
const rest = q => q >= 0.9 ? 20 : q >= 0.7 ? 13 : q >= 0.5 ? 9 : 5;
return '
';
}
/* ── Die Tabelle mit ein- und ausklappbaren Spalten ──────────────────── */
function stTabelle(R, K, f, hu){
const C = BU.st.spalten, T = R.T, welt = BU.st.welt;
const dyn = f.entArt === 'dyn';
let t = '
Werte netto zum Jahresende: Polizzen = Vertragswert (Entnahmen steuerfrei), Depot = Wert nach latenter KESt '
+ '(Durchschnittsmethode, § 186 InvFG) und nach der laufenden Steuer aus K-14. Allokation: linker Block = was eine laufende Rate dieses '
+ 'Jahres bekommt, mittlerer = was eine Zuzahlung dieses Jahres bekäme, rechter = das Depot insgesamt. Jede Einzahlung läuft auf ihrer '
+ 'eigenen Uhr (K-15). ' + (dyn ? 'Entnahme nach der Regel aus der Lebenslinie (K-16): Ziel = freies Kapital ÷ ä(n, Planungssatz), Leitplanke, Deckel; '
+ 'der Mindestbetrag ist eine Verbindlichkeit und liegt im Kurzläufer. ' : '') + 'Modellrechnung.
';
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
LEBENSPLANUNG — Ereignisse auf der Jahresachse
Christoph, 21.09.2026: „die themen-calculator (passend zum thema) RECHTS
aufbloppen sobald ein thema erstellt wurde auf dem lebensstrahl."
Ein Ereignis hat ein Jahr, eine Art und einen Betrag. Die Art bestimmt,
welcher Rechner rechts aufklappt; der Betrag geht als Zuzahlung oder als
Einmalentnahme in genau dieses Jahr des Lebensstrahls. Gerechnet wird
nichts Neues — die Beträge laufen durch dieselbe Plan-Mechanik wie jede
von Hand eingetragene Zahlung.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const EV_ARTEN = [
{ k:'immo', t:'Immobilienkauf', farbe:'#C99A5E', richtung:'aus',
ziel:{ art:'modul', src:'immo-duell.html', t:'Aktien gegen Immobilien' },
satz:'Kauf gegen Markt: Nebenkosten, Finanzierung, Vermietung und Steuer — und was dieselben Euros am Markt getan hätten.' },
{ k:'pension', t:'Pensionsantritt', farbe:'#C9A84C', richtung:'ent',
ziel:{ art:'modul', src:'lebenslinie.html', t:'Lebenslinie' },
satz:'Ab hier wird entnommen. Die Lebenslinie rechnet, wie lange der Topf trägt und was er im Monat hergibt.' },
{ k:'erbschaft', t:'Erbschaft · Einmalerlag', farbe:'#7BA3FF', richtung:'zu',
ziel:{ art:'glp', t:'Gleitpfad & Allokation' },
satz:'Ein großer Zufluss bekommt eine andere Aufteilung als eine kleine Rate — die Grenzallokation zeigt, welche.' },
{ k:'kind', t:'Kind · Ausbildung', farbe:'#C58AE0', richtung:'aus',
ziel:{ art:'modul', src:'lebensstrahl.html?eingebettet=1', ansicht:'tabelle', t:'Lebensstrahl · Tabelle' },
satz:'Eine Entnahme mitten in der Ansparzeit — im Strahl sichtbar als Delle und als geänderte Quote.' },
{ k:'veranlagung', t:'Veranlagung prüfen', farbe:'#5FC1F5', richtung:'-',
ziel:{ art:'dep', t:'Depot oder Polizze' },
satz:'Was die KESt über die Laufzeit kostet — Jahr für Jahr zerlegt, bei gleicher Anlage auf beiden Seiten.' },
{ k:'bav', t:'Betriebliche Vorsorge', farbe:'#3FBF95', richtung:'-',
ziel:{ art:'buehne', t:'Die Bühne · Zusage' },
satz:'Die Zusage im Unternehmen: Dotierung, Rückstellung, KöSt-Wirkung und der Vergleich der sechs Wege.' },
{ k:'absicherung', t:'Absicherung', farbe:'#E8756A', richtung:'-',
ziel:{ art:'modul', src:'beratung-privat.html', t:'Beratung privat' },
satz:'Was zuerst abgesichert gehört, bevor gespart wird — die Rubriken des Gesprächs.' }
];
const evArt = (k) => EV_ARTEN.find(a => a.k === k) || EV_ARTEN[0];
/* Die Ereignisse leben in der Fallakte, damit sie mit „Speichern" mitgehen. */
function evListe(){ BU.fall = BU.fall || {}; if(!BU.fall.ereignisse) BU.fall.ereignisse = []; return BU.fall.ereignisse; }
function evFelder(){
const s = $('ev-art');
if(s && !s.options.length){
s.innerHTML = EV_ARTEN.map(a => '').join('');
s.onchange = evHinweise;
const j = $('ev-jahr'); if(j) j.oninput = evHinweise;
}
evHinweise();
}
function evHinweise(){
const a = evArt(($('ev-art') || {}).value), j = Math.max(1, Math.round(num('ev-jahr', 1)));
const alter = (BU.fall && BU.fall.wlpc && BU.fall.wlpc.alter) ? Number(BU.fall.wlpc.alter) : null;
const h = $('ev-alter'); if(h) h.textContent = alter ? ('Alter ' + (alter + j)) : ('Jahr ' + j);
const r = $('ev-richtung');
if(r) r.textContent = a.richtung === 'zu' ? 'geht als Zuzahlung ein'
: a.richtung === 'aus' ? 'geht als Einmalentnahme ab'
: a.richtung === 'ent' ? 'als \u20ac je Monat ab diesem Jahr' : 'ohne Betrag';
const b = $('ev-betrag'); if(b) b.disabled = (a.richtung === '-');
}
function evAnlegen(){
const a = evArt(($('ev-art') || {}).value);
const ev = { id: 'e' + Date.now(), k: a.k, jahr: Math.max(1, Math.round(num('ev-jahr', 1))),
betrag: a.richtung === '-' ? 0 : Math.round(num('ev-betrag', 0)),
notiz: (($('ev-notiz') || {}).value || '').trim() };
evListe().push(ev);
BU.evOffen = ev.id;
if($('ev-notiz')) $('ev-notiz').value = '';
evAnwenden(ev);
evZeichne();
}
function evWeg(id){
const L = evListe(), i = L.findIndex(x => x.id === id);
if(i < 0) return;
const ev = L[i]; L.splice(i, 1);
evAnwenden(ev, true);
evZeichne();
}
/* Der Betrag geht in den Plan des Lebensstrahls — über denselben Weg, den
eine von Hand eingetragene Zahlung nimmt. Ohne Rahmen passiert nichts;
das Ereignis bleibt trotzdem stehen und wirkt, sobald der Strahl offen ist. */
function evAnwenden(ev, zurueck){
const a = evArt(ev.k), fr = $('bu-modul-frame');
if(a.richtung === '-' || !fr || !fr.contentWindow) return;
const v = (zurueck ? -1 : 1) * (ev.betrag || 0);
try{ fr.contentWindow.postMessage({ typ:'wlpc-ereignis', was:a.richtung, jahr:ev.jahr,
betrag:v, farbe:a.farbe, titel:a.t, id:ev.id, weg:!!zurueck }, '*'); }catch(x){}
}
function evAlleSenden(){
const fr = $('bu-modul-frame');
if(!fr || !fr.contentWindow) return;
try{ fr.contentWindow.postMessage({ typ:'wlpc-ereignisse', liste: evListe().map(e => {
const a = evArt(e.k); return { jahr:e.jahr, farbe:a.farbe, titel:a.t, betrag:e.betrag, was:a.richtung, id:e.id }; }) }, '*'); }catch(x){}
}
/* Rechts: je Ereignis eine Karte, die zuletzt angelegte offen. */
function evZeichne(){
const L = evListe(), panel = $('bu-themenpanel');
if(!panel) return;
const anPlanung = BU.thema === 'planung';
panel.style.display = anPlanung ? '' : 'none';
if(!anPlanung){ evListeLinks(); return; }
if(!L.length){
panel.innerHTML = '
Themen auf dem Strahl
'
+ '
Noch kein Ereignis gesetzt. Links eines anlegen — der Rechner zum Thema klappt hier auf.
';
}
function evOeffne(id){ BU.evOffen = (BU.evOffen === id) ? null : id; evZeichne(); }
function evRechner(id){
const ev = evListe().find(x => x.id === id); if(!ev) return;
const a = evArt(ev.k);
BU.evOffen = id;
const e = Object.assign({ id:'ev-' + id, s:a.satz, leiste:'planung' }, a.ziel);
BU.seite = 'ev-' + id;
buZeige(e); buNav(); evZeichne();
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Vortrag — die Rechner der Strecke, nativ (K-12)
----------------------------------------------------------------------
Drei Rechner aus kern/strecke.js, in der Mitte der Bühne statt im Rahmen:
zeit Rendite über Zeit — rollierende Fenster der Weltaktienreihe
rebal Rebalancing — dieselbe Reihe, drei Regeln, ehrlich ausgewertet
mantel Depot oder Mantel — ein ganzes Leben, gleiches Netto (über den
Lebensstrahl-Kern, also dieselben Hüllen wie überall)
Alles rechnet aus den Reihen des Kerns (PF_RET 1900–2023, Anleihenwelt
K-10) — keine zweite Datenquelle, keine eigenen Annahmen.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
BU.vt = BU.vt || { zeit:{ L:15, modus:'lump', art:'aktien', von:1900, bis:2023 },
rebal:{ quote:70, band:5, partner:'anleihen', von:1900, bis:2023, L:15 },
mantel:{ alter:30, rente:65, ende:90, beitragM:400, quote:4.0, rendite:8.0, verhalten:false } };
function vtSetz(g, k, v){ BU.vt[g][k] = v; buVtSeite(BU.seite === 'vtRebal' ? 'rebal' : BU.seite === 'vtMantel' ? 'mantel' : 'zeit'); }
const vtReg = (g, k, l, v, min, max, step, txt) => '';
const vtSeg = (g, k, v, opt) => '' + opt.map(o => '').join('') + '';
const vtK = (w, t, s) => '
' + w + '
' + t + '
' + s + '
';
function buVtSeite(k){
const el = $('bu-vt'); if(!el) return;
el.innerHTML = ({ zeit:vtZeit, rebal:vtRebal, mantel:vtMantel })[k]();
}
/* ── 1 · Rendite über Zeit ────────────────────────────────────────── */
function vtZeit(){
const c = BU.vt.zeit, G = COCKPIT.strJahre();
const R = COCKPIT.strRollierend(c.art, c.L, c.modus, c.von, c.bis);
const R1 = COCKPIT.strRollierend(c.art, 1, c.modus, c.von, c.bis);
let h = '
Rendite über Zeit
Dieselbe Anlage, dieselbe Reihe — nur die Haltedauer ändert sich. Jeder Balken ist ein Zeitraum, der irgendwann tatsächlich so eingetreten ist: ' + R.n + ' Fenster von je ' + c.L + ' Jahren zwischen ' + c.von + ' und ' + c.bis + '. Weltaktienmarkt ' + G.von + '–' + G.bis + ', das Ex-Ante-Paket des Kerns.
' + vtK(pc1(R.anteilPositiv*100), 'der Zeiträume im Plus', 'bei einem Jahr Haltedauer sind es ' + pc0(R1.anteilPositiv*100) + '. Zeit macht aus einer Wette eine Erwartung.')
+ vtK(pc1(R.median*100), 'Median p.a.', 'die Hälfte der Zeiträume lag darüber, die Hälfte darunter. Schlechtester ' + pc1(R.min*100) + ', bester ' + pc1(R.max*100) + '.')
+ vtK(pc1(R.p25*100) + ' – ' + pc1(R.p75*100), 'die mittleren 50 %', 'unteres bis oberes Viertel — das ist die Bandbreite, mit der man planen sollte, nicht der Median allein.') + '
';
h += (c.modus === 'sparplan' ? '
Was der Sparplan wirklich tut. Er ist öfter im Plus als der Einmalerlag — aber sein schlechtestes Fenster ist schlechter, nicht besser. Geldgewichtet zählen die späten Jahre am meisten, weil dann das meiste Geld liegt: ein Einbruch kurz vor Schluss trifft den ganzen Bestand, einer am Anfang fast nichts. Genau deshalb gibt es den Gleitpfad — nicht weil Aktien schlecht wären, sondern weil am Ende der Ansparzeit viel auf dem Spiel steht.
' : '')
+ '
' + (c.modus === 'sparplan' ? 'Sparplan: gleichbleibender Jahresbeitrag, Mitte des Jahres investiert; ausgewiesen ist der gleichbleibende Jahressatz, der zum selben Endwert führt (geldgewichtet).' : 'Einmalerlag: annualisierte Rendite des Fensters.') + ' Nominal, ohne Kosten und Steuern; die Reihe ist dieselbe, aus der das Marktmodell seine Pfade zieht.
';
return h;
}
function vtBalken(R, L){
if(!R.n) return '
kein Fenster in diesem Zeitraum
';
const W = 900, H = 200, l = 44, u = 26;
const min = Math.min(0, R.min), max = Math.max(0, R.max);
const x = i => l + (W - l - 8) * i / R.n, y = v => 12 + (H - 12 - u) * (1 - (v - min) / (max - min));
const bw = Math.max(1, (W - l - 8) / R.n - 0.6);
let s = '';
return s;
}
/* ── 2 · Rebalancing ─────────────────────────────────────────────── */
function vtRebal(){
const c = BU.vt.rebal, q = c.quote / 100, b = c.band / 100;
const R = COCKPIT.strRebalancing(q, b, c.von, c.bis, c.partner);
const F = COCKPIT.strRebalFenster(q, b, c.L, c.partner);
const zweit = c.partner === 'faktor' ? 'Faktorpaket' : (COCKPIT.awKind() === 'kurz' ? 'Kurzläufer' : 'Misch-Dachfonds');
let h = '
Warum die Regel gewinnt — und wobei
Zwei Bausteine, eine Zielquote, drei Regeln auf derselben Reihe ' + R.von + '–' + R.bis + ': nie zurücksetzen, jedes Jahr zurücksetzen, oder nur zurücksetzen, wenn die Quote um mehr als ' + pc0(c.band) + ' abweicht — die Regel der Bühne.
' + vtK(pc0(F.anteilGewinnt*100), 'der ' + c.L + '-Jahres-Fenster gewinnt die Regel', 'gegen die driftende Mischung, über ' + F.n + ' Zeiträume. Nicht immer — aber öfter als nicht.')
+ vtK(pc0(R.driftQuote*100), 'Aktienquote ohne Regel am Ende', 'aus ' + pc0(c.quote) + ' geworden. Wer nie zurücksetzt, hält am Schluss ein Risiko, das er nie gewählt hat — im Schnitt ' + pc0(F.driftMittel*100) + ' nach ' + c.L + ' Jahren.')
+ vtK(R.ereignisse.length + '×', 'hat die Regel eingegriffen', 'in ' + R.N + ' Jahren. Sie verkauft, was gestiegen ist, und kauft, was gefallen ist — ohne Meinung. In der Polizze kostenfrei und steuerfrei, im Depot mit KESt.') + '
';
h += '
Ehrlich dazu: über sehr lange Zeiträume liegt die driftende Mischung im Endwert oft vorn, weil Aktien laufen — sie tut das mit einer Aktienquote, die niemand gewählt hat. Rebalancing ist eine Risikoregel, keine Renditemaschine; den Ertragsvorteil bringt sie dort, wo zwei Bausteine ähnlich rentieren und unterschiedlich schwanken (Schalter „Markt + Faktorpaket"). Reihen: Weltaktienmarkt und die Anleihenwelt des Kerns, nominal, ohne Kosten.
';
return h;
}
function vtRebalGrafik(R){
const W = 900, H = 240, l = 52, u = 24, N = R.reihen.band.length;
const max = Math.max.apply(null, [R.reihen.ohne[N-1], R.reihen.band[N-1], R.reihen.aktien[N-1]]);
const x = i => l + (W - l - 60) * i / (N - 1), y = v => 10 + (H - 10 - u) * (1 - Math.log10(Math.max(1, v)) / Math.log10(Math.max(10, max)));
let s = '';
return s;
}
/* ── 3 · Depot oder Mantel ───────────────────────────────────────── */
function vtMantel(){
const c = BU.vt.mantel;
const D = COCKPIT.strMantelDuell({ alter:c.alter, rente:c.rente, ende:c.ende, beitragM:c.beitragM, entnahmeQuote:c.quote/100, rendite:c.rendite/100, verhalten:c.verhalten });
let h = '
Im Ruhestand zählt, was netto ankommt
Gleiche Sparrate, gleiche Rendite, gleiche Netto-Rente: ' + eur(D.netto1) + ' im Monat ab ' + c.rente + ', danach mit der Inflation angehoben. Der einzige Unterschied ist die Steuer bei der Entnahme — die Polizze zahlt sie nicht, das Depot bei jedem Euro.
' + vtK(eur(D.kapitalRente.mantel), 'Kapital bei Rentenbeginn (Polizze)', 'Depot netto ' + eur(D.kapitalRente.depot) + ' — der Unterschied in der Ansparphase ist klein, es sind die Kosten.')
+ vtK(eur(D.kest), 'Kapitalertragsteuer im Ruhestand', 'die das Depot zahlt, um dieselbe Nettorente auszuzahlen. In der Polizze fällt sie nicht an.')
+ vtK((D.vorsprung >= 0 ? '+ ' : '− ') + eur(Math.abs(D.vorsprung)), 'Unterschied am Ende', D.leerDepot ? 'Das Depot ist mit ' + D.leerDepot + ' aufgebraucht, die Polizze trägt weiter.' : 'bei identischer Rente über ' + (c.ende - c.rente) + ' Jahre Entnahme.') + '
';
h += '
Gerechnet mit den Hüllen des Lebensstrahls: Polizze B-Smart (Kosten aus „Verträge gestalten"), Depot mit Reibung und KESt nach der Durchschnittsmethode; Entnahme brutto hochgerechnet, damit netto derselbe Betrag ankommt. Die Rente bemisst sich an der Entnahmerate auf das Polizzenkapital — beide Wege entnehmen denselben Euro. ' + (c.verhalten ? 'Die Verhaltenslücke von 1,0 pp ist im Depot berücksichtigt — das ist eine Annahme über die Begleitung, nicht über das Produkt, und sie ist die angreifbarste im Modell.' : 'Ohne Verhaltenslücke: verglichen werden die reinen Hüllen. Depot mit Dividenden-KESt und Rebalancing-Steuer, Polizze mit Hüllenkosten — beide mit den günstigeren Fonds gutgeschrieben.') + '
';
return h;
}
function vtMantelGrafik(D){
const W = 900, H = 260, l = 58, u = 26, T = D.T;
const max = Math.max(Math.max.apply(null, D.mantel.netto), Math.max.apply(null, D.depot.netto)) * 1.05;
const x = y => l + (W - l - 70) * y / T, yy = v => 12 + (H - 12 - u) * (1 - v / max);
let s = '';
}
/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Die Strecke — Inhalt (K-13, 2026-09-17)
----------------------------------------------------------------------
Der Text der ARISE-Strecke (module/strecke.html), einmal ausgelesen und
als Daten abgelegt: elf Kapitel, die zehn Mythen mit Urteil und
Erklärung, 46 Begriffe als Glossar, 26 Folien des Vortragsmodus.
Gerechnet wird nichts davon — die Rechner stehen in kern/strecke.js.
Nachziehen: aus strecke.html neu auslesen, Datum hier setzen.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const STRECKE_STAND = '2026-09-17';
const STRECKE = {
"kapitel": [
{
"id": "p0",
"nr": "00 · Die Mythen",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Womit wir heute aufräumen",
"absaetze": [
"Zehn Mythen, die fast jeder schon einmal geglaubt oder gehört hat — und daneben jeweils die Zahl, die dagegen steht.",
"Am Ex-Tag fällt der Kurs um die ausgeschüttete Summe. Die Dividende ist ein Teil des Kurswerts, kein zusätzlicher Ertrag. Laufende Ausschüttung ist laufende Realisierung — mit sofortiger KESt und ohne Wahl des Zeitpunkts.",
"Theoretisch seit **Miller & Modigliani (1961)** geklärt: Bei gleicher Gesamtrendite ist irrelevant, ob der Ertrag als Kurs oder Ausschüttung kommt. Verhaltensökonomisch zeigen **Hartzmark & Solomon** („The Dividend Disconnect\"): Anleger behandeln Dividenden als Gratis-Einkommen und übersehen den Kursabschlag — die Free-Dividends-Fallacy. Praktisch kostet die Strategie doppelt: 27,5 % KESt sofort auf jede Ausschüttung, und Dividenden-Portfolios bleiben an Titel gebunden, die ein Ex-Ante-Screening (günstig, profitabel) längst ersetzt hätte. Wer Einkommen will, entnimmt geplant — dieselbe Mechanik, bessere Steuerung.",
"Die Aussage galt für teure aktive Fonds in teuren Mänteln. Sie trifft nicht mehr zu unter drei Bedingungen: passive Fonds, volle Aktienquote, und eine Rechnung bis ans Lebensende statt bis zum Ende der Einzahlungsphase.",
"In Österreich ist der Mantel ein **Steuerregime-Tausch**: 4 % Versicherungssteuer einmalig auf die Prämie statt 27,5 % KESt laufend auf Erträge. Daraus entstehen drei Zinseszins-Effekte, die der klassische Vergleich übersieht: steuerfreie Thesaurierung (auch ausschüttungsgleiche Erträge), steuer- und kostenfreies Rebalancing (die Prämie aus Kapitel 05/06 bleibt erhalten statt zu verpuffen) und in der Entnahmephase keine laufende KESt auf Entnahmen. Der übliche Vergleich bricht genau dort ab, wo der Unterschied entsteht: bei der Entnahme. Historisch schlechte FLVs waren ein Produkt- und Nutzungsproblem — kein Mantelproblem.",
"Auf Länderindex-Ebene sind Wohnimmobilien historisch renditestark. Ein einzelnes Objekt weicht davon deutlich ab: Klumpenrisiko, rund 10 % Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Leerstand, Eigenleistung. Mieten und die Differenz investieren führt bei den meisten zu höherem Endvermögen, weil das nicht gebundene Eigenkapital investiert bleibt.",
"Das stärkste Gegenargument zuerst: **Jordà et al. (QJE 2019)** finden 1870–2015 Immobilien-Gesamtrenditen nahe Aktien bei geringerer Schwankung — auf Länderindex-Ebene. Aber **Eichholtz et al. (RFS 2021)** zeigen: Einzelobjekte liefern nach Kosten deutlich weniger als der Index, mit enormer Streuung. Dazu Österreich konkret: ~10 % Transaktionskosten (GrESt 3,5 %, Eintragung 1,1 %, Makler, Vertragserrichtung), 30 % ImmoESt bei Anlegerobjekten — das Eigenheim ist per Hauptwohnsitzbefreiung steuerfrei. Und **Sondertilgungen**: ein Tausch der sicheren „Rendite\" in Höhe des Kreditzinses gegen den höheren Aktien-Erwartungswert — bei langem Horizont entscheidet der Erwartungswert, nicht das Gefühl der Schuldenfreiheit.",
"Ex-Ante-Investieren setzt kein Zukunftsszenario voraus. Die Strategie, die auf kein Szenario wettet, hat zugleich den höchsten Erwartungswert.",
"Prognosefähigkeit ist empirisch nicht persistent: Die **SPIVA Persistence Scorecards** zeigen, dass Top-Fonds ihre Outperformance nicht wiederholen — wer gestern richtig lag, liegt morgen nicht wahrscheinlicher richtig. Der Markt preist verfügbare Information ein; systematischer Vorsprung bräuchte systematisch bessere Information. Ex-Ante-Faktoren (günstig, profitabel, klein) sind dagegen Eigenschaften mit dokumentierter Prämie — keine Wette auf ein Weltbild. Rebalancing hält die Neigung stabil, egal welches Szenario eintritt. Wer „weiß, dass die Krise kommt\", wettet dagegen sehr konkret — und historisch sehr teuer.",
"Ein ETF hält die Gewinner der Marktselektion, nicht die Volkswirtschaft. BIP-Wachstum und Aktienrendite eines Landes sind über lange Zeiträume unkorreliert bis negativ korreliert.",
"**Ritter (2005)**: Die Korrelation zwischen realem Pro-Kopf-BIP-Wachstum und realen Aktienrenditen über 16 Länder, 1900–2002: **−0,37**. Die Gründe sind strukturell: Wachstum wird oft mit neuem Kapital finanziert (Verwässerung der Altaktionäre), erwartetes Wachstum ist bereits eingepreist, und Renditen entstehen aus Bewertung, Margen und Selektion — nicht aus Volkswirtschaft. Konsequenz: Auch BIP-Gewichtung von Portfolios ist kein „natürlicheres\" Schema, sondern ein Derivat dieses Mythos. Marktkapitalisierung plus bewusste Faktor-Neigung bleibt der ehrliche Standard.",
"Der Aktienmarkt ist eine Selektion nach dem Winner-takes-most-Prinzip, die laufend Verlierer aussortiert und Gewinner nachzieht. Als Ganzes endet er nur mit dem Kapitalismus selbst; in diesem Fall ist jede andere Sparform ebenso betroffen.",
"**Bessembinder (JFE 2018)**: Von allen US-Aktien seit 1926 haben **~4 %** die gesamte Netto-Vermögensschöpfung über T-Bills geliefert; mehr als die Hälfte blieb lebenslang hinter dem Geldmarkt. Der Index hält diese 4 % automatisch und sortiert die Sterbenden laufend aus — man investiert in den Mechanismus, nicht in seine aktuellen Bestandteile. Ehrlich bleibt: Einzelne Märkte sind historisch auf null gegangen (Russland 1917, China 1949). Die rationale Antwort darauf ist nicht Angst, sondern globale Streuung über Länder und Systeme — genau das leistet All-Cap-Global.",
"Steueränderungen bei Lebensversicherungen wirkten in Österreich historisch für Neuverträge, nicht rückwirkend auf bestehende. Ein Vertrag behält das Steuerregime seines Abschlusses.",
"Hinter dieser Praxis steht der verfassungsrechtliche **Vertrauensschutz**: Rückwirkende Verschlechterungen bestehender Versicherungsverträge sind verfassungsrechtlich heikel; Änderungen bei Mindestlaufzeiten und Versicherungssteuer galten historisch pro futuro. Eine Restunsicherheit trägt jedes Steuerregime — auch das Depot. Und hier dreht sich der Mythos um: Die **KESt wurde 2016 tatsächlich erhöht** (25 % → 27,5 %) — und zwar wirksam für alle, auch für bestehende Depots. Rückwirkend verschärft wurde bisher also die Depot-Steuer, nicht das FLV-Regime.",
"„Zu hoch\" ist keine Prognose. Die Sofortanlage schlug gestaffeltes Einsteigen in rund zwei Dritteln der historischen Fälle; über Zeiträume ab 20 Jahren war seit 1900 kein Startzeitpunkt im Minus.",
"Vanguard-Analysen über US-, UK- und AU-Daten zeigen: **Lump-Sum schlägt Cost-Averaging in ~2/3 der Fälle**, weil der Markt öfter steigt als fällt — Warten ist eine implizite Short-Position auf die Aktienprämie. Allzeithochs sind außerdem der Normalzustand eines wachsenden Marktes, kein Warnsignal: Renditen nach Allzeithochs waren historisch nicht schlechter als sonst. Die härteste Antwort liefert Kapitel 04: Fixiere 20 Jahre Anlagedauer und prüfe jeden möglichen Start seit 1900 — die gesamte Verteilung liegt im Plus.",
"Das Sparbuch ist nominal stabil und real negativ, sobald die Inflation über dem Zins liegt. Gold erhält Kaufkraft nur über sehr lange Zeiträume und liefert keinen laufenden Ertrag.",
"„Sicherheit\" verwechselt hier Nominale mit Kaufkraft: Nach Inflation verliert Sparbuchkapital in fast jedem Zinsregime — der Verlust ist klein, aber sicher. Für Gold zeigen **Erb & Harvey („The Golden Dilemma\")**: Der reale Goldpreis schwankt enorm, als kurz- bis mittelfristiger Inflationshedge versagt Gold regelmäßig; nur über sehr lange Räume trägt die Konvention. Beide gehören auf die Erwartungsseite der Leistungs-Achse aus Kapitel 03: kein Cashflow, kein Zinseszins auf Produktivität. Die richtige Rollenverteilung: Reserve bewusst uninvestiert am Konto (Handlungsfreiheit), Wachstum in produktiven Assets — die Vermischung kostet.",
"Die gemessene Differenz zwischen Fondsrendite und Anlegerrendite beträgt rund 1,1–1,7 Prozentpunkte pro Jahr, etwa 15 % der Fondsrendite. Sie entsteht durch prozyklisches Ein- und Aussteigen und betrifft den Durchschnitt, nicht Einzelfälle.",
"**Morningstar „Mind the Gap\"** misst die Differenz zwischen Fondsrendite und kapitalgewichteter Anlegerrendite: ~1,1–1,7 pp p.a., über Jahrzehnte ein sechsstelliger Betrag. Die Ursachen sind systematisch und betreffen jeden: Verlustaversion, Survivorship- und Confirmation-Bias, Handeln in Extremen — wir sind für ruhiges Investieren schlicht nicht gebaut (Kahneman/Tversky). Daraus folgen die drei Bestandteile der Methode: mathematische Prinzipien (das Was), Disziplin (das Wie), Verhaltenscoaching (das Warum-es-hält). An dieser Lücke setzt Beratung messbar an.",
"Was bleibt, ist kein Standpunkt, sondern ein Verfahren: rational, ex ante, diszipliniert investieren."
],
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"lede": "00 · Die Mythen"
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{
"id": "p1",
"nr": "01 · Die Prämisse",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Warum in der Finanzbildung so viel schiefläuft",
"absaetze": [
"Die Finanzwelt ist ein Kind der Informationsknappheit — und daraus wurde ein Geschäft. Doch diese Knappheit ist vorbei: Die Werkzeuge, um besser als der zertifizierte „Experte\" zu investieren, sind längst da.",
"Was den Menschen wirklich fehlt, verkauft ihnen niemand — eine rationale Marktsicht, klare Ziele und eine Makroperspektive aufs eigene Leben. Der eigentliche Gegner sitzt nicht im Markt, sondern in uns — in unseren Denkfehlern."
],
"zitate": [
"Deshalb baut dieser Ansatz auf drei Fundamenten: mathematischen Prinzipien, Disziplin und Verhaltenscoaching."
],
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"Was wirklich fehlt · drei Faktoren"
],
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"lede": "01 · Die Prämisse"
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"id": "p2",
"nr": "02 · Der Umbruch",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Warum das kein Zufall war — und was daraus entstand",
"absaetze": [
"Dass so viel schiefläuft, ist keine Verschwörung, sondern ein gesellschaftliches Phänomen. Doch dieses Zeitalter endet — der Zugang ist heute demokratisiert.",
"Was früher fehlte, ist heute zum Teil schlicht **gelöst**: ETFs haben das Kernproblem beantwortet, Faktor-Investment ist belegbar geworden, die Makroperspektive lässt sich durchrechnen. Was bleibt, ist jemand, der **Theorie und Praxis zusammenführt**. Kein Geheimwissen — nur das Richtige, sauber verbunden."
],
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"Vom Engpass zum offenen Zugang"
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"gegenueber": [
[
"Gate-Keeping",
"Offener, demokratisierter Zugang"
],
[
"Pseudo-Wissen, Fachlatein",
"Klare, belegbare Evidenz"
],
[
"Teures aktives Management",
"ETFs: Investieren gelöst"
],
[
"Undurchsichtige „Alpha\"-Versprechen",
"Faktor-Investment, klar & belegbar"
],
[
"Keine Makroperspektive",
"Das eigene Leben, durchgerechnet"
]
],
"lede": "02 · Der Umbruch"
},
{
"id": "p3",
"nr": "03 · Die Landkarte",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Woher kommt die Rendite?",
"absaetze": [
"Jede Anlageklasse sortiert sich auf einer einzigen Achse: Kommt die Rendite aus echter Leistung — Gewinnen, Zinsen — oder nur aus der Erwartung des nächsten Käufers?",
"Gold und Krypto bewahren bestenfalls, sie wachsen nicht. Immobilien sind produktiv, aber überschätzt. Anleihen stabilisieren. Nur Aktien — breit gestreut — wachsen zuverlässig und doppelt: aus Gewinnen und aus dem eingebauten Austausch von Verlierern gegen Gewinner."
],
"zitate": [],
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"Die Leistungs-Achse"
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"klassen": [
[
"Aktien — als Fonds",
"Produktiv (Gewinne). Der Wachstumsmotor."
],
[
"Anleihen",
"Produktiv (Zins). Job: Stabilität, nicht Renditemaximierung."
],
[
"Immobilien",
"Produktiv (Miete), aber illiquide, Klumpen, emotional verzerrt."
],
[
"Gold / Krypto",
"Kein Cashflow — Wert nur aus Erwartung. Gold via 5000 Jahre Konvention, Krypto ohne."
]
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"lede": "03 · Die Landkarte"
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{
"id": "p4",
"nr": "04 · Der Beweis",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Rendite über Zeit — erlebbar",
"absaetze": [
"Rechts spielst du mit echten Daten seit 1900: Start, Dauer, Strategie — und siehst, was aus deinem Geld geworden wäre. Vorweg: Über **20 Jahre war seit 1900 kein Startzeitpunkt im Minus**. Zeit macht aus „riskant\" die ruhige Wahl.",
"Einzelne Firmen müssen nicht ausgewählt werden. Kauft man mit einem All-Cap-Global den ganzen Weltmarkt, hast du die wenigen großen Gewinner automatisch dabei (Winner-takes-most) — die Verlierer sortiert der Index selbst aus (Erneuerung). Der Markt kann als Ganzes nicht enden. Investieren ist im Grunde **gelöst**.",
"Bestimmte Firmen — günstig, profitabel, eher klein — liefern langfristig etwas mehr. Das ist keine Anomalie, sondern eine Vergütung für die höhere Schwankung (Faktorprämie). Man neigt den Markt bewusst dorthin — seriös umgesetzt von Renaissance (genial, verschlossen) und Dimensional (zugänglich, aus Famas Nobelpreis-Forschung).",
"Rechts: der reine Weltmarkt, dieselbe Neigung in drei Dosierungen — ruhig, Standard, volle Überzeugung — plus ein defensiver Mischfonds zum Vergleich.",
"Für jeden Zeitraum zwischen 1900 und 2025 zeigt der Chart, wie sich eine Anlage entwickelt hätte — fünf Strategien im Vergleich. Über alle Zeiträume wiederholen sich zwei Muster: Wer investiert blieb, lag langfristig im Plus, und höhere Schwankung ging mit höherer Rendite einher.",
"Jede Linie zeigt den prozentualen Abstand zum jeweils vorherigen Höchststand. Tiefe und Häufigkeit der Täler sind die Schwankung. Ein stärkerer Tilt (Risk 1 → 3) vertieft die Täler und erhöht zugleich die langfristige Rendite.",
"Bei fester Anlagedauer — etwa 15 Jahre — wird jeder mögliche Startzeitpunkt seit 1900** ausgewertet. Die Verteilung zeigt, wie stark die Ergebnisse je nach Startjahr auseinanderliegen. Mit zunehmender Dauer wird diese Streuung geringer und verschiebt sich in den positiven Bereich."
],
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"lede": "04 · Der Beweis"
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{
"id": "p5",
"nr": "05 · Rebalancing",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Wie und warum Rebalancing gewinnt",
"absaetze": [
"Ein Portfolio hat mehrere Bausteine — etwa Welt-Kern, Value und Small Caps. Sie **führen abwechselnd**: Mal zieht der eine davon, mal der andere. Nur wann weiß niemand vorher.",
"Genau hier greift Rebalancing: In festen Abständen stellst du die Zielgewichte wieder her — den, der gerade vorn liegt, **beschneidest** du; den Zurückgebliebenen **kaufst du nach**. Du verkaufst also systematisch teuer und kaufst billig, ohne je den richtigen Moment erraten zu müssen. So arbeitet Cost-Averaging für dich statt gegen dich.",
"Diszipliniert liefert Rebalancing eine messbare Zusatzrendite (Rebalancing-Prämie) und hält die Faktor-Neigung stabil. Im Depot mindert die 27,5 % KESt auf jeden Trade diesen Effekt; im Versicherungsmantel bleibt er erhalten — der Hebel des nächsten Kapitels.",
"All-Cap-Global Small Cap Value Profitability nachkaufen · billigbeschneiden · teuer Alle vier steigen langfristig — aber welcher gerade führt, wechselt ständig und unvorhersehbar. Beim Rebalancing beschneidest du automatisch den momentanen Sieger und kaufst den Nachzügler nach: teuer verkaufen, billig nachlegen. So arbeitet Cost-Averaging für dich.",
"Rebalancing bedeutet, in festen Abständen den gestiegenen Anteil zu reduzieren und den gefallenen aufzustocken. Über lange Zeiträume erhöht das die Rendite messbar und** hält die Faktor-Neigung stabil. Zu beachten: Im Depot lösen diese Umschichtungen Steuer und Gebühren aus — ein Punkt, der im nächsten Kapitel entscheidend wird.",
"Die graue Linie („Ohne\") ist die Nulllinie (100 %). Steigt eine Linie darüber, hat diese Methode mehr** herausgeholt. Die Punkte markieren, wann das Band-Rebalancing gehandelt hat.",
"Die zwei Bausteine des Pakets, auf 100 normiert. Wenn Value-Tilt zurückfällt, kauft Rebalancing dort nach (Pfeil) — genau bevor es wieder dreht. Der Markt-Kern läuft ruhiger.",
"Im normalen **Wertpapierdepot** ist jede dieser Umschichtungen ein Verkauf und löst **27,5 % KESt** auf die Gewinne aus, zusätzlich zu Spread und Gebühren. Der dargestellte Rebalancing-Vorteil wird dadurch Jahr für Jahr **aufgezehrt**.",
"In der **fondsgebundenen Lebensversicherung (FLV)** ist die Umschichtung **kosten- und steuerfrei**; beim Wechsel zwischen Fonds fällt keine KESt an. Das disziplinierte Rebalancing, das die Faktorprämie überhaupt erst realisiert, ist hier ohne steuerliche Reibung möglich. Für diese Strategie ist der Versicherungsmantel damit die geeignete Hülle."
],
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"Vier Bausteine · Führung rotiert"
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"lede": "05 · Rebalancing"
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"id": "p7",
"nr": "07 · Der Steuer-Hebel",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Depot oder Versicherungsmantel?",
"absaetze": [
"Dasselbe Portfolio, zwei Hüllen — mit einem entscheidenden Steuer-Unterschied. Das Depot zahlt 27,5 % KESt auf Gewinne, bei jeder Entnahme aliquot. Die FLV läuft im Versicherungssteuer-Regime: kein KESt auf Wertzuwachs und Entnahme — **brutto = netto**.",
"In der Ansparphase liegen beide eng beisammen. In der Entnahme trennt sie der Steuer-Schneeball: Um dasselbe Netto zu liefern, muss das Depot brutto mehr entnehmen, die Substanz schmilzt schneller, der Zinseszins bricht weg. Mit steigender Entnahmerate zieht die FLV entsprechend stärker davon.",
"Zwei Sparpläne mit identischer Rendite und identischer Zielrente. Der eine läuft in einem Wertpapierdepot, der andere im Versicherungsmantel (FLV). In der Einzahlungsphase verlaufen sie nahezu gleich; in der Entnahmephase** unterscheidet sie ein Punkt: die Besteuerung jeder Auszahlung."
],
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"lede": "07 · Der Steuer-Hebel"
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{
"id": "p8",
"nr": "08 · Die Physik des Ruhestands",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Auszahlungsphase — warum die Reihenfolge der Renditen entscheidet",
"absaetze": [
"In der Ansparphase war Schwankung dein Verbündeter — ein Crash ließ deine Sparraten billiger einkaufen. Sobald du entnimmst, kippt es: Jetzt verkaufst du in die Schwäche, und jeder Euro im Tief fehlt dauerhaft. Das ist das Sequence-of-Returns-Risiko — nicht die durchschnittliche Rendite entscheidet, sondern ihre Reihenfolge.",
"Deshalb ist „im Alter konservativer werden\" für gut ausfinanzierte Anleger oft falsch — es wirft die Aktienprämie weg. Besser: nicht das Portfolio de-riskieren, sondern den Entnahme-Prozess — über einen Liquiditätspuffer und dynamische Entnahme. In der FLV ist das Umschichten in den Puffer steuer- und kostenfrei.",
"gleicher Start Kapital erschöpft Guter Start · gute Jahre zuerst Schlechter Start · Crash zuerst Gleiche Durchschnittsrendite, gleiche Entnahme — nur die Reihenfolge der Jahre unterscheidet sich. Der schlechte Start zehrt das Kapital irreparabel auf."
],
"zitate": [
"Nicht dein Alter entscheidet, wie viel Aktien du im Ruhestand hältst — sondern wie viel du entnimmst und wie lange du eine Krise aussitzen kannst."
],
"bilder": [
"Gleiche Renditen · andere Reihenfolge"
],
"quellen": [],
"lede": "08 · Die Physik des Ruhestands"
},
{
"id": "p9",
"nr": "09 · Wenn ruhiger sein muss",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Konservativer — ohne am Sparbuch zu verlieren",
"absaetze": [
"Nicht jedes Ziel verträgt die volle Schwankung. Die Antwort ist kein „einfach mehr Anleihen\", sondern ein eigenes Werkzeug: aktiv gemanagte Multi-Asset-Dachfonds, die ökonomisch zwischen Gold, Anleihen und Aktien umschichten. Ein Vehikel, das über sie hinweg allokiert, glättet die Kurve — rund 5–6 % bei etwa halber Aktienschwankung.",
"Ehrlich dabei: Es soll den Aktienmarkt nicht schlagen — es kauft Pfadstabilität und Drawdown-Kontrolle, bezahlt mit bewusst niedrigerem Renditeerwartungswert. Passiv-faktorbasiert bleibt der Wachstumsmotor; gemanagtes Multi-Asset ist der defensive Teil. Je näher oder unbekannter die Entnahme-Sequenz, desto mehr Gewicht bekommt der defensive Baustein.",
"Aktien Multi-Asset Aktien — voller Motor Multi-Asset — geglättet Das Multi-Asset-Vehikel schlägt den Aktienmarkt nicht — es kauft Ruhe: flachere Täler, planbarer Pfad, bei etwa halber Schwankung (~5–6 % p.a.)."
],
"zitate": [],
"bilder": [
"Voller Motor vs. geglätteter Pfad"
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"quellen": [],
"lede": "09 · Wenn ruhiger sein muss"
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{
"id": "p10",
"nr": "10 · Die Frage kehrt sich um",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Jetzt ändert sich die Frage",
"absaetze": [
"Mit allem, was du jetzt weißt — Anlageklassen, Rendite über Zeit, Rebalancing, Mantel, Entnahme — verschiebt sich die eigentliche Frage. Sie lautet nicht mehr „Wo soll ich jetzt investieren?\", sondern „Was sind eigentlich meine Ziele?\". Das **Wie** ist gelöst; entscheidend ist das **Wofür**.",
"Genau hier setzt Goals-Based Investing an: Ein Vermögen, in klar getrennte Ziel-Töpfe mit je eigenem Horizont, geforderter Rendite und Risikobudget aufgeteilt, ist mit sauberer Portfoliotheorie vereinbar — und in der Praxis überlegen.",
"Am Ende entscheidet nicht das Produkt, sondern wie du dich verhältst. Genau dafür hast du jetzt alle Instrumente. **Die Mathematik ist öffentlich. Selten ist die Disziplin — und die individuelle Zuordnung.**",
"Jeder Topf trägt genau das Risiko, das sein Ziel erlaubt — der Wachstumsteil bleibt offensiv, die Reserve sicher. So richtet sich das Verhalten am Ziel aus, nicht an kurzfristigen Reaktionen."
],
"zitate": [],
"bilder": [
"Ein Vermögen · vier Töpfe"
],
"quellen": [],
"toepfe": [
[
"Reserve / Notgroschen",
"Sicher"
],
[
"Einmalentnahme in 10–15 J.",
"Defensiv"
],
[
"Liquides Investieren",
"Wachstum"
],
[
"Langfristige Vorsorge",
"Voller Motor"
]
],
"lede": "10 · Die Frage kehrt sich um"
},
{
"id": "p11",
"nr": "11 · Dein nächster Schritt",
"kicker": "Geführter Rundgang —",
"titel": "Definier deine Ziele",
"absaetze": [
"Wähl die Ziele, die auf dich zutreffen. Zu jedem siehst du sofort, welches Portfolio, welcher Mantel und welches Verhalten dazu passen. Ganz unten kannst du eine Übersicht als PDF erzeugen, sie dir und mir schicken — und einen Termin buchen.",
"Vermögensaufbau nach wissenschaftlicher Evidenz — Mathematik · Disziplin · Verhaltenscoaching",
"Cap-Weight ist zudem **selbst-rebalancierend**, steuereffizient und braucht keine Prognose. Der ehrliche Ausgangspunkt für alles Weitere.",
"Cap-Weight ist das **einzige** Portfolio, das alle Anleger gleichzeitig halten können (der Markt muss sich clearen). Es hat minimalen Umschlag, minimale Kosten und rebalanciert sich selbst. Wer keine Meinung und keinen Magen für Abweichung hat, für den ist der globale Cap-Weight-Index eine exzellente, schwer zu schlagende Basis. Genau das muss man anerkennen — **bevor** man ihn bewusst verlässt.",
"Tiltgünstig · Valueprofitabelkleiner · SmallPreis = erwartete Cashflows ÷ **Diskontsatz** → günstiger Preis = höherer Diskontsatz = **höhere erwartete Rendite**Der Tilt sagt nicht „der Markt ist dumm\\\". Er sagt: Innerhalb eines effizient bepreisten Marktes wähle ich bewusst den Punkt mit höherer erwarteter Rendite — und trage dafür mehr Schwankung.",
"Tiltgünstig · Valueprofitabelkleiner · SmallV**Value**Günstig zu Buchwert/Gewinn bepreist — höherer impliziter Diskontsatz.P**Profitabilität**Stabil hohe Gewinne relativ zur Größe.S**Size**Kleinere Firmen — besonders in Kombination mit Value.M**Markt**Bleibt zu 80–90 % der Kern. Der Tilt ist eine Neigung, keine Einzelwette.Kein Free LunchDie Prämie ist die Bezahlung dafür, **jahrelange Underperformance** gegen den Index auszuhalten. Ein Free Lunch wäre längst wegarbitragiert.",
"Value relativ zum MarktErholungRenaissance (Medallion)Legendäre Renditen über kurzfristige, marktneutrale Muster — aber für normale Anleger komplett **verschlossen**.",
"Dieselbe Wissenschaft, **zugänglich**: geduldiges Handeln statt Index-Zwang, gebündelt, günstig (~0,2–0,5 % TER), langfristig.",
"Historisch vertrieb Dimensional fast nur über geprüfte Berater — weil das **Coaching durch die Dürre** der Teil ist, der die Prämie überhaupt einsammelt.",
"AktienMulti-Asset◆**Gold**Trägt in Krisen und bei negativem Realzins.◆**Anleihen**Stabilisieren bei Disinflation.◆**Aktien**Wachsen im Aufschwung.=**Die Mischung**Zusammen glätten sie die Kurve stärker als eine statische Mischung.5–6 %erwartete Rendite p.a. bei etwa **halber** Aktienschwankung. Kein Renditewunder — ein Risiko-Werkzeug.\", \"deep\": \"Flachere Täler = weniger Sequence-RisikoAktienMulti-AssetKein Asset trägt in jedem RegimeRegimeWas trägtWachstum**Aktien**Disinflation**Anleihen**Inflation / Krise**Gold**Weil diese Klassen unterschiedlich (teils negativ) korreliert sind, glättet eine ökonomisch begründete Allokation die Kurve stärker als 60/40.",
"Das ist **kein Alpha-Versprechen** und kein Widerspruch zu SPIVA: Dort geht es ums Schlagen eines Aktienindex, hier um ein Risiko-Werkzeug. Man kauft Pfadstabilität und Drawdown-Kontrolle, bezahlt mit niedrigerem Erwartungswert.",
"Beigemischt wird **gleitend** (Glidepath): Je näher, unbekannter oder größer die Entnahme relativ zum Vermögen, desto höher das Gewicht des defensiven Bausteins. Der faktorbasierte Teil bleibt der Motor."
],
"zitate": [],
"bilder": [],
"quellen": [],
"lede": ""
}
],
"mythen": [
{
"claim": "„Ich lebe einfach von den Dividenden.\"",
"verdict": "Widerlegt",
"mini": "Aktie mit 120 € Gesamtwert — davon als Dividende ausgeschüttet: 10 €",
"nr": "01",
"erklaerung": "Am Ex-Tag fällt der Kurs um die ausgeschüttete Summe. Die Dividende ist ein Teil des Kurswerts, kein zusätzlicher Ertrag. Laufende Ausschüttung ist laufende Realisierung — mit sofortiger KESt und ohne Wahl des Zeitpunkts. Theoretisch seit Miller & Modigliani (1961) geklärt: Bei gleicher Gesamtrendite ist irrelevant, ob der Ertrag als Kurs oder Ausschüttung kommt. Verhaltensökonomisch zeigen Hartzmark & Solomon („The Dividend Disconnect\"): Anleger behandeln Dividenden als Gratis-Einkommen und übersehen den Kursabschlag — die Free-Dividends-Fallacy. Praktisch kostet die Strategie doppelt: 27,5 % KESt sofort auf jede Ausschüttung, und Dividenden-Portfolios bleiben an Titel gebunden, die ein Ex-Ante-Screening (günstig, profitabel) längst ersetzt hätte. Wer Einkommen will, entnimmt geplant — dieselbe Mechanik, bessere Steuerung."
},
{
"claim": "„Fondspolizzen sind teuer — der Gratis-Broker schlägt sie immer.\"",
"verdict": "Veraltet",
"mini": "27,5 %",
"nr": "02",
"erklaerung": "Die Aussage galt für teure aktive Fonds in teuren Mänteln. Sie trifft nicht mehr zu unter drei Bedingungen: passive Fonds, volle Aktienquote, und eine Rechnung bis ans Lebensende statt bis zum Ende der Einzahlungsphase. In Österreich ist der Mantel ein Steuerregime-Tausch: 4 % Versicherungssteuer einmalig auf die Prämie statt 27,5 % KESt laufend auf Erträge. Daraus entstehen drei Zinseszins-Effekte, die der klassische Vergleich übersieht: steuerfreie Thesaurierung (auch ausschüttungsgleiche Erträge), steuer- und kostenfreies Rebalancing (die Prämie aus Kapitel 05/06 bleibt erhalten statt zu verpuffen) und in der Entnahmephase keine laufende KESt auf Entnahmen. Der übliche Vergleich bricht genau dort ab, wo der Unterschied entsteht: bei der Entnahme. Historisch schlechte FLVs waren ein Produkt- und Nutzungsproblem — kein Mantelproblem."
},
{
"claim": "„Immobilien sind das beste Investment.\"",
"verdict": "Widerlegt",
"mini": "~10 %",
"nr": "03",
"erklaerung": "Auf Länderindex-Ebene sind Wohnimmobilien historisch renditestark. Ein einzelnes Objekt weicht davon deutlich ab: Klumpenrisiko, rund 10 % Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Leerstand, Eigenleistung. Mieten und die Differenz investieren führt bei den meisten zu höherem Endvermögen, weil das nicht gebundene Eigenkapital investiert bleibt. Das stärkste Gegenargument zuerst: Jordà et al. (QJE 2019) finden 1870–2015 Immobilien-Gesamtrenditen nahe Aktien bei geringerer Schwankung — auf Länderindex-Ebene. Aber Eichholtz et al. (RFS 2021) zeigen: Einzelobjekte liefern nach Kosten deutlich weniger als der Index, mit enormer Streuung. Dazu Österreich konkret: ~10 % Transaktionskosten (GrESt 3,5 %, Eintragung 1,1 %, Makler, Vertragserrichtung), 30 % ImmoESt bei Anlegerobjekten — das Eigenheim ist per Hauptwohnsitzbefreiung steuerfrei. Und Sondertilgungen: ein Tausch der sicheren „Rendite\" in Höhe des Kreditzinses gegen den höheren Aktien-Erwartungswert — bei langem Horizont entscheidet der Erwartungswert, nicht das Gefühl der Schuldenfreiheit."
},
{
"claim": "„Man muss wissen, wohin die Welt läuft, um erfolgreich zu investieren.\"",
"verdict": "Widerlegt",
"mini": "≈ Zufall",
"nr": "04",
"erklaerung": "Ex-Ante-Investieren setzt kein Zukunftsszenario voraus. Die Strategie, die auf kein Szenario wettet, hat zugleich den höchsten Erwartungswert. Prognosefähigkeit ist empirisch nicht persistent: Die SPIVA Persistence Scorecards zeigen, dass Top-Fonds ihre Outperformance nicht wiederholen — wer gestern richtig lag, liegt morgen nicht wahrscheinlicher richtig. Der Markt preist verfügbare Information ein; systematischer Vorsprung bräuchte systematisch bessere Information. Ex-Ante-Faktoren (günstig, profitabel, klein) sind dagegen Eigenschaften mit dokumentierter Prämie — keine Wette auf ein Weltbild. Rebalancing hält die Neigung stabil, egal welches Szenario eintritt. Wer „weiß, dass die Krise kommt\", wettet dagegen sehr konkret — und historisch sehr teuer."
},
{
"claim": "„Mit einem ETF investiere ich in die Wirtschaft.\"",
"verdict": "Widerlegt",
"mini": "−0,37",
"nr": "05",
"erklaerung": "Ein ETF hält die Gewinner der Marktselektion, nicht die Volkswirtschaft. BIP-Wachstum und Aktienrendite eines Landes sind über lange Zeiträume unkorreliert bis negativ korreliert. Ritter (2005): Die Korrelation zwischen realem Pro-Kopf-BIP-Wachstum und realen Aktienrenditen über 16 Länder, 1900–2002: −0,37. Die Gründe sind strukturell: Wachstum wird oft mit neuem Kapital finanziert (Verwässerung der Altaktionäre), erwartetes Wachstum ist bereits eingepreist, und Renditen entstehen aus Bewertung, Margen und Selektion — nicht aus Volkswirtschaft. Konsequenz: Auch BIP-Gewichtung von Portfolios ist kein „natürlicheres\" Schema, sondern ein Derivat dieses Mythos. Marktkapitalisierung plus bewusste Faktor-Neigung bleibt der ehrliche Standard."
},
{
"claim": "„Das System muss doch irgendwann zusammenbrechen.\"",
"verdict": "Widerlegt",
"mini": "4 %",
"nr": "06",
"erklaerung": "Der Aktienmarkt ist eine Selektion nach dem Winner-takes-most-Prinzip, die laufend Verlierer aussortiert und Gewinner nachzieht. Als Ganzes endet er nur mit dem Kapitalismus selbst; in diesem Fall ist jede andere Sparform ebenso betroffen. Bessembinder (JFE 2018): Von allen US-Aktien seit 1926 haben ~4 % die gesamte Netto-Vermögensschöpfung über T-Bills geliefert; mehr als die Hälfte blieb lebenslang hinter dem Geldmarkt. Der Index hält diese 4 % automatisch und sortiert die Sterbenden laufend aus — man investiert in den Mechanismus, nicht in seine aktuellen Bestandteile. Ehrlich bleibt: Einzelne Märkte sind historisch auf null gegangen (Russland 1917, China 1949). Die rationale Antwort darauf ist nicht Angst, sondern globale Streuung über Länder und Systeme — genau das leistet All-Cap-Global."
},
{
"claim": "„FLVs werden sicher irgendwann nachversteuert.\"",
"verdict": "Umgekehrt",
"mini": "25 → 27,5 %",
"nr": "07",
"erklaerung": "Steueränderungen bei Lebensversicherungen wirkten in Österreich historisch für Neuverträge, nicht rückwirkend auf bestehende. Ein Vertrag behält das Steuerregime seines Abschlusses. Hinter dieser Praxis steht der verfassungsrechtliche Vertrauensschutz: Rückwirkende Verschlechterungen bestehender Versicherungsverträge sind verfassungsrechtlich heikel; Änderungen bei Mindestlaufzeiten und Versicherungssteuer galten historisch pro futuro. Eine Restunsicherheit trägt jedes Steuerregime — auch das Depot. Und hier dreht sich der Mythos um: Die KESt wurde 2016 tatsächlich erhöht (25 % → 27,5 %) — und zwar wirksam für alle, auch für bestehende Depots. Rückwirkend verschärft wurde bisher also die Depot-Steuer, nicht das FLV-Regime."
},
{
"claim": "„Der Markt ist gerade zu hoch — ich warte auf den Crash.\"",
"verdict": "Widerlegt",
"mini": "~2/3",
"nr": "08",
"erklaerung": "„Zu hoch\" ist keine Prognose. Die Sofortanlage schlug gestaffeltes Einsteigen in rund zwei Dritteln der historischen Fälle; über Zeiträume ab 20 Jahren war seit 1900 kein Startzeitpunkt im Minus. Vanguard-Analysen über US-, UK- und AU-Daten zeigen: Lump-Sum schlägt Cost-Averaging in ~2/3 der Fälle, weil der Markt öfter steigt als fällt — Warten ist eine implizite Short-Position auf die Aktienprämie. Allzeithochs sind außerdem der Normalzustand eines wachsenden Marktes, kein Warnsignal: Renditen nach Allzeithochs waren historisch nicht schlechter als sonst. Die härteste Antwort liefert Kapitel 04: Fixiere 20 Jahre Anlagedauer und prüfe jeden möglichen Start seit 1900 — die gesamte Verteilung liegt im Plus."
},
{
"claim": "„Das Sparbuch ist sicher — und Gold schützt in der Krise.\"",
"verdict": "Widerlegt",
"mini": "< 0 %",
"nr": "09",
"erklaerung": "Das Sparbuch ist nominal stabil und real negativ, sobald die Inflation über dem Zins liegt. Gold erhält Kaufkraft nur über sehr lange Zeiträume und liefert keinen laufenden Ertrag. „Sicherheit\" verwechselt hier Nominale mit Kaufkraft: Nach Inflation verliert Sparbuchkapital in fast jedem Zinsregime — der Verlust ist klein, aber sicher. Für Gold zeigen Erb & Harvey („The Golden Dilemma\"): Der reale Goldpreis schwankt enorm, als kurz- bis mittelfristiger Inflationshedge versagt Gold regelmäßig; nur über sehr lange Räume trägt die Konvention. Beide gehören auf die Erwartungsseite der Leistungs-Achse aus Kapitel 03: kein Cashflow, kein Zinseszins auf Produktivität. Die richtige Rollenverteilung: Reserve bewusst uninvestiert am Konto (Handlungsfreiheit), Wachstum in produktiven Assets — die Vermischung kostet."
},
{
"claim": "„Durchhalten? Schaff ich locker.\"",
"verdict": "Der letzte Mythos",
"mini": "−1,1 … −1,7 pp",
"nr": "10",
"erklaerung": "Die gemessene Differenz zwischen Fondsrendite und Anlegerrendite beträgt rund 1,1–1,7 Prozentpunkte pro Jahr, etwa 15 % der Fondsrendite. Sie entsteht durch prozyklisches Ein- und Aussteigen und betrifft den Durchschnitt, nicht Einzelfälle. Morningstar „Mind the Gap\" misst die Differenz zwischen Fondsrendite und kapitalgewichteter Anlegerrendite: ~1,1–1,7 pp p.a., über Jahrzehnte ein sechsstelliger Betrag. Die Ursachen sind systematisch und betreffen jeden: Verlustaversion, Survivorship- und Confirmation-Bias, Handeln in Extremen — wir sind für ruhiges Investieren schlicht nicht gebaut (Kahneman/Tversky). Daraus folgen die drei Bestandteile der Methode: mathematische Prinzipien (das Was), Disziplin (das Wie), Verhaltenscoaching (das Warum-es-hält). An dieser Lücke setzt Beratung messbar an. Was bleibt, ist kein Standpunkt, sondern ein Verfahren: rational, ex ante, diszipliniert investieren."
}
],
"glossar": {
"Informationsknappheit": "**Kind der Knappheit.** Ihre Strukturen wuchsen, als Wissen der Engpass war — und daraus wurde ein Geschäft: Gatekeeper, die Pseudowissen verwalten; Opportunisten, die an der schnellen Struktur verdienen statt an lebenslanger Begleitung; Berater, die den Advocatus Diaboli gegen jeden anderen Ansatz spielen, weil sie ihren eigenen bis zur Pension verteidigen müssen.",
"rationale Marktsicht": "**Rationale Marktsicht.** Den Kapitalmarkt nüchtern verstehen statt ihn zu fürchten oder zu bewundern: Rendite kommt aus Produktivität, nicht aus Prognosen.",
"klare Ziele": "**Klare Ziele.** Wofür das Geld eigentlich da ist — Zeithorizont, Zweck, Betrag. Ohne Ziel kein sinnvolles Portfolio.",
"Makroperspektive": "**Makroperspektive.** Der Blick aufs ganze Leben: Einkommen, Ausgaben, Vorsorge und Vermögen als ein zusammenhängendes System — durchgerechnet statt erahnt.",
"Denkfehlern": "**Unser eingebauter Gegner.** Survivorship- und Confirmation-Bias sorgen dafür, dass wir mit wachsendem Vermögen, steigendem Alter und jedem kurzfristigen Erfolg die rationale Perspektive verlieren. Wir sind für dieses Verhalten nicht gebaut.",
"gesellschaftliches Phänomen": "**Kein Zufall.** Die ganze Branche wurde um die Knappheit herum gebaut: Gate-Keeping, Fachlatein statt Klarheit, teures aktives Management als Standard — und niemand, der die eine Perspektive lieferte, die wirklich zählt: die aufs ganze Leben.",
"demokratisiert": "**Offener Zugang.** Was früher hinter Gatekeepern und hohen Gebühren lag, steht heute jedem offen — zu Kosten nahe null.",
"ETFs": "**ETFs.** Breit gestreute Indexfonds, die den ganzen Markt zu minimalen Kosten abbilden. Sie haben das Kernproblem des Investierens beantwortet: einfach, günstig, diversifiziert.",
"Faktor-Investment": "**Faktor-Investment.** Die Erkenntnis, dass günstige, profitable, kleinere Firmen langfristig eine höhere erwartete Rendite tragen — heute verständlich und belegbar, nicht mehr vages „Alpha\"-Versprechen.",
"Leistung": "**Leistung.** Rendite aus echter Wertschöpfung — Unternehmensgewinne, Zinsen, Mieten. Ein Zinseszins auf Produktivität.",
"Erwartung": "**Erwartung.** Rendite nur, weil der nächste Investor mehr zahlt. Kein Cashflow dahinter — reine Nachfrage.",
"Gold": "**Gold.** Bewahrt Kaufkraft über 5000 Jahre Konvention, aber es wächst nicht — die Rendite ist Konventions-Nachfrage, kein Zinseszins auf Leistung.",
"Krypto": "**Krypto.** Versucht, Gold neu zu erfinden — dieselbe Mechanik, aber ohne die Konvention, die Gold seit Jahrtausenden trägt.",
"Immobilien": "**Immobilien.** Produktiv (Miete), aber illiquide, Klumpenrisiko und emotional überschätzt — das Eigenheim ist zum Teil Konsum, nicht Investment.",
"Anleihen": "**Anleihen.** Produktiv (Zins). Ihr Job ist Stabilität, nicht Renditemaximierung.",
"Aktien": "**Aktien — als Fonds.** Produktiv (Gewinne). Breit gestreut, nicht als Einzeltitel: die einzige breit zugängliche Klasse mit zuverlässigem, produktivem Wachstum.",
"doppelt": "**Doppeltes Wachstum.** Der Index wächst aus realen Gewinnen **und** aus einem Erneuerungsmechanismus, der Verlierer aussortiert und Gewinner nachzieht. Man investiert nicht in eine Firma, die sterben kann, sondern in den Mechanismus, der die Sterbenden aussortiert.",
"All-Cap-Global": "**All-Cap-Global.** Ein einziger Fonds mit praktisch allen börsennotierten Firmen der Welt — vom Weltkonzern bis zum kleinen Betrieb, gewichtet nach Größe. Du kaufst den ganzen Markt auf einmal.",
"Winner-takes-most": "**Winner-takes-most.** Wenige große Gewinner liefern den Löwenanteil der gesamten Marktrendite. Wer den ganzen Markt hält, hat sie garantiert dabei — ohne sie vorher zu erraten.",
"Erneuerung": "**Erneuerung.** Ein Index ersetzt schwächelnde Firmen laufend durch stärkere. Der Markt erneuert sich von selbst, hängt an keiner einzelnen Firma und kann als Ganzes nicht pleitegehen.",
"günstig": "**Günstig (Value).** Aktien, die im Verhältnis zu Gewinn oder Buchwert billig bewertet sind. Über lange Zeiträume brachten sie im Schnitt etwas mehr Rendite.",
"profitabel": "**Profitabel.** Firmen mit stabil hohen Gewinnen im Verhältnis zu ihrer Größe — historisch mit etwas höherer erwarteter Rendite verbunden.",
"klein": "**Klein (Small Caps).** Kleinere Firmen schwanken stärker, liefern über lange Zeit aber im Schnitt einen Aufschlag — besonders zusammen mit „günstig\" und „profitabel\".",
"Faktorprämie": "**Faktorprämie.** Der langfristige Rendite-Aufschlag dieser Eigenschaften. Keine Garantie: Er kann jahrelang ausbleiben — genau dafür wird er überhaupt bezahlt.",
"neigt": "**Faktor-Tilt.** Der ganze Markt bleibt der Kern; man übergewichtet nur bewusst die günstigen, profitablen und kleineren Firmen. Eine Neigung, keine Wette auf einzelne Titel.",
"Renaissance": "**Renaissance.** Der legendäre Quant-Fonds „Medallion\". Sagenhafte Renditen — aber für normale Anleger vollständig verschlossen.",
"Dimensional": "**Dimensional.** Setzt dieselbe Wissenschaft für normale Anleger um. Beispiel-Bausteine: ~40 % Weltmarkt-Kern, ~30 % breiter Tilt, ~22 % Small-Value-Motor, ~8 % Schwellenländer-Value. Gesamtkosten ~0,29 % p.a. Aus der Forschung von Eugene Fama (Nobelpreis 2013).",
"ruhig": "**Ruhig (Neutral+).** Sanfte Neigung, sehr nah am Weltmarkt. Für Einsteiger, die kaum Abweichung ertragen. Kosten ~0,23 % p.a.",
"Standard": "**Standard (Faktor 100) — Empfehlung.** Klare, sichtbare Neigung auf ehrlichem Markt-Kern. Zum Verstehen und Durchhalten. Kosten ~0,29 % p.a.",
"volle Überzeugung": "**Volle Überzeugung (Tilt+).** Maximale Neigung zur Prämie. Nur mit langem Atem und 20+ Jahren Horizont. Kosten ~0,36 % p.a.",
"Mischfonds": "**Mischfonds.** Defensives Portfolio aus Aktien, Anleihen und Gold. Schwankt weniger, bringt langfristig aber deutlich weniger — hier nur als Vergleichsmaßstab.",
"Rebalancing": "**Rebalancing.** In festen Abständen (z. B. jährlich, oder bei Überschreiten eines Toleranzbands) die Zielgewichte wiederherstellen: den zu groß Gewordenen beschneiden, den Zurückgebliebenen nachkaufen. Regelbasiert, ganz ohne Prognose.",
"Cost-Averaging": "**Cost-Averaging, das für dich arbeitet.** Immer dieselbe Regel, nie das Timing. Weil du den temporären Sieger beschneidest und den Nachzügler nachkaufst, legst du automatisch mehr nach, wenn es billig ist, und weniger, wenn es teuer ist — im Schnitt zu einem besseren Einstandspreis.",
"Depot": "**Wertpapierdepot.** Volle Liquidität, keine Bindung. Aber: jeder Verkauf und jede Entnahme löst 27,5 % KESt auf den enthaltenen Gewinn aus.",
"KESt": "**KESt.** Kapitalertragsteuer — 27,5 % auf realisierte Kursgewinne und Ausschüttungen. Fällt im Depot bei jedem Verkauf an.",
"aliquot": "**Aliquote KESt.** Bei einer Entnahme aus dem Depot ist nur der im entnommenen Betrag enthaltene Gewinnanteil steuerpflichtig (FIFO). Trotzdem: jeder Euro Gewinn wird beim Herausnehmen besteuert.",
"FLV": "**Fondsgebundene Lebensversicherung.** Investiert in dieselben Fonds, aber im Versicherungssteuer-Regime: 4 % Versicherungssteuer auf die Prämie, dafür kein KESt auf Wertzuwachs und Entnahme. Umschichten und Auszahlung sind brutto = netto.",
"Steuer-Schneeball": "**Steuer-Schneeball.** Im Depot verkleinert die KESt bei jeder Entnahme die verbleibende Substanz — die dann weniger Zinseszins trägt, was künftige Entnahmen noch stärker belastet. Im Mantel entfällt dieser Effekt.",
"Sequence-of-Returns-Risiko": "**Sequence-of-Returns-Risiko.** Zwei Ruheständler mit identischer Durchschnittsrendite, aber umgekehrter Reihenfolge: Wer die schlechten Jahre zuerst erwischt („Retirement Red Zone\"), kann das Kapital irreparabel aufzehren. Bengen (1994) und die Trinity-Studie zeigten das, Wade Pfau vertiefte es.",
"Liquiditätspuffer": "**Liquiditätspuffer.** Ein Cash-/kurzfristiger Topf, aus dem du in Krisenjahren entnimmst — statt Aktien im Tief zu verkaufen. Der Wachstumsmotor bleibt unangetastet, bis der Markt sich erholt.",
"dynamische Entnahme": "**Dynamische Entnahme.** In schlechten Jahren die Entnahme kürzen, in guten wieder anheben (Guyton-Klinger). Senkt das Sequence-Risiko erheblich, ohne das ganze Portfolio defensiv zu stellen.",
"Multi-Asset-Dachfonds": "**Multi-Asset-Dachfonds.** Ein aktiv gemanagter Fonds, der je nach Marktregime zwischen Gold, Anleihen und Aktien umschichtet. Gold trägt in Krisen, Anleihen stabilisieren, Aktien wachsen — die Mischung glättet die Kurve.",
"Pfadstabilität": "**Pfadstabilität.** Ein ruhigerer Wertverlauf mit kleineren Ausschlägen — wichtig, wenn die Entnahme bald oder zu unbekanntem Zeitpunkt beginnt.",
"Drawdown-Kontrolle": "**Drawdown.** Der Rückgang vom letzten Höchststand. Kleinere Drawdowns bedeuten: In der Entnahmephase muss seltener im tiefen Tal verkauft werden.",
"Goals-Based Investing": "**Goals-Based Investing.** Statt eines Durchschnitts-Portfolios bekommt jedes Ziel seinen eigenen Topf mit passendem Risiko und Horizont. Forschung: Shefrin/Statman; Das/Markowitz/Scheid/Statman 2010; Brunel.",
"Ziel-Töpfe": "**Ziel-Töpfe.** Reserve, Einmalentnahme, liquides Wachstum, langfristige Vorsorge — jeder Topf trägt genau das Risiko, das sein Ziel erlaubt. So bleibt der langfristige Motor aggressiv und der kurzfristige Bedarf sicher."
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"folien": [
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"kicker": "00 · Die Mythen",
"titel": "Zehn Mythen müssen fallen",
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"kicker": "Mythos 01 / 10",
"titel": "„Ich lebe einfach von den Dividenden",
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"titel": "„Fondspolizzen sind teuer — der Gratis-Broker",
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"titel": "„Immobilien",
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"titel": "„Man muss wissen, wohin die Welt läuft, um erfolgreich zu investieren",
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"titel": "„Mit einem ETF investiere ich in die Wirtschaft",
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"titel": "„Das System muss doch irgendwann zusammenbrechen",
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"kicker": "Mythos 07 / 10",
"titel": "„FLVs werden sicher irgendwann nachversteuert",
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"titel": "Zehn Mythen. Null überlebt.",
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"titel": "Warum so viel schiefläuft",
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"Ziele definieren",
"Deine Töpfe, dein Horizont, dein Risikobudget"
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"Erstgespräch",
"Diagnose · Befund · Empfehlung — 15 Minuten"
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/* ══════════════════════════════════════════════════════════════════════
BAVIA · Die Bühne · Die Strecke, nativ (K-13)
----------------------------------------------------------------------
Die elf Kapitel des Vortrags in der Mitte der Bühne: Text aus
strecke_inhalt.js, Rechner aus kern/strecke.js an der Stelle, an der
sie im Vortrag stehen, Begriffe als Glossar. Dazu der Vortragsmodus:
26 Folien, groß, mit Pfeiltasten — für die Leinwand.
══════════════════════════════════════════════════════════════════════ */
const STR_RECHNER = { p4:'zeit', p5:'rebal', p7:'mantel' };
function stMark(t){ return String(t || '').replace(/\*\*(.+?)\*\*/g, '$1'); }
function stGlossar(t){
let h = stMark(t);
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function buStrecke(id){
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